EIN TOTER. EIN LABOR. FÜNFUNDVIERZIG POTENTIELLE MÖRDER. Kommissar Lohen traut seinen Augen nicht: Der respektabelste Mitarbeiter eines Berliner Labors wird verbrüht aufgefunden, und schnell ist klar, dass der Mörder unter der Belegschaft zu finden ist. Statt mit der Polizei zusammenzuarbeiten, schweigen die Angestellten und brauen ihre eigenen Gerüchte . ein tödlicher Fehler! Leserstimmen: Spannung pur auf allen Seiten. - Sandy Mercier Spannend wie ein Aufschrei gegen Achtlosigkeit der Menschen, Inhaltlich wertvoll und nicht nur für Krimi-/ Thriller-Fans eine Geschichte die eins mit sich bringt: Nachdenklichkeit! - Beate Majewski.
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Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss
Balsamforsoul aus Berlin am 18.09.2020
Bewertungsnummer: 1378397
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
(M)achtlos von @nadine_teuber ,war ein sehr spannender ,krasser und naja für mich auch gruseliger Thriller.
Es ist mein erstes Buch von ihr und sie hat es mir sogar signiert auf der Buchberlinmesse letzten November .
Ich war auch bei ihrer Lesung vor Ort die mega gut besucht war.
Ihre flüssige und rasante Schreibweise gefällt mir persönlich sehr gut und der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss.
Nur waren es nach meinem Empfinden her zuviele Rollen und daher bekam der ein oder andere für mich nicht die Aufmerksamkeit die sie bräuchte .Aber das ist meine persönliche Meinung.
Toll fand ich auch das sie aktuelle Themen mit reingenommen hat ,wie zum Beispiel das Thema Mobbing.Ich kenne das Problem sehr gut .
Ich kann dieses Buch euch nur empfehlen.
Wird definitiv nicht das letzte sein was ich von ihr gelesen habe.
Ein Thriller, der mir zu denken gibt
Alexandra Gruber aus Feuchtwangen am 01.04.2020
Bewertungsnummer: 1310642
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
"(m)achtlos" ist das erste Buch, das ich von Nadine Teuber gelesen habe. Ich bin begeistert und freue mich schon auf die anderen
Ein Mitarbeiter eines Labors wird tot in einem Autoklav aufgefunden. Der Leiter des Labors wurde in dem Wasserdampf regelrecht gekocht. So gar kein schöner Anblick.
Kommissar Lohen und sein Team haben eine schwierige Aufgabe vor sich. Da in diesem Labor nur unter sterilen Bedingungen gearbeitet werden kann, ist natürlich nicht die kleinste Spur zu finden.
Doch dies ist nicht das einzige Problem der Ermittler. Die Mitarbeiter sind nicht bereit, das Team zu unterstützen. Alle mauern. Keiner sagt irgendetwas Negatives. Keiner gibt einen Hinweis.
Dann werden auch noch weitere Mitglieder der Führungsebene ermordet und es wird festgestellt, dass ein Kleinkind verschwunden ist. Wie soll das nur enden?
Nadine Teuber hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Ihre Beschreibungen der Personen lässt sie vor dem inneren Auge aufleben und ich hatte das Gefühl mitten im Geschehen zu sein.
Die Charaktere sind alle realistisch dargestellt und könnten genau so existieren.
Kommissar Lohen und seine Teamkolkegin Nicole ergänzen sich perfekt. Wenn Lohen kurz vor dem Ausrasten ist, kann sie ihn wieder beruhigen, indem sie ein Gespräch übernimmt. Die beiden verstehen sich ohne Worte und ziehen an einem Strang. Doch auch der Rest des Teams zeigt vollen Einsatz unter diesen schweren Bedingungen.
Wir lesen aus mehreren Perspektiven. Nicht nur die Sicht von Lohen und Nicole sind zu lesen, man ist auch dabei, wenn die Morde "geschehen", allerdings wird der Täter oder die Täterin nicht verraten. Es bleibt also spannend bis zum Schluss!
Auch der Schreibstil hat mich begeistert. Die Autorin schreibt flüssig und braucht nicht viele Worte, um eine Situation zu beschreiben. Es geht Schlag auf Schlag von einer Situation in die nächste,weswegen auch nie Langeweile aufgekommen ist.
Die sehr kurzen Kapitel haben dazu geführt, dass ich mit dem Buch echt schnell durch war. Immer wenn ich aufhören wollte zu lesen, dachte ich, dass ein Kapitel schon noch schnell geht. Meistens wurden es dann noch zwei oder drei…
Letztendlich brachte mich dieses Buch auch zum Nachdenken. Der Titel passt perfekt zum Inhalt. Aber lest es doch selbst.
Für mich gibt es eine klare Leseempfehlung für Thrillerfans.