Rezension
"Ein Juwel von einem Buch." (USA Today)
"Eindringlich erzählt Julie Otsuka von diesem verdrängten Kapitel der US-amerikanischen Geschichte." (Katharina Borchardt, SWR)
"Meisterhaft gelingt es Otsuka, die Schrecken einer Zeit aus der Perspektive der Figuren zu schildern."(Iris Meier, bz Basel)
"Otsukas liebevoller Blick kontrastiert mit dem Schrecken, den die rassistische Sippenhaft bewirkt."(Martina Läubli, NZZ am Sonntag)
"Mit diesem berührenden Roman ist Julie Otsuka ein Kunststück gelungen … Visuell prägnant, emotional präzise, doch ohne aufgeladene Symbolik oder extrabedeutsame Dialoge." (Katharina Borchardt, Deutschlandfunk)
"Die detailreich geschilderten Szenen brennen sich ins Gedächtnis wie die eines Films. Ihren Figuren gibt Otsuka keine Namen; ein Hinweis auf den Identitätsverlust, den die Familie erleidet. Sie sind Japaner. Das reicht. Das reicht, um sie zu Feinden zu machen, um sie auszugrenzen, zu schmähen, zu entrechten. Eindrucksvoll schildert Otsuka, was es mit Menschen macht, wenn sie diskriminiert werden, weil sie zufällig an einem bestimmten Ort auf der Welt geboren wurden. Wenn Herkunft zum Makel wird. Fragen, die weit über den zeitlichen Kontext des Buches hinausweisen, die heute so drängend sind wie damals. Auch das ist ein Verdienst dieses lesenswerten Buches: Es macht möglich, altbekannten Irrsinn mit frischer Empörung zu betrachten." (Katharina Frohne, Weser-Kurier)
"Ein wundervoll nuanciertes Werk, das nachhallt." (The New York Times)
"Kraftvoller als jede andere Geschichte, die ich über jene Zeit gelesen habe." (The Los Angeles Times Book Review)
"Herzzerreissend und erfrischend unsentimental." (Publishers Weekly)
"Absolut brillant." (Elle Magazin)