Der Briefwechsel zwischen Stefan George und Ernst Morwitz erschliesst neue Facetten des Dichters und seines Kreises. Sichtbar wird eine ebenbürtige Freundschafts- und Liebesbeziehung zwischen George und dem jungen jüdischen Juristen, der in der Weimarer Republik zu einem hochrangigen Richter aufstieg. Die Briefe zeigen, dass durch Morwitz Jugend und Pädagogik im George-Kreis eine wachsende Bedeutung neben Dichtung und Wissenschaft zukam.
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