Ed Mercer träumt bereits von heißen Techtelmechteln mit seiner Ex. Doch die will das alles auf professioneller Ebene laufen lassen. Ed benimmt sich daher distanziert und auch unterschwellig aggressiv ihr gegenüber.
Als die Orville länger als gedacht ein Phänomen beobachtet, macht er sich mit Lt. Malloy in einem Shuttle auf um einen Termin wahrzunehmen. Die beiden Freunde können sich kaum über die neue Situation unterhalten als man auf eine Notfallboje der Union aus einem Krieg trifft, der vor 100 Jahren stattgefunden hat. Mercer will dem nachgehen. Im niedrigen Orbit über einen verwüsteten Planeten werden sie plötzlich abgeschossen. Doch der Gegner ist ein anderer als sie glauben...
In der zweiten Geschichte fliegt ein unidentifiziertes Schiff aus dem Unionsraum mit Kurs auf das Gebiet der verfeindeten Krill zu. Mit einem Traktorstrahl kann die Orville das gerade noch verhindern, auch wenn ein seltsamer Feedback dabei entsteht. Die Crew scheint die zu sein, die sie auch vorgibt zu sein. Man hätte wohl einiges an Fehlfunktionen gehabt, was zum Kurs sowie der Kommunikationsstille geführt habe. Ferner habe man das Unionsschiff fälschlicherweise für Piraten gehalten... ziemlich viele Zufälle. Doch was verbirgt die Crew?
Die Comics fühlen sich an wie echte Serienepisoden. Neben spannenden wie uberzeugenden Plots machen sie auch in puncto Charakterentwicklung eine gute Figur. Abgerundet wird das Ganze durch tolle Zeichnungen.