Vom Wandern im Offenen zeigt 20 Jahre der künstlerischen Arbeit von Andreas Walther sowie seine Mitgestaltung des interkulturellen Dialogs zwischen Europa und Ostasien. Ausgehend von Medienkunst und Medientheorie ist es insbesondere die daoistische Kultur, die den Künstler zu einem ganz eigenen Umgang mit der digitalen Fotografie inspiriert. Das Buch skizziert die Entwicklung seiner fotografischen Arbeiten seit 2010, seine ebenfalls vorgestellten Videoarbeiten reichen bis ins Jahr 2002 zurück. Vertiefende Betrachtungen namhafter Autoren aus Deutschland und Taiwan ergänzen die Publikation.
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