Der Würzburger Ratskalender von Johann Ulrich Kraus (1695/1696) Eine kunsthistorische und historische Einordnung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
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Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.05.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
104 (Printausgabe)
Dateigröße
12117 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668931701
In Bezug auf den Wappenkalender des Würzburger Stadtrats sind historische Quellen, die das Würzburger Stadtarchiv aufbewahrt, in Form von Ratsprotokollen auf uns gekommen. Sie lagen der Verfasserin dieser Arbeit vor und können im Anhang eingesehen werden. Carl Gottfried Scharold verfolgte in einer Publikation von 1820 die Geschichte der Würzburger Kalender bis in die ersten Jahre des Buchdrucks zurück. Scharolds Veröffentlichung war für die nach ihm aktiven Autoren das Grundlagenwerk zum Komplex Würzburger Wappenkalender. Beispielsweise nahm Brod immer wieder Bezug auf dessen Forschung, auch wenn sich Scharold vor allem die Geschichte der Wappenkalender des Domkapitels analysierte. Walter M. Brod widmete den historischen Würzburger Wappenkalendern eine ausführliche Festschrift mit dem Titel "Mainfränkische Kalender aus vier Jahrhunderten". Brod analysierte darin die ermittelten Würzburger Wappenkalender vom 15. bis zum 18. Jahrhundert und bezog sich immer wieder auf Scharold. Der Ratskalender von 1726 ist darin erstmals reproduziert und lag zu jener Zeit noch im Original vor. Allerdings sind ihm Datierungsfehler unterlaufen. Beispielsweise wurde der Bildhauer Maucher nicht 1696 sondern 1693 Bürger Würzburgs. Ausserdem konnte Brod nicht klären, wer Wappenkalender unter welchen Umständen in das Fürstbistum einführte.
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