Produktbild: Happy End für zwei
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Happy End für zwei Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.11.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1588 KB

Originaltitel

Would Like To Meet

Übersetzt von

Irene Eisenhut + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783641250867

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

11.11.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1588 KB

Originaltitel

Would Like To Meet

Übersetzt von

  • Irene Eisenhut
  • Janine Malz

Sprache

Deutsch

EAN

9783641250867

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  • Bewertung

    4/5

    13.07.2023

    eBook (ePUB)

    Tolles Buch

    Ich hab das Buch in einem verschlungen. Es hat mir so gut gefallen und war toll geschrieben. Die Autorin kenne ich nicht, aber ihr Schreibstil ist sehr angenehm. Die Kapitelüberschriften und den Drehbuchauszug in jedem Kapitel fand ich sehr gut gelungen. Evie ist eine sehr sympathische Protagonistin. Ich muss zugeben, dass ich einen anderen Verlauf der Geschichte erwartet hatte. Dass es dann zwei potenzielle Love Interests gibt und es fast bis zum Schluss nich klar ist, mit wem es weitergehen wird, hat mich überrascht. Obwohl ich das Ende gemocht hab, hätte ich ein anderes Ende genauso gern gehabt. Dennoch fand ich das Ende wieder einmal viel zu kurz, vor allem, da im Laufe des Buches sehr wenig in der Beziehung passiert ist. Ich habe also das Paar nicht viel als Paar erleben können, wo einfach auch die Emotionen mehr durchsickern. Das finde ich immer sehr schade. Ansonsten musste ich sehr oft lachen, da einige Szenen wirklich sehr lustig waren. Was mir gar nicht gefallen hat, war die Szene mit dem Kuchen, der in die Klospülung geworfen wird. Abgesehen davon, dass es ekelig war, finde ich es einfach nich ok, Essen ins Klo zu schmeißen. Es hätte was anderes sein können. Außerdem fand ich die Tortenschlacht etwas zu weit hergeholt.

  • sarah.booksanddreams.

    4/5

    11.05.2021

    eBook (ePUB)

    amüsante und authentische Liebeskomödie

    Romantische Komödien habe ich schon einige gesehen. Mit „Happy End für Zwei“ habe ich nun aber auch bewusst mein erstes Buch in diesem Genre gelesen. Anfangs fand ich die Handlung unübersichtlich und fühlte mich ein bisschen wie ins kalte Wasser geschmissen – so mitten in Evies erster Aktion, aber keine Ahnung zu haben, was wirklich vor sich geht. Der Schreibstil war einfach, und gut verständlich. An mancher Stelle hätte er gut und gerne aber auch etwas detaillierter sein können. Ich hätte mir Evies Geschichte jedoch wirklich gut als Film vorstellen können. Die Regieanweisungen zu Beginn jedes Kapitels haben die Umsetzung der Handlung noch ein bisschen realer gemacht. Besonders, wenn man dem Verlauf der Handlung bis zum Ende folgt. Die Protagonisten waren alle sehr authentisch, und es wurden so einige Stereotypen bedient. Im Mittelpunkt steht natürlich aber Evie. Sie war mir recht sympathisch, wenn sie auch manchmal ein wenig töricht und ungelenk auftritt. Dass sie sich immer wieder in Missgeschicken verstrickt, und kaum ein Fettnäpfchen auslässt, ist natürlich dem Genre geschuldet. Vor allem, am Anfang, fand ich es ein bisschen überzogen. Den Plot fand ich gar nicht so schlecht. Die Abmachung mit Ezra war interessant – anfangs fand ich den Gedanken des arroganten Drehbuchautors und der ambitionierten Agent-Assistentin auch reizvoll. Die Verbindung zwischen Evie und Ezra auf der Grundlage ihrer E-Mail-Korrespondenz war auf Dauer jedoch etwas langatmig. Die Story kommt da zeitweise nicht vorwärts. Zudem offenbart Ezra zunehmend seine unberechenbare Art, sodass die Entwicklung zwischen Evie und ihm für mich immer uninteressanter wurde. Da fand ich die Einbeziehung von Ben und seiner Tochter meistens viel interessanter & lustiger. Auch Evies Freunde sorgten im Hintergrund für so manchen Trubel. Insgesamt jedoch fühlte ich mich gut unterhalten. Es ist eine gelungene RomCom-Story, wie man sie aus Filmen kennt. Hier kann man sich entspannt zurücklehnen, unterhalten lassen und auch mal ordentlich lachen. 4 von 5 Sterne.

  • Bücher in meiner Hand

    2/5

    19.01.2020

    eBook (ePUB)

    Übertrieben witzig

    Der Klappentext hörte sich toll an, nach einer witzigen und romantischen Geschichte. Ich mag Filme mit Hugh Grant und so dachte ich, der Roman könnte in diese Richtung gehen. In Rachel Winters Debütroman schliesst Evie Summers mit Autor Ezra Chester einen Deal: Evie stellt sogenannte "magische" Filmmomente nach - ihr wisst schon "Tatsächlich Liebe", Hugh Grant und so weiter - in denen sich die Figuren verlieben. Ihre Erlebnisse schreibt sie auf und schickt sie an Ezra, der endlich aus den Puschen kommen und sein Drehbuch, für das er schon viel Geld bekommen hat, abliefern soll. Noch drei Monate gibt ihm die Produktionsfirma Zeit, sonst muss er und auch die Agentur, bei der Evie arbeitet, das Geld zurückzahlen. Ezra ist ein fauler Hund. Evie dagegen gibt sich grösste Mühe, denn ihr Job steht auf dem Spiel Doch beim Nachstellen der Szenen geht immer etwas schief. Auch in ihrem Lieblingscafé versucht sie ihr Glück, ohne zu wissen, dass sie von Anette und ihrem Vater beobachtet wird. Am Anfang fand ich die Story noch interessant. Doch Evies unzählige Missgeschicke sind schnell ermüdend und wirken langweilig. Es sind eindeutig zu viele zu nachstellende "magische Momente" dabei und der zweite Erzählstrang mit Annette und Ben, die Evie in einem Café kennenlernt, ist zu voraussehbar. Das ewig zu lesende "S.N.O.B" - so wird Ezra von Evie und ihren Freunden genannt - nervt brutal. Wäre einfach nur Snob gestanden, wäre es wahrscheinlich eine Spur angenehmer zu lesen, aber gross und mit Punkten geschrieben und dies auf praktisch jeder Seite ist mühsam und spätestens ab dem vierten Mal lesen nicht mehr witzig, sondern nur nervig. Evies Freunde hatten eh alle einen an der Schüssel, sie unterhalten sich zu 90% per Gruppenchat, der praktisch immer gleich ablief. Evies Chef Monty ist ein Idiot, der nichts kann, sich aber aufspielt. Die erste Szene mit ihm fand ich schon furchtbar übertrieben und aufgesetzt. Es hätte nicht viel gebraucht und ich hätte in der Mitte des Romans die Lektüre abgebrochen, denn ich mochte keine einzige Figur. Am besten gefielen mir noch die Szenen mit Annette und Ben. Betreffend Annette muss ich am Anfang wohl etwas überlesen haben. Aber obwohl ich die ersten Szenen nochmals nach gelesen habe, fand ich diese fehlende Erklärung nicht. Somit wirkte auch ihre Geschichte nicht ganz rund. "Happy End für zwei" entpuppte sich leider als übertrieben witzig und kein bisschen romantisch. Wer was ähnlich "filmreiches", aber viel besser Umgesetztes lesen will, greife bitte zu Ali McNamaras "Tatsächlich Liebe in Notting Hill". Fazit: Die Idee ist toll, umgesetzt aber schlecht - ein oberflächlicher, übertrieben witziger und deshalb extrem langweiliger Roman. 2 Punkte.

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