Das Weinen der Kinder

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Thriller

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Beschreibung

Die Kunstexpertin Anke Neuhaus hat eigentlich genug Probleme: eine heftig pubertierende Tochter, einen Exmann, der ihr Knüppel zwischen die Beine schmeisst, und einen wehleidigen, ausbeuterischen Boss. Für den soll die überzeugte Grossstadtbewohnerin mitten ins Nirgendwo ziehen, um sein Museum für moderne Kunst vor dem Ruin zu retten.
Um Anke zu helfen, bietet der bekannte Maler Niels Sörensen ihr Bilder zum Verkauf an, deren Herkunft er selbst nicht genau zu kennen scheint.
Als Anke die Porträts von weinenden Kindern tatsächlich ausstellt, beginnt der schlimmste Albtraum ihres Lebens: Offenbar hat jemand etwas gegen die Gemälde, und dieser Jemand schreckt selbst vor dem Äussersten nicht zurück. Mord.

Eigentlich wollte er als Frontmann seiner Heavy-Metal-Band zum Rockstar werden.
Klappte nicht sofort.
Also schlug er sich mit Gelegenheitsjobs und als Manager einer Punkrock-Band durchs Leben. Neben Songtexten versuchte er sich an ersten Erzählungen, die zum Vorteil für alle Beteiligten nie das Licht der Öffentlichkeit sahen.
Nach dem Studium (Lehramt Anglistik und Geographie) lebt A. M. Boehler wieder in der schwäbischen Provinz und und arbeitet zurzeit an seinem dritten Thriller.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.06.2019

Verlag

Epubli

Seitenzahl

352

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.06.2019

Verlag

Epubli

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

2/12.5/2 cm

Gewicht

349 g

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7485-5529-2

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Ein sehr gelungenes Debüt

Mundolibris aus Frankfurt am Main am 01.11.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Das Weinen der Kinder“ ist dem Autor ein tolles Debüt gelungen. Das Buch liest sich eher so, als hätte es ein alter Hase geschrieben und nicht ein Debütant in diesem, sicher nicht leicht zu schreibenden Genre. Gleich mit dem ersten Kapitel konnte mich Arne M. Boehler abholen und es gelang ihm mich zu fesseln und mich bei der Stange zu halten bis zur Letzten Seite. Weiter so, kann man ihm da nur zurufen, denn ich glaube, dass da noch so viel mehr kommen könnte. Die Figuren wirken durchweg gut durchdacht und real, so dass man sich gut in sie hinein versetzen kann. Beginnt die Story im ersten Kapitel sehr spannend so könnte man denken dass es nun etwas abflaut, doch falsch gedacht. Denn das Spannungsniveau bleibt vor allem auch dank geschickter Wendungen sehr spannend und auch überraschend. Kurz gesagt könnte man das Buch hier nun kurz folgendermaßen beschreiben. Nicht ist wie es scheint, doch vieles scheint nicht so wie es ist. Für meinen Geschmack ist die Beschreibung der Schauplätze sehr gut gelungen und ich glaube, dass selbst ein auswärtiger sich durchaus dort gut zurechtfinden könnte. Arne M. Boehler hat einen tollen Schreibstil, der den Leser immer neugierig macht auf das folgende Kapitel, die folgende Seite, ja selbst auf den nächsten Satz bleibt man gespannt und es fällt daher wirklich extrem schwer das Buch aus den Händen zu legen. Mich hat das Buch nun angefixt und ich bin sehr gespannt auf das was vom Autor noch zu erwarten ist in Zukunft. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Arne M. Boehler schon bald von einem der großen der Buchbranche „entdeckt“ wird. Ich fühlte mich wirklich auf jeder der 348 Seiten aufs Beste unterhalten und so kann ich guten Gewissens eine Leseempfehlung aussprechen. Insgesamt komme ich hier auf eine Bewertung von 4 von 5 Sternen.

Ein sehr gelungenes Debüt

Mundolibris aus Frankfurt am Main am 01.11.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Das Weinen der Kinder“ ist dem Autor ein tolles Debüt gelungen. Das Buch liest sich eher so, als hätte es ein alter Hase geschrieben und nicht ein Debütant in diesem, sicher nicht leicht zu schreibenden Genre. Gleich mit dem ersten Kapitel konnte mich Arne M. Boehler abholen und es gelang ihm mich zu fesseln und mich bei der Stange zu halten bis zur Letzten Seite. Weiter so, kann man ihm da nur zurufen, denn ich glaube, dass da noch so viel mehr kommen könnte. Die Figuren wirken durchweg gut durchdacht und real, so dass man sich gut in sie hinein versetzen kann. Beginnt die Story im ersten Kapitel sehr spannend so könnte man denken dass es nun etwas abflaut, doch falsch gedacht. Denn das Spannungsniveau bleibt vor allem auch dank geschickter Wendungen sehr spannend und auch überraschend. Kurz gesagt könnte man das Buch hier nun kurz folgendermaßen beschreiben. Nicht ist wie es scheint, doch vieles scheint nicht so wie es ist. Für meinen Geschmack ist die Beschreibung der Schauplätze sehr gut gelungen und ich glaube, dass selbst ein auswärtiger sich durchaus dort gut zurechtfinden könnte. Arne M. Boehler hat einen tollen Schreibstil, der den Leser immer neugierig macht auf das folgende Kapitel, die folgende Seite, ja selbst auf den nächsten Satz bleibt man gespannt und es fällt daher wirklich extrem schwer das Buch aus den Händen zu legen. Mich hat das Buch nun angefixt und ich bin sehr gespannt auf das was vom Autor noch zu erwarten ist in Zukunft. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Arne M. Boehler schon bald von einem der großen der Buchbranche „entdeckt“ wird. Ich fühlte mich wirklich auf jeder der 348 Seiten aufs Beste unterhalten und so kann ich guten Gewissens eine Leseempfehlung aussprechen. Insgesamt komme ich hier auf eine Bewertung von 4 von 5 Sternen.

Ein kurzweiliger Debütroman

Sarah203 aus Emsland am 27.10.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzfassung Als Anke Neuhaus in die bayrische Provinz zieht, um ihren Chef beim Aufbau einer Galerie zu unterstützen, ahnt sie nicht, mit welchen Schwierigkeiten sie konfrontiert wird. Nahezu ihr gesamtes Leben gerät aus den Fugen und sie kämpft an allen Fronten: gegen ihren Exmann, das Jugendamt, ihre pubertierende Tochter und vor allem gegen die Zeit. Denn wie sich herausstellt bringen die Bilder der weinenden Kinder des berühmten Künstlers Niels Sörensen nicht den erhofften finanziellen Befreiungsschlag für die Galerie, sondern entfesseln die Wut eines Mörders, der von Rache getrieben, Ankes Leben in einen Albtraum verwandelt. Handlung Gleich im ersten Kapitel geschieht ein Mord, der viele Fragen offen lässt. So bleiben Motiv und Täter im Dunkeln. In den nächsten Kapiteln werden einige der Hauptcharaktere eingeführt und erste Zusammenhänge zwischen der Tat und den Personen ersichtlich. Arne M. Boehler versteht es geschickt, den Leser in die Irre zu führen und so ergeben sich viele Spekulationen und Möglichkeiten, die die Geschichte vorantreiben. Natürlich erweisen sich viele Spuren als Finten, während andere zu Antworten führen, die erneuten Platz für Spekulationen lassen. Es entstehen mehrere Handlungsstränge, die am Ende zu einem großen Ganzen zusammengeführt werden. Charaktere Als Leser wird man mit einer Unzahl an Personen konfrontiert, die für die einzelnen Handlungsstränge von Bedeutung, jedoch nicht immer für den Ausgang des Buches von Relevanz sind. Im Mittelpunkt stehen Anke, die Galeristin, Niels, der Künstler, Jakob und Charlie, die Polizisten, und natürlich der Mörder, dessen Identität erst in den letzten Kapiteln geklärt wird. Schreibstil Der Roman ist gut zu lesen, die Ausdrucksweise modern. Auch schafft es Arne M. Boehler die ein oder andere Situation mit einem Augenzwinkern zu beschreiben, so dass das Buch in einigen Kapiteln echten Charme entwickelt. Fazit Die Idee Arne M. Boehlers, die Handlung für seinen Debütroman in der Kunstszene anzusiedeln und als Dreh und Angelpunkt der Geschichte die Gemälde von weinenden Kindern zu benutzen, hat mich sehr angesprochen. Der Roman spielt im Hier und Jetzt, was sich sowohl durch die moderne Sprache als auch durch die Beschäftigung mit aktuellen Gesellschaftsproblematiken unterstreicht. Doch genau darin liegt in meinen Augen auch eines der größten Schwächen des Buches: die Handlung vergaloppiert sich in so vielen unterschiedlichen Themenbereichen (von psychologischen Problematiken über sexuelle Nötigung, von Flüchtlingsproblemen zu Teenagerkatastrophen, von unerfüllten Lebensträumen zu Mobbing), dass jedes Gebiet nur kurz angerissen wird und die Relevanz für den jeweils Betroffenen und vor allem für den Verlauf der Story nicht mehr ersichtlich ist. Auch führt die Unmenge an Charakteren dazu, dass mir der Zugang zu ihnen gänzlich verwehrt bleibt. Ebenso wie die angesprochenen Problemfelder werden auch die Charaktere lediglich skizziert, eine Verbindung mit ihnen aufzubauen oder gar mit ihnen mitzufühlen, fiel mir im Verlauf des Buches immer schwerer. Gerade von den Hauptcharakteren hätte ich gern mehr erfahren, um ihre Intentionen und Handlungen besser nachvollziehen zu können. Während ich am Anfang des Buches noch nah an den Protagonisten war, entfernte ich mich merkwürdigerweise, je weiter die Geschichte fortschritt, immer mehr von ihnen, bis ich zum Schluss nur noch ein außenstehender Beobachter war, der distanziert das Geschehen verfolgte. Auch fehlten mir Umschreibungen, die Atmosphäre erzeugen, die Bilder im Kopf entstehen lassen und mich in die Geschichte hineinziehen. Gerade zum Schluss wirkte die Handlung sehr getrieben, so dass sie mich emotional überhaupt nicht mehr erreichte. "Das Weinen der Kinder" besitzt sehr viel Potential, verliert sich aber in unendlich vielen Protagonisten und Problematiken. Dennoch ist es kurzweilig zu lesen, so dass ich drei von fünf Sternen vergebe und mich auf den zweiten Roman des Autors freue.

Ein kurzweiliger Debütroman

Sarah203 aus Emsland am 27.10.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzfassung Als Anke Neuhaus in die bayrische Provinz zieht, um ihren Chef beim Aufbau einer Galerie zu unterstützen, ahnt sie nicht, mit welchen Schwierigkeiten sie konfrontiert wird. Nahezu ihr gesamtes Leben gerät aus den Fugen und sie kämpft an allen Fronten: gegen ihren Exmann, das Jugendamt, ihre pubertierende Tochter und vor allem gegen die Zeit. Denn wie sich herausstellt bringen die Bilder der weinenden Kinder des berühmten Künstlers Niels Sörensen nicht den erhofften finanziellen Befreiungsschlag für die Galerie, sondern entfesseln die Wut eines Mörders, der von Rache getrieben, Ankes Leben in einen Albtraum verwandelt. Handlung Gleich im ersten Kapitel geschieht ein Mord, der viele Fragen offen lässt. So bleiben Motiv und Täter im Dunkeln. In den nächsten Kapiteln werden einige der Hauptcharaktere eingeführt und erste Zusammenhänge zwischen der Tat und den Personen ersichtlich. Arne M. Boehler versteht es geschickt, den Leser in die Irre zu führen und so ergeben sich viele Spekulationen und Möglichkeiten, die die Geschichte vorantreiben. Natürlich erweisen sich viele Spuren als Finten, während andere zu Antworten führen, die erneuten Platz für Spekulationen lassen. Es entstehen mehrere Handlungsstränge, die am Ende zu einem großen Ganzen zusammengeführt werden. Charaktere Als Leser wird man mit einer Unzahl an Personen konfrontiert, die für die einzelnen Handlungsstränge von Bedeutung, jedoch nicht immer für den Ausgang des Buches von Relevanz sind. Im Mittelpunkt stehen Anke, die Galeristin, Niels, der Künstler, Jakob und Charlie, die Polizisten, und natürlich der Mörder, dessen Identität erst in den letzten Kapiteln geklärt wird. Schreibstil Der Roman ist gut zu lesen, die Ausdrucksweise modern. Auch schafft es Arne M. Boehler die ein oder andere Situation mit einem Augenzwinkern zu beschreiben, so dass das Buch in einigen Kapiteln echten Charme entwickelt. Fazit Die Idee Arne M. Boehlers, die Handlung für seinen Debütroman in der Kunstszene anzusiedeln und als Dreh und Angelpunkt der Geschichte die Gemälde von weinenden Kindern zu benutzen, hat mich sehr angesprochen. Der Roman spielt im Hier und Jetzt, was sich sowohl durch die moderne Sprache als auch durch die Beschäftigung mit aktuellen Gesellschaftsproblematiken unterstreicht. Doch genau darin liegt in meinen Augen auch eines der größten Schwächen des Buches: die Handlung vergaloppiert sich in so vielen unterschiedlichen Themenbereichen (von psychologischen Problematiken über sexuelle Nötigung, von Flüchtlingsproblemen zu Teenagerkatastrophen, von unerfüllten Lebensträumen zu Mobbing), dass jedes Gebiet nur kurz angerissen wird und die Relevanz für den jeweils Betroffenen und vor allem für den Verlauf der Story nicht mehr ersichtlich ist. Auch führt die Unmenge an Charakteren dazu, dass mir der Zugang zu ihnen gänzlich verwehrt bleibt. Ebenso wie die angesprochenen Problemfelder werden auch die Charaktere lediglich skizziert, eine Verbindung mit ihnen aufzubauen oder gar mit ihnen mitzufühlen, fiel mir im Verlauf des Buches immer schwerer. Gerade von den Hauptcharakteren hätte ich gern mehr erfahren, um ihre Intentionen und Handlungen besser nachvollziehen zu können. Während ich am Anfang des Buches noch nah an den Protagonisten war, entfernte ich mich merkwürdigerweise, je weiter die Geschichte fortschritt, immer mehr von ihnen, bis ich zum Schluss nur noch ein außenstehender Beobachter war, der distanziert das Geschehen verfolgte. Auch fehlten mir Umschreibungen, die Atmosphäre erzeugen, die Bilder im Kopf entstehen lassen und mich in die Geschichte hineinziehen. Gerade zum Schluss wirkte die Handlung sehr getrieben, so dass sie mich emotional überhaupt nicht mehr erreichte. "Das Weinen der Kinder" besitzt sehr viel Potential, verliert sich aber in unendlich vielen Protagonisten und Problematiken. Dennoch ist es kurzweilig zu lesen, so dass ich drei von fünf Sternen vergebe und mich auf den zweiten Roman des Autors freue.

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