Produktbild: Wir sehen dich sterben

Wir sehen dich sterben Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.10.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1829 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641244484

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

01.10.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1829 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641244484

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Wir sehen dich sterben

ElenasZeilenZauber aus Hamburg am 15.12.2019

Bewertungsnummer: 1275290

Bewertet: eBook (ePUB)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Der Klappentext machte mich neugierig und trotz seiner Kenntnis war ich neugierig, wie wir dorthin kommen. Das war geschickt aufgebaut. Anschließend wurde die Spannung geschickt aufgebaut und ich ging mit auf Killerjagd. Die Protagonistin Nina nervte mich zuerst mit ihrer Besserwisserei. Ja, sie hat einiges durchgemacht, aber es zerrte an meinen Nerven, dass sie dann noch dem Polizisten seinen Job erklären wollte. Das wurde auch nicht besser, als sie im Laufe der Handlung ihre „soziale“ Seite auslebte. Boah, eine besserwisserische Mutter Theresa mit einer Prise WonderWoman. Und dann noch der Superman-Bulle, der gerne Alleingänge unternimmt und trotz aller Schmerzen weitermacht. John McClane (Stirb langsam 1-5, gespielt von Bruce Willi) ließ grüßen. Obwohl mir die Protagonisten nicht gefielen, zogen sie mich in ihren Bann. Denn in der Kombination passten sie super zusammen und vor allem in die Handlung. Im letzten Drittel hätte ich mir mehr Pausen zum Durchatmen gewünscht. Da nahm die Handlung zuviel Fahrt auf. Es ging nur noch Schlag auf Schlag und das ist dann auch too much und ich stumpfte ab. Da wäre definitiv weniger mehr gewesen. Yesim Meisheit, die Ehefrau des Autors, hauchten den Figuren Leben ein und transportierte Gefühle sehr gut. So konnte mich Nina so richtig nerven und Tim ließ mich so richtig die Augen verdrehen. Definitiv toll gelesen. Der Schreibstil des Autors ist locker-flockig und alles kommt kurz und knackig daher. Trotz meiner Meckerpunkte hat mich die Idee Chips gefesselt und ich fragte mich laufend, wer überlebt und wie wird alles enden. Auch wenn die 5 sehenden Sterne knapp sind, sind sie wohlverdient. !!! SPOILER !!! Der Klappentext falsch. Nina entdeckt die Videostreams nicht selber, sondern wird von einer Bekannten darauf hingewiesen. Als es nachher zur Geiselnahme kommt, heißt es zuerst „alle 15 Minuten wird eine Geisel erschossen“ und später wird in einem Nebensatz davon gesprochen, dass die 30 Minuten bald vorbei sind. Na, wer hat da nicht aufgepasst? !!! SPOILERENDE !!! ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Berlin: Im Dezember soll MyView der Weltöffentlichkeit präsentiert werden. Bei dem geheimen Projekt wurde eine bahnbrechende Technologie entwickelt: mithilfe eines Chips im Sehnerv kann das Blickfeld eines Menschen live auf einen Bildschirm übertragen werden. Einen Tag vor der Präsentation entdeckt die junge Wissenschaftlerin Nina Kreutzer Videostreams, die durch die Augen von sechs ihr unbekannten Menschen blicken lassen. Menschen, die nicht wissen, dass ihnen ein Chip implantiert wurde - und die jetzt einer nach dem anderen ermordet werden. Zusammen mit dem Polizisten Tim Börde beginnt für Nina ein Wettlauf gegen die Zeit...

Wir sehen dich sterben

ElenasZeilenZauber aus Hamburg am 15.12.2019
Bewertungsnummer: 1275290
Bewertet: eBook (ePUB)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Der Klappentext machte mich neugierig und trotz seiner Kenntnis war ich neugierig, wie wir dorthin kommen. Das war geschickt aufgebaut. Anschließend wurde die Spannung geschickt aufgebaut und ich ging mit auf Killerjagd. Die Protagonistin Nina nervte mich zuerst mit ihrer Besserwisserei. Ja, sie hat einiges durchgemacht, aber es zerrte an meinen Nerven, dass sie dann noch dem Polizisten seinen Job erklären wollte. Das wurde auch nicht besser, als sie im Laufe der Handlung ihre „soziale“ Seite auslebte. Boah, eine besserwisserische Mutter Theresa mit einer Prise WonderWoman. Und dann noch der Superman-Bulle, der gerne Alleingänge unternimmt und trotz aller Schmerzen weitermacht. John McClane (Stirb langsam 1-5, gespielt von Bruce Willi) ließ grüßen. Obwohl mir die Protagonisten nicht gefielen, zogen sie mich in ihren Bann. Denn in der Kombination passten sie super zusammen und vor allem in die Handlung. Im letzten Drittel hätte ich mir mehr Pausen zum Durchatmen gewünscht. Da nahm die Handlung zuviel Fahrt auf. Es ging nur noch Schlag auf Schlag und das ist dann auch too much und ich stumpfte ab. Da wäre definitiv weniger mehr gewesen. Yesim Meisheit, die Ehefrau des Autors, hauchten den Figuren Leben ein und transportierte Gefühle sehr gut. So konnte mich Nina so richtig nerven und Tim ließ mich so richtig die Augen verdrehen. Definitiv toll gelesen. Der Schreibstil des Autors ist locker-flockig und alles kommt kurz und knackig daher. Trotz meiner Meckerpunkte hat mich die Idee Chips gefesselt und ich fragte mich laufend, wer überlebt und wie wird alles enden. Auch wenn die 5 sehenden Sterne knapp sind, sind sie wohlverdient. !!! SPOILER !!! Der Klappentext falsch. Nina entdeckt die Videostreams nicht selber, sondern wird von einer Bekannten darauf hingewiesen. Als es nachher zur Geiselnahme kommt, heißt es zuerst „alle 15 Minuten wird eine Geisel erschossen“ und später wird in einem Nebensatz davon gesprochen, dass die 30 Minuten bald vorbei sind. Na, wer hat da nicht aufgepasst? !!! SPOILERENDE !!! ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Berlin: Im Dezember soll MyView der Weltöffentlichkeit präsentiert werden. Bei dem geheimen Projekt wurde eine bahnbrechende Technologie entwickelt: mithilfe eines Chips im Sehnerv kann das Blickfeld eines Menschen live auf einen Bildschirm übertragen werden. Einen Tag vor der Präsentation entdeckt die junge Wissenschaftlerin Nina Kreutzer Videostreams, die durch die Augen von sechs ihr unbekannten Menschen blicken lassen. Menschen, die nicht wissen, dass ihnen ein Chip implantiert wurde - und die jetzt einer nach dem anderen ermordet werden. Zusammen mit dem Polizisten Tim Börde beginnt für Nina ein Wettlauf gegen die Zeit...

Hohes Action- und Spannungslevel

NiWa am 18.03.2022

Bewertungsnummer: 1678000

Bewertet: Hörbuch-Download

Das Unternehmen MyView bereitet die Präsentation einer alles verändernden Technologie vor: Mittels eines Chips im Sehnerv wird das Blickfeld eines Menschen live übertragen. Kurz davor kommt die Wissenschafterin Nina Kreutzer, diesem geheimen Projekt auf die Spur. Sie greift auf die Videostreams fremder Menschen zu und ist Zeuge, als einer nach dem anderen umgebracht wird. Können Nina und die Polizei den Mörder stoppen? „Wir sehen dich sterben“ ist ein rasanter, actionreicher Thriller, der sich auf neu entwickelte Technologien stützt und damit zu einem Pageturner wird. Bei diesem Buch haben mich das Thema und das Setting interessiert. Zuerst einmal ist es die Idee hinter MyView, die gar nicht abwegig ist. Mittels einer neuen Technologie wird das Blickfeld eines Menschen live per Videostream übertragen. Es ist sozusagen die logische Fortführung der Smartphone-Kamera, nur das sie direkt ins Auge integriert ist. Die Entwicklung einer solchen Technologie ist von vornherein heikel. Allein wenn man an die praktische Umsetzung denkt. Immerhin müssen Chips, Software, usw. an Menschen ausprobiert werden, was medizinische Eingriffe, Erfolge aber auch Misserfolge auf Kosten der körperlichen Unversehrtheit inkludiert. Protagonistin Nina Kreutzer hat früher für das Unternehmen MyView gearbeitet und kommt durch einen Zufall zu den Video-Streams solcher Versuchspersonen. Obwohl schon diese Erkenntnis erschreckend ist, wird es viel schlimmer, als vor ihren Augen eine der Personen getötet wird. Rasch zeigt sich, dass es sich um keinen Zufall handelt, und System hinter der Ermordung dieser Menschen steckt. Die Wissenschafterin wendet sich an die Polizei, die den Ereignissen teils hilflos gegenüber steht. Sie ziehen an einem Strang und ein Wettlauf gegen die Zeit fängt an. Ab diesem Punkt in der Erzählung ist es ein klassischer Action-Thriller, der mit den üblichen Spannungselementen die Handlung steuert. Eine Erkenntnis jagt die nächste, es gibt Intrigen, bezahlte Mörder, hinterlistige Geldgier und maßlose Machtansprüche, welche das Geschehen vorantreiben. Dazu wählt Michael Meisheit mehrere Perspektiven. Neben Nina und dem Polizisten Tim erhält man Einblicke in die Gedankenwelt des Killers und hat einen kleinen Wissensvorsprung, der das Geschehen sogar noch spannender macht. Vom Spannungslevel her gibt es dementsprechend nichts zu bemängeln. Zum Ende hin wurde es meinem Geschmack nach sogar zu viel ausgereizt, weil es einem Blockbuster auf Kinoleinwänden gleicht. Weniger gefallen hat mir, dass die Technologie um MyView arg im Hintergrund ist. Ich hatte mir eine kritische Reflexion erwartet, dass Argumente für den Blickfeld-Stream und dagegen einfließen und damit beleuchtet werden. Jedoch dient der Chip im Auge nur als Dreh- und Angelpunkt für die actionreiche Handlung, ohne genauer betrachtet zu werden. Man merkt deutlich, dass Autor Michael Meisheit Fernsehserien schreibt, weil „Wir sehen dich sterben“ klar dem Konzept von „Alarm für Cobra 11“ folgt: Mehr oder weniger sympathische Figuren, ein großer Aufhänger à la MyView, ordentlich Gedöns und Hektik, weil die Zeit knapp wird. Insgesamt ist es ein passabler Thriller, auch wenn es meinen Geschmack nicht ganz getroffen hat. Für Freunde von Action-Thrillern, die gegen die Zeit angehen, ist es garantiert das passende Buch. Wer sich eine genauere Auseinandersetzung mit den Hintergründen und gesellschaftlichen Blickwinkeln einer neuen Technologie erwartet, hat damit womöglich weniger Freude.

Hohes Action- und Spannungslevel

NiWa am 18.03.2022
Bewertungsnummer: 1678000
Bewertet: Hörbuch-Download

Das Unternehmen MyView bereitet die Präsentation einer alles verändernden Technologie vor: Mittels eines Chips im Sehnerv wird das Blickfeld eines Menschen live übertragen. Kurz davor kommt die Wissenschafterin Nina Kreutzer, diesem geheimen Projekt auf die Spur. Sie greift auf die Videostreams fremder Menschen zu und ist Zeuge, als einer nach dem anderen umgebracht wird. Können Nina und die Polizei den Mörder stoppen? „Wir sehen dich sterben“ ist ein rasanter, actionreicher Thriller, der sich auf neu entwickelte Technologien stützt und damit zu einem Pageturner wird. Bei diesem Buch haben mich das Thema und das Setting interessiert. Zuerst einmal ist es die Idee hinter MyView, die gar nicht abwegig ist. Mittels einer neuen Technologie wird das Blickfeld eines Menschen live per Videostream übertragen. Es ist sozusagen die logische Fortführung der Smartphone-Kamera, nur das sie direkt ins Auge integriert ist. Die Entwicklung einer solchen Technologie ist von vornherein heikel. Allein wenn man an die praktische Umsetzung denkt. Immerhin müssen Chips, Software, usw. an Menschen ausprobiert werden, was medizinische Eingriffe, Erfolge aber auch Misserfolge auf Kosten der körperlichen Unversehrtheit inkludiert. Protagonistin Nina Kreutzer hat früher für das Unternehmen MyView gearbeitet und kommt durch einen Zufall zu den Video-Streams solcher Versuchspersonen. Obwohl schon diese Erkenntnis erschreckend ist, wird es viel schlimmer, als vor ihren Augen eine der Personen getötet wird. Rasch zeigt sich, dass es sich um keinen Zufall handelt, und System hinter der Ermordung dieser Menschen steckt. Die Wissenschafterin wendet sich an die Polizei, die den Ereignissen teils hilflos gegenüber steht. Sie ziehen an einem Strang und ein Wettlauf gegen die Zeit fängt an. Ab diesem Punkt in der Erzählung ist es ein klassischer Action-Thriller, der mit den üblichen Spannungselementen die Handlung steuert. Eine Erkenntnis jagt die nächste, es gibt Intrigen, bezahlte Mörder, hinterlistige Geldgier und maßlose Machtansprüche, welche das Geschehen vorantreiben. Dazu wählt Michael Meisheit mehrere Perspektiven. Neben Nina und dem Polizisten Tim erhält man Einblicke in die Gedankenwelt des Killers und hat einen kleinen Wissensvorsprung, der das Geschehen sogar noch spannender macht. Vom Spannungslevel her gibt es dementsprechend nichts zu bemängeln. Zum Ende hin wurde es meinem Geschmack nach sogar zu viel ausgereizt, weil es einem Blockbuster auf Kinoleinwänden gleicht. Weniger gefallen hat mir, dass die Technologie um MyView arg im Hintergrund ist. Ich hatte mir eine kritische Reflexion erwartet, dass Argumente für den Blickfeld-Stream und dagegen einfließen und damit beleuchtet werden. Jedoch dient der Chip im Auge nur als Dreh- und Angelpunkt für die actionreiche Handlung, ohne genauer betrachtet zu werden. Man merkt deutlich, dass Autor Michael Meisheit Fernsehserien schreibt, weil „Wir sehen dich sterben“ klar dem Konzept von „Alarm für Cobra 11“ folgt: Mehr oder weniger sympathische Figuren, ein großer Aufhänger à la MyView, ordentlich Gedöns und Hektik, weil die Zeit knapp wird. Insgesamt ist es ein passabler Thriller, auch wenn es meinen Geschmack nicht ganz getroffen hat. Für Freunde von Action-Thrillern, die gegen die Zeit angehen, ist es garantiert das passende Buch. Wer sich eine genauere Auseinandersetzung mit den Hintergründen und gesellschaftlichen Blickwinkeln einer neuen Technologie erwartet, hat damit womöglich weniger Freude.

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Wir sehen dich sterben

von Michael Meisheit

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