Sprachbünde in Europa Entwicklung der Areallinguistik und Fokussetzung auf den Donausprachbund
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
24.11.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
460 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656065760
Im letzten Abschnitt wird der Donausprachbund intensiv diskutiert. Die Ansichten des tschechischen Areallinguisten Vladimir Skalicka werden präsentiert und es wird versucht die Frage nach der Daseins-Berechtigung dieses Sprachbundes zu beantworten.
Die vergleichende Sprachwissenschaft lässt sich in folgende fünf Teilbereiche unterteilen: die historisch-vergleichende, die kontrastive, die Kontaktlinguistik, die Sprachtypologie und die Areallinguistik. In dieser Arbeit wird ausschliesslich der letztgenannte Punkt behandelt.
Die Hypothese, auf der die Areallinguistik beruht, besagt, dass sich Sprachen - die ursprünglich gar nicht miteinander verwandt oder nur entfernt miteinander verwandt waren - durch die geographische Nähe einander annähern können. Ziel der Areallinguisten ist es, gemeinsame Merkmale eben jener räumlich benachbarter Sprachen zu erkennen und diese zu Sprachbünden zusammenzufassen. Die Bereiche Geographie und Sprachwissenschaft verschmelzen hier also auf gewisse Weise ineinander...
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