Im Spannungsfeld von Gewachsenem und Konstruiertem arbeitet der Bildhauer Herbert Golser mit der Natur. Wesentlich für die Formwerdung seiner Skulpturen ist das Zusammenspiel von natürlich-zufälligen und technischen Materialien, so dass Holz, Stein und Metall in seinen Werken sozusagen nochmals ‚aufblühen‘. Das Buch stellt in drei Kapiteln – Baum, Fels, Transform – Golsers erstaunliches Schaffen vor, darunter auch erstmals seine Arbeiten im öffentlichen Raum. Ergänzt wird dies durch Texte zahlreicher Autorinnen und Autoren, die sein Werk in den vergangenen zwei Jahrzehnten begleitet haben.
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