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Produktbild: Der talentierte Schüler und seine ewigen Feinde

Der talentierte Schüler und seine ewigen Feinde

3

Fr. 19.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

31.08.2019

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

2257 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783711052650

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

31.08.2019

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

2257 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783711052650

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Stillstand

S.A.W am 18.08.2019

Bewertungsnummer: 1238846

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

2008 provozierte diese Buch noch, jetzt tut es das nicht mehr, weil jeder Salcher Thesen kennt. Geändert hat sich allerdings so gut wie nichts. Drum hat Salcher seine Thesen einem Update unterzogen um erneut zu mahnen: Wenn wir uns nicht endlich um die verschiedenen Talente unserer Kinder kümmern, werden wir weiter nur fades Mittelmaß erzeugen. Die Konzentration auf Logik und Sprachen ignoriert die Talente in Kunst, Kreativität, Organisation, Sozialem, Einfühlung, Gestaltung und vieles mehr. Nicht Wissen macht Erfolg, sondern Erfahrung mit viel Versuch und Irrtum. Salcher ist unbequem, weil er sowohl das Schulsystem, als auch die Lehrergewerkschaft und die unheilige Allinaz aus Behördendenken und Fließbandstandardisierung kritisiert. Aber er hat Recht, mehr denn je. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Das Glück der Kinder“

Stillstand

S.A.W am 18.08.2019
Bewertungsnummer: 1238846
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

2008 provozierte diese Buch noch, jetzt tut es das nicht mehr, weil jeder Salcher Thesen kennt. Geändert hat sich allerdings so gut wie nichts. Drum hat Salcher seine Thesen einem Update unterzogen um erneut zu mahnen: Wenn wir uns nicht endlich um die verschiedenen Talente unserer Kinder kümmern, werden wir weiter nur fades Mittelmaß erzeugen. Die Konzentration auf Logik und Sprachen ignoriert die Talente in Kunst, Kreativität, Organisation, Sozialem, Einfühlung, Gestaltung und vieles mehr. Nicht Wissen macht Erfolg, sondern Erfahrung mit viel Versuch und Irrtum. Salcher ist unbequem, weil er sowohl das Schulsystem, als auch die Lehrergewerkschaft und die unheilige Allinaz aus Behördendenken und Fließbandstandardisierung kritisiert. Aber er hat Recht, mehr denn je. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Das Glück der Kinder“

Wer möchte da noch zur Schule …

Sikal am 06.01.2020

Bewertungsnummer: 1276987

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Es gibt zwei Arten von Kindern: kluge Kinder und dumme Kinder. Kluge Kinder sind solche, die in der Schule erfolgreich sind, und dumme jene, die in der Schule scheitern. Diese Grundannahme ist tief in die Festplatten der Eltern, Lehrer und des Gesamtsystems Schule eingraviert. Auch viele Kinder glauben das. Es ist einfach, einleuchtend, seit Generationen weitergegeben – und so falsch wie die Behauptung, dass die Erde eine Scheibe ist.“ Bereits 2008 polarisierte Andreas Salcher mit seinem Buch „Der talentierte Schüler und seine Feinde“. Er zeigte schon damals auf, wie teuer unser Schulsystem ist, wie man vereinheitlichen statt individualisieren möchte, wie wenig Wertschätzung Schüler (und auch Lehrer) erfahren und dass es immer noch keine bahnbrechende Reform gibt. Dieses Buch wurde nun komplett überarbeitet, die Themen haben sich nicht groß geändert – das System wurde zwar reformiert, doch es scheint, nicht unbedingt zum Positiven hin. Salcher zeigt viele Fallbeispiele auf, wie sie leider Alltag in unseren Schulen sind. Immer wieder wird lobend die Karl-Popper-Schule in Wien erwähnt, dessen Mitbegründer er ist. Doch Wien ist für viele Österreicher zu weit weg, um den Kindern diese Bildungsmöglichkeit zu geben und so muss man sich mit dem „Material“ vor Ort zufrieden geben und das Beste daraus machen. Und es ist ja nicht gesagt, dass das Gymnasium um die Ecke schlecht ist. Meist findet man in (den ach so teuren) Kleinschulen engagierte Lehrer, die Kinder über alle Maßen fördern und ihnen etwas auf den Weg mitgeben, was kein System der Welt im Programm hat. Salcher hat sicherlich in vielen Punkten Recht, doch immer kann ich seine Ansichten nicht unterschreiben. Die Schule ist bestimmt an vielem schuld, es gibt Lehrer, die nur wegen der Sommerferien dort sind, wo sie sind – doch so pauschal kann man dies nicht ausdrücken. Was ich zu 100% unterschreibe, ist die von ihm geforderte Ganztagesschule. Mein Sohn durfte an seinem Gymnasium an einem Pilotprojekt teilnehmen und war vier Jahre lang in einer verschränkten Ganztagesschule. Das war das Beste was ihm und uns als Familie „passieren“ konnte. Salcher zeigt vieles auf was nicht rund läuft im derzeitigen System, bietet aber auch einige Lösungsvorschläge an. Dass die Politik hier gefordert ist um endlich rundum zu reformieren und nicht nur Namensänderungen vorzunehmen, versteht sich von selbst. Wir müssen uns bewusst sein, dass alle Talente der Kinder wichtig für eine Gesellschaft sind – Musik, Turnen, Kreativität, Sozialkompetenz braucht jede Gemeinschaft ebenso wie Naturwissenschaften und Sprachen. Wer die Bücher von Andreas Salcher kennt, findet leider nicht viel Neues in dieser Neuauflage. Dass seine Ansätze nicht von der Hand zu weisen sind, versteht sich von selbst. „Schulen sollen weder Kuschelzonen noch Militärcamps sein. Wir brauchen intelligente Schulen, die ihre Schüler fordern, ja manchmal sogar bewusst überfordern. Aber die Schule darf ein Kind niemals brechen.“ Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Ich wünsche den Schülern, Lehrer und Eltern endlich ein Schulsystem, das allen Beteiligten gerecht wird und nicht nur die Steuern belastet und Bildung dezimiert. 4 Sterne

Wer möchte da noch zur Schule …

Sikal am 06.01.2020
Bewertungsnummer: 1276987
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Es gibt zwei Arten von Kindern: kluge Kinder und dumme Kinder. Kluge Kinder sind solche, die in der Schule erfolgreich sind, und dumme jene, die in der Schule scheitern. Diese Grundannahme ist tief in die Festplatten der Eltern, Lehrer und des Gesamtsystems Schule eingraviert. Auch viele Kinder glauben das. Es ist einfach, einleuchtend, seit Generationen weitergegeben – und so falsch wie die Behauptung, dass die Erde eine Scheibe ist.“ Bereits 2008 polarisierte Andreas Salcher mit seinem Buch „Der talentierte Schüler und seine Feinde“. Er zeigte schon damals auf, wie teuer unser Schulsystem ist, wie man vereinheitlichen statt individualisieren möchte, wie wenig Wertschätzung Schüler (und auch Lehrer) erfahren und dass es immer noch keine bahnbrechende Reform gibt. Dieses Buch wurde nun komplett überarbeitet, die Themen haben sich nicht groß geändert – das System wurde zwar reformiert, doch es scheint, nicht unbedingt zum Positiven hin. Salcher zeigt viele Fallbeispiele auf, wie sie leider Alltag in unseren Schulen sind. Immer wieder wird lobend die Karl-Popper-Schule in Wien erwähnt, dessen Mitbegründer er ist. Doch Wien ist für viele Österreicher zu weit weg, um den Kindern diese Bildungsmöglichkeit zu geben und so muss man sich mit dem „Material“ vor Ort zufrieden geben und das Beste daraus machen. Und es ist ja nicht gesagt, dass das Gymnasium um die Ecke schlecht ist. Meist findet man in (den ach so teuren) Kleinschulen engagierte Lehrer, die Kinder über alle Maßen fördern und ihnen etwas auf den Weg mitgeben, was kein System der Welt im Programm hat. Salcher hat sicherlich in vielen Punkten Recht, doch immer kann ich seine Ansichten nicht unterschreiben. Die Schule ist bestimmt an vielem schuld, es gibt Lehrer, die nur wegen der Sommerferien dort sind, wo sie sind – doch so pauschal kann man dies nicht ausdrücken. Was ich zu 100% unterschreibe, ist die von ihm geforderte Ganztagesschule. Mein Sohn durfte an seinem Gymnasium an einem Pilotprojekt teilnehmen und war vier Jahre lang in einer verschränkten Ganztagesschule. Das war das Beste was ihm und uns als Familie „passieren“ konnte. Salcher zeigt vieles auf was nicht rund läuft im derzeitigen System, bietet aber auch einige Lösungsvorschläge an. Dass die Politik hier gefordert ist um endlich rundum zu reformieren und nicht nur Namensänderungen vorzunehmen, versteht sich von selbst. Wir müssen uns bewusst sein, dass alle Talente der Kinder wichtig für eine Gesellschaft sind – Musik, Turnen, Kreativität, Sozialkompetenz braucht jede Gemeinschaft ebenso wie Naturwissenschaften und Sprachen. Wer die Bücher von Andreas Salcher kennt, findet leider nicht viel Neues in dieser Neuauflage. Dass seine Ansätze nicht von der Hand zu weisen sind, versteht sich von selbst. „Schulen sollen weder Kuschelzonen noch Militärcamps sein. Wir brauchen intelligente Schulen, die ihre Schüler fordern, ja manchmal sogar bewusst überfordern. Aber die Schule darf ein Kind niemals brechen.“ Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Ich wünsche den Schülern, Lehrer und Eltern endlich ein Schulsystem, das allen Beteiligten gerecht wird und nicht nur die Steuern belastet und Bildung dezimiert. 4 Sterne

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Der talentierte Schüler und seine ewigen Feinde

von Andreas Salcher

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