Rezension
»(…) notiert der Hannoveraner Medienwissenschaftler Gunter Reus in seinem klugen, konzentrierten Reich-Ranicki-Porträt (…). Es ist die einzige nennenswerte Neuerscheinung zu Reich-Ranickis 100.« Die Welt
»Dieses Buch lüftet den Vorhang und klärt einige Fragen im Werden und Wirken des Literaturpapstes.« SonntagsBlick
»Gunter Reus (…) spürt in seinem Buch (…) dem Phänomen MRR nach und erkennt in dessen „Methode“ eine Zukunftschance für den derzeit kriselnden Journalismus. Ein hochinteressanter Essay, der jedem jungen Journalisten empfohlen sei.« Rhein-Neckar-Zeitung
»Der einzige Literaturkritiker, der Millionen erreichte, weil er sich auf die Fernsehformatierung des Redens über Literatur einließ, wurde zum Inbegriff des Literaturkritikers, dabei war er in mancher Hinsicht eine Ausnahme. Diesen Sonderstatus unter den Kritikern (…) beleuchtet der hannöversche Professor für Kulturjournalismus Gunter Reus in kenntnisreicher, aber keineswegs distanzloser Verehrung«. Westdeutsche Allgemeine
»Gunter Reus unternimmt es, Reich-Ranickis Qualitätsstandards auf die heutige, sich permanent verändernde Medienwirklichkeit zu übertragen. Vieles, was Reich-Ranicki verkörperte, erscheint ihm auch gegenwärtig und zukünftig für den Journalismus unverzichtbar: Unabhängigkeit, Glaubwürdigkeit, Relevanz, Nutzwert, Verständlichkeit, Unterhaltsamkeit, Attraktivität der Darstellung, Transparenz, Reflexivität und Fairness. Man könnte die Liste verlängern: um Engagement, Leidenschaft und Temperament.« General Anzeiger
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
05.02.2020
Verlag
Theiss in HerderSeitenzahl
224
Maße (L/B/H)
2.6/14.4/22 cm
Gewicht
410 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8062-4056-6
»(…) notiert der Hannoveraner Medienwissenschaftler Gunter Reus in seinem klugen, konzentrierten Reich-Ranicki-Porträt (…). Es ist die einzige nennenswerte Neuerscheinung zu Reich-Ranickis 100.« Die Welt
»Dieses Buch lüftet den Vorhang und klärt einige Fragen im Werden und Wirken des Literaturpapstes.« SonntagsBlick
»Gunter Reus (…) spürt in seinem Buch (…) dem Phänomen MRR nach und erkennt in dessen „Methode“ eine Zukunftschance für den derzeit kriselnden Journalismus. Ein hochinteressanter Essay, der jedem jungen Journalisten empfohlen sei.« Rhein-Neckar-Zeitung
»Der einzige Literaturkritiker, der Millionen erreichte, weil er sich auf die Fernsehformatierung des Redens über Literatur einließ, wurde zum Inbegriff des Literaturkritikers, dabei war er in mancher Hinsicht eine Ausnahme. Diesen Sonderstatus unter den Kritikern (…) beleuchtet der hannöversche Professor für Kulturjournalismus Gunter Reus in kenntnisreicher, aber keineswegs distanzloser Verehrung«. Westdeutsche Allgemeine
»Gunter Reus unternimmt es, Reich-Ranickis Qualitätsstandards auf die heutige, sich permanent verändernde Medienwirklichkeit zu übertragen. Vieles, was Reich-Ranicki verkörperte, erscheint ihm auch gegenwärtig und zukünftig für den Journalismus unverzichtbar: Unabhängigkeit, Glaubwürdigkeit, Relevanz, Nutzwert, Verständlichkeit, Unterhaltsamkeit, Attraktivität der Darstellung, Transparenz, Reflexivität und Fairness. Man könnte die Liste verlängern: um Engagement, Leidenschaft und Temperament.« General Anzeiger
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.