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Kein Teil der Welt Vom Großwerden in der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas. — Roman

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inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.10.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20.8/13.5/4.3 cm

Gewicht

533 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05043-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Sie schildert die Gemütszustände ihrer Protagonistin so glaubhaft und präzise, wie es wohl nur jemand kann, der eine solche Situation selbst miterlebt hat.« ("Deutschlandfunk")
»Ich kann Ihnen diesen Roman wirklich nur ans Herz legen. Er hat mir einen Blick eröffnet in eine ganz fremde Welt und hat mich nachhaltig beschäftigt.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Wer mehr wissen möchte über die Zeugen Jehovas und die Kindheit dort, der sollte sich das Buch Kein Teil der Welt kaufen.« ("detektor.fm")
»Ein faszinierender Roman.« ("Aachener Zeitung")
»Ein fesselnder Blick in eine fremde Welt.« ("Kirchenzeitung")
»Empathisch und hochspannend.« ("Lift Stuttgart")
»Stefanie de Velascos Figuren sind kein selbstverständlicher Teil der Welt. Wer durch ihre Augen sieht, verwandelt das Vertraute in etwas Fremdes. Es ist ein erfrischender Blick.« ("Brigitte")
»Ein Buch, das einen auf andere Gedanken bringt über Gott und die Welt.« ("SWR Lesenswert")
»Kein Teil der Welt ist ein behutsames Buch, das seinen Figuren Zeit gibt, sich zu finden.« ("Der Tagesspiegel")
»Kein Teil der Welt erzählt vielschichtig vom Heranwachsen in dysfunktionalen Bedingungen, aus denen sich die Figuren lösen müssen, und von der Kraft, die eine Freundschaft geben kann.« ("literaturkritik.de")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.10.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20.8/13.5/4.3 cm

Gewicht

533 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05043-1

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Hanna von Buchsichten

    aus Düsseldorf

    5/5

    21.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einblicke in eine fremd erscheinende Welt

    Esther und Sulamith waren von klein auf beste Freundinnen, die alle Geheimnisse miteinander geteilt haben. Für sie als Teil der Zeugen Jehovas war da immer eine Distanz zu den Weltmenschen in der Schule. Doch dann verliebt Sulamith sich und beginnt, den Glauben mit seinen Regeln und Pflichten zu hinterfragen. Ein Jahr später ist Esther mit ihren Eltern aus dem Ruhrgebiet in das Heimatdorf ihres Vaters im Osten gezogen. Es ist kurz nach der Wende und die Zeugen Jehovas sind nicht mehr verboten. Nun bauen ihre Eltern hier einen neuen Königreichssaal auf und versuchen, neue Menschen für ihren Glauben zu gewinnen. Was mit Sulamith passiert ist, darüber redet niemand. Und Esther muss feststellen, dass ihre Eltern ihr schon lange einige Dinge verheimlichen. Ich habe mich mit den Zeugen Jehovas bislang nur oberflächlich auseinandergesetzt und fand es interessant, Einblicke von einer Autorin zu erhalten, die im Alter von 15 Jahren die Gemeinschaft verlassen hat. Die Geschichte ist fiktiv, doch bei den Schilderungen von Esthers und Sulamiths Teenager-Alltag bei den Zeugen, wo sie unter anderem am Predigtdienst, Bibelstudium und Versammlungen teilnehmen und Dinge wie Geburtstag und Weihnachten nicht feiern dürfen, hat sie ihre Erfahrung einfließen lassen. Auf einer zweiten Zeitebene wird von Esthers Ankommen in Ostdeutschland berichtet, sodass man als Leser in der Zeit vor und zurück springt und allmählich erfährt, was vor dem Umzug passiert ist. Das Buch ist keine Abrechnung und beschönigt auch nichts, sondern erlaubt eine kritische Auseinandersetzung. Gleichzeitig erzählt es vom Erwachsenwerden - es geht um Freundschaft, die erste Liebe, dem Loslösen vom Elternhaus und dem Streben nach Normalität. Hier kommen jedoch die Regeln der Zeugen Jehovas ins Spiel - unter anderem darf man nicht einfach so eine Beziehung anfangen, erst recht nicht mit einem Weltmenschen - durch die bald Konflikte mit weitreichenden Folgen entstehen. Eine tiefgründige Geschichte mit vielen Einblicken in eine fremd erscheinende Welt, die an vielen Stellen bedrückt und schleichend an Dramatik gewinnt bis hin zu einem offenen Ende, das ich als stimmig erlebte.

  • Bewertung

    5/5

    20.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Authentischer Einblick in Parallelwelten

    Stefanie de Velasco , die selbst bei den Zeugen Jehovas aufgewachsen ist, lässt uns mit diesem Roman tief in die Welt dieser Glaubensgemeinschaft blicken. Aber nicht nur das, sie führt uns auch andere, teils nicht minder verstörende Parallelwelten, in einem ostdeutschen Ort kurz nach der Wende vor Augen. Ein sehr feinfühliger Roman, der seine Figuren vielschichtig, nie eindimensional darstellt. Manche Szenen sind, passend zur kruden Weltsicht dieser Sekte, bizarr bis surreal geschildert, was immer wieder für Überraschungsmomente sorgt. Ein außergewöhnlicher, poetischer Roman, der viel Stoff zum Nachdenken und Mitfühlen bietet.

  • Anne Kaffeekanne

    5/5

    16.11.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leben in der Wahrheit?!

    Ehrlich gesagt hatte ich am Anfang wenig Lust auf dieses Buch. Aber von Seite zu Seite hat mich die Autorin mehr gefangen genommen und begeistert. Esther wächst gemeinsam mit ihrer besten Freundin Sulamith „in der Wahrheit“ bei den Zeugen Jehovas auf. Durch den Druck der Gemeinschaft und die Abschottung entwickelt sich eine besondere Bindung. Doch Sulamith kommen immer mehr Zweifel am Glaubenssystem, sie fühlt sich eingeengt und möchte raus in „die Welt“ der "Normalen". Esther ist hin und hergerissen zwischen der Gemeinschaft und der Freundschaft. Man weiß von Anfang an, dass etwas Schreckliches geschehen ist. Gleichzeitig wird die Jetzt-Zeit und die Vergangenheit erzählt und langsam wird mehr und mehr klar, was passiert ist. Die Freundschaft der beiden Mädchen finde ich großartig beschrieben. Einfühlsam und sehr realistisch. Es gelingt der Autorin hervorragend die Atmosphäre einzufangen. Viele kleine Szenen bleiben stark im Gedächtnis. Am Anfang war ich von der Schreibweise der Autorin irritiert, aber schon bald konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Das Umfeld bei den Zeugen Jehovas ist ein Rahmen für die Beschreibung der Freundschaft. Ich hatte tatsächlich mehr Informationen über die Zeugen erwartet. Aber so ergeben sich viel universellere Fragen, die auch für den Leser aufgeworfen werden. Ist es schlecht, wenn sich eine Sekte eines verwahrlosten Kindes annimmt? Wie wichtig ist die Gemeinschaft, wie wichtig das Individuum? ... Es gibt keine Bösen, da die Personen vielschichtig sind und so handeln, wie sie es für ihre Kinder/Freunde/sich selbst als richtig erachten. Und trotzdem erwächst aus diesen Mühen Leid und schließlich eine Katastrophe. Eine ergreifende Geschichte mit wunderbaren, berührenden Szenen. Für mich ein unerwartetes Lesehighlight.

  • Bewertung

    5/5

    07.11.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Leben neben dem Leben

    Das Leben bei den Zeugen Jehovas ist ein Thema, mit dem ich mich eigentlich nicht beschäftigt hätte, auch wenn ich eine Familie dieses Glaubens kenne. Vielleicht kamen sie mir zu normal vor, um ihr Leben näher zu beleuchten oder gar zu hinterfragen. Zum Glück konnte ich dieses Buch lesen, was meinen Blickwinkel deutlich erweitert hat. Esther wächst in der Gemeinschaft der Zeugen Jehovas auf. Von ihren Eltern bekommt sie schon mit der Muttermilch mit, dass die normalen Menschen vom Satan zerfressen sind und an Hamaggedon alle sterben werden, während sie selbst auf ewig weiterleben. Etsher hinterfragt diese "Wahrheit" nicht, zumindest so lange, bis sich ihre beste Freundin zu einem Weltmeschen hingezogen fühlt und sich dem Leben außerhalb der Zeugen Jehovas zuwendet. Charaktere: Das Buch ist aus Esthers Sicht geschrieben. Ich habe ein bisschen das Gefühl, dass sie Autorin viel ihrer eigenen Geschichte in Etshers Leben mit eingewoben hat, daher wirkt jedes kleine Detail sehr authentisch. Ihre Entwicklung hat mir sehr inponiert, auch weil sie noch so jung ist und trotzdem schon sehr entschiedene, weitreichende Schritte setzt. Sulamith ist ihre beste Freundin und wächst bei einer Mutter auf, die den Glauben mit jeder Faser ihres Körpers lebt. Doch sie hinterfragt schon sehr früh die Geschichten, die ihnen erzählt werden. Sie ist unglaublich klug, eckt mit ihren Fragen aber immer wieder an. Ihr Charakter hat mir fast noch besser als Esthers gefallen, da sie von Anfang an eine bemerkenswerte Stärke in sich trägt. Schreibstil: Stefanie de Velasco kann definitiv schreiben und zwar auf eine Art, die Wiedererkennungswert hat. Ein so emotionales Buch hatte ich schon lange nicht mehr in der Hand und ihre Geschichte wird noch eine ganze Weile in mir nachhallen. Fazit: Ein schwieriges Thema jemandem schmackhaft zu machen, der eigentlich keinerlei Bezug dazu hat und ihn dann auch noch zu begeistern, ist eine Kunst. Frau Velasco hat dies geschafft, daher gibt es von mir 5 Sterne. Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar.

  • Elke Seifried

    aus Gundelfingen

    5/5

    07.11.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Noch fünf Sterne für eine bewegende Geschichte mit tollen Einblicken

    „Mitten in der Nacht haben sie mich geweckt und ins Auto gepackt. Ich habe geschrien, aber es hat nichts geholfen.“ Als Leser lernt man eine jugendliche Esther, die schwer mit sich, mit ihrer Familie und ihrem Glauben hadert, im heruntergekommenen, trostlosen Peterswalde kennen. Hierhin, in die alte Heimat ihres Vaters, wurde sie eines Nachts kurz nach der Wende einfach verfrachtet. Einen Königsreichssaal errichten und möglichst viele aus der konfessionslosen Bevölkerung der ehemaligen DDR vom rechten Glauben überzeugen, ist das Ansinnen ihrer Eltern, gleichzeitig soll es für sie ein neuer Anfang sein. Ein neuer Anfang nach was, für was? Schnell ist klar, irgendetwas muss in ihrer früheren Heimat mit ihrer Freundin Sulamith, die sie aufs Schmerzlichste vermisst, geschehen sein. Im Jetzt erlebt man mit Esther den Alltag, begleitet sie beim Klingelputzen, bei Versammlungen und auch in der Schule. Zudem lernt man mit ihr das verwahrloste Mädchen Cola kennen, die in Esthers Familie so etwas wie eine Heimat bekommt, geht dem Geheimnis um die seltsamen Fahndungsplakaten nach, die einen Mann zeigen, der ihrem Vater so ähnlich sieht und kann miterleben, wie ihre religiöse Überzeugung immer mehr bröckelt und die Zweifel zunehmen. So wie das auch bei ihrer besten Freundin Sulamith war, von der und von deren Freundschaft und dem gemeinsamen Leben in der Religionsgemeinschaft man in Rückblicken, nach und nach erfährt. Zudem gibt es noch kursive Einschübe in Endzeitstimmung, die von einer Landschaft im Salz erzählen, in der eine ausgewählte Gruppe von Menschen überlebt haben muss, dies aber geheim gehalten werden soll. Ich habe stets gegrübelt, wie diese in Zusammenhang mit dem Rest stehen könnten, habe auf eine schlüssige Erklärung gehofft. Da ich diese aber nicht bekommen habe, mir zudem die Abschnitte wenig bis gar nicht gefallen haben, hätte ich gut darauf verzichten können. „Meine Eltern gingen weltlichen Arbeiten nach, aber sie wählten nicht und bekleideten auch keine weltlichen Ämter. Unser Platz war nicht in dieser Welt. Wir hofften auf das Ende des Systems der Dinge, auf die Zeit, in der wir auf der Erde das Paradies errichten würden und Gott regierte.“ Wirklich super interessant fand ich den tollen Einblick, den man in das Leben und die Regeln bei den Zeugen Jehovas erhält. Monatslisten, in denen sie ihre Missionsarbeit dokumentieren müssen, ein Soll an abgeleisteten Stunden, Vorstellungen von Harmagedon und dem Paradies als alles wofür es sich zu leben lohnt, warum werden keine Geburtstage gefeiert und wie wurde in der ehemaligen DDR versucht den Glauben zu verbreiten und vieles mehr, darf man hier erfahren. Besonders geschockt war ich u.a. vom Frauenbild der Gemeinschaft „Das Haupt jeden Mannes ist Christus, das Haupt jeder Frau aber ist ihr Mann.“. Aber der Roman geht weit über die Vermittlung von Wissen hinaus, man darf zudem miterleben, was die Mitglieder fasziniert, was für sie so selbstverständlich und erstrebenswert ist, obwohl es für einen Außenstehenden so unreal, so völlig abseits der Vorstellungswelt liegen mag. „Ich nahm es hin und hielt es für die Wahrheit, weil ich es nicht anders kannte, und selbst wenn ich mir so viele Fragen gestellt hätte wie Sulamith, ich hätte mich nie getraut, sie auszusprechen.“, oder „Daran glauben funktioniert, aber sobald man mit anderen darüber reden muss, klingt es irgendwie lächerlich, findest du nicht?“ sind für mich da zwei ganz zentrale Aussagen dazu. Der Sprachstil der Autorin wirkt beim ersten Eindruck eher distanziert und kühl, hat mich aber von Anfang an gefangen genommen. Trotz dieser eher nüchternen Darstellung gelingt es der Autorin beim Leser Emotionen entstehen zu lassen. Ich habe mitgefiebert, ich war nicht selten richtig geschockt und entsetzt, manchmal habe ich mich sogar geekelt, und ganz oft hatte ich auch ganz viel Mitleid. Richtig gelitten habe ich unter anderem bei einer Szene im Biologieunterrricht, „Jehova, der Schöpfer der Welt. Kein Wunder, dass alle lachten. Albern klangen diese Worte. War das Satan? War er es, der die Worte in den Ohren meiner Mitschüler plötzlich so lächerlich klingen ließ, wie er für meine Mitschüler klingen musste?“ Gut gefallen hat mir, dass die Autorin unheimlich viele gelungene Sprachbilder und Vergleiche verwendet, die die Geschichte erlebbar machen lassen. So wird die Faszination schon mal mit „Mutter schaute auf die Klingelschilder. Klingelschilder sind für Mutter das, was für andere Leute Pralinen sind.“, beschrieben oder es ist von „Jehovamuskeln“, die das nachsichtige, verständnisvolle Lächeln ins Gesicht zaubern oder von „Mutters Styroporgefühle“ die Rede. Die Autorin hat ihre Charaktere sehr überlegt und gelungen ausgewählt. Esther war mir von Anfang an sympathisch und ich habe die Geschichte richtig mit ihr gelebt. Sulamith ist ein Mädchen, das zunehmend ihren Kopf selbst benutzt, die beginnt zu hinterfragen. Sie lehnt nicht nur aus pubertärem Trotz ab. Das hat mir gut gefallen und ich ziehe meinen Hut vor ihrem Mut. Esthers Mutter vermittelte für mich die absolute Überzeugung. Auch wenn sie ihre Tochter unter Druck setzt, ich kann der Frau gefühlt gar keinen Vorwurf machen. Sie macht nicht wie so viele andere, auch Andersgläubige, die Augen vor Unheil zu, geht nicht einfach den bequemen Weg. Ich habe sie als super hilfsbereite Frau erlebt, die einfach so in ihrem Glauben gefangen ist, die abgrundtief davon überzeugt ist, dass nur der die Rettung sein kann. Nicht ganz so viel konnte ich mit Sulamiths Mutter anfangen, aber man muss ja nicht jeden mögen und sie hat eben auch ihr Päckchen zu tragen. Besonderes Mitleid hat bei mir das verwahrloste Mädchen Cola erzeugt, das die Tatsache „Ekel muss man sich leisten können“ beweist. Sie zeigt eindrucksvoll, wie Menschen die am Abgrund, im Nichts stehen geradezu nach Zuwendung lechzen, die sie dann auch bekommen. Alles in allem bekommt der Roman, auch wenn mich das offene Ende, bei dem ich teilweise nachvollziehen konnte warum es so sein muss, trotzdem etwas ernüchtert zurückgelassen hat und ich auch mit den kursiven Einschüben nichts anfangen konnte von mir noch fünf Sterne, weil mich die Geschichte so tief berührt und mir so tolle Einblicke beschert hat.

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