Mondblumenrätsel

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Kriminalroman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

438

Maße (L/B/H)

19.9/12.3/4.3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

438

Maße (L/B/H)

19.9/12.3/4.3 cm

Gewicht

443 g

Auflage

2020

Reihe

Kriminalromane im GMEINER-Verlag

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2582-0

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Mondblumenrätsel

Bewertung aus Celle am 17.09.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein guter und spannender Kriminalroman. Wie gewohnt von Christine Rath. Die Spannung wird durch immer neue Ereignisse immer wieder aufgebaut. Insgesamt gut heraus gearbeitet bis hin zur endgültigen Lösung des Falls und Überführung des Täters. Das Buch ist lesenswert.

Mondblumenrätsel

Bewertung aus Celle am 17.09.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein guter und spannender Kriminalroman. Wie gewohnt von Christine Rath. Die Spannung wird durch immer neue Ereignisse immer wieder aufgebaut. Insgesamt gut heraus gearbeitet bis hin zur endgültigen Lösung des Falls und Überführung des Täters. Das Buch ist lesenswert.

Spannend und absolut lesenswert

gaby2707 aus München am 17.05.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf seine erste Klassenfahrt geht der junge Lehrer Felix Schäfer mit gemischten Gefühlen. Zusammen mit seiner Kollegin Carina Brinkmann und 25 Schüler und Schülerinnen der 10c der Jahn-Realschule in Bad Cannstatt geht es nach Überlingen an den Bodensee. Hier soll auch die Landesgartenschau besucht werden. Und wie schon fast erwartet tanzt eine der 17-jährigen Mädchen dauernd aus der Reihe. Flora von Bornstedt, von allen nur Lola genannt, kommt nachdem sie schon einige Male zu spät gekommen ist, nach dem Baden am Abend nicht zur vereinbarten Zeit zum Treffpunkt. Sie bleibt verschwunden. 5 Tage lang. Kriminalhauptkommissar Michael Harter und Kriminalkommissarin in Ausbildung Bahar Yilmaz versuchen mit ihren 3 Kollegen der Kripo Friedrichshafen alles um die junge Frau zu finden. Als sie zu einem frischen mit Mondblumen geschmückten Grab auf der Landesgartenschau gerufen werden, ahnen sie Schlimmes. Schon der Prolog hat mich gefesselt, in die Geschichte hinein gezogen und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Es geht schon so spannend los, der Spannungsbogen ist ziemlich hoch und hält sich konstant, obwohl es insgesamt eher ruhig zugeht. Für die Ermittler gestaltet sich dieser Fall sehr schwierig. Immer wieder scheint es kleine Erfolge zu geben. Immer wieder müssen sie diese wieder ad acta legen. Es ist so interessant zu lesen, wie sich die 3 Männer und 2 Frauen plagen müssen, um wenige Schritte vorwärts zu kommen um dann fast durch Zufall in die richtige Richtung zu kommen. Ich war mir ein paar Mal sicher, dass es jetzt dem Täter an den Kragen geht. Aber eine neue Wendung, neue Einsichten haben mich eines besseren belehrt. Da man die Tote im See vermutet, erfahre ich zum einen einiges sehr Interessantes über das Tauchen im See, vom Bodensee selbst und über die Taucher. Zum anderen über die Suche an Land mit extra geschulten Hunden, die auf die Suche nach Menschen gehen und dabei ihre unwahrscheinlich gute Spürnase zeigen. Im Zuge der Ermittlungen bekomme ich erschütternde Einblicke in das Frauengefängnis Hoheneck und einen Jugendwerkhof in der DDR. Mit Christine Rath war ich schon einige Male am Bodensee. Ich war dabei, als Maja Winter ihr kleines Café Butterblume am Seeufer in Nußdorf bekommt, wie dieses abgebrannt ist und wieder aufgebaut wurde. Daher habe ich mich sehr gefreut, sie, ihre Tochter Nini und Ruth, die Frau von KHK Harter hier wieder zu treffen. Aber wie im richtigen Leben gibt es auch hier Menschen, die ich gar nicht mag. Lolas Vater, der Felix Schäfer und die Polizei für den Tod seiner Tochter verantwortlich macht, hat sich meine Sympathie schon bei seinem ersten Auftreten verscherzt. Alle Protagonisten sind sehr menschlich und mit eigenen Charaktereigenschaften ausgestattet beschrieben. Bei den meisten habe ich mich wohlgefühlt und würde den ein oder anderen gerne am Bodensee wiedertreffen. Ein sehr spannender, eher leiser, sehr interessanter und vielfältiger Krimi, der auch das Thema Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit nicht ausspart. Der einige Wendungen parat hält. Und der mich sehr gut unterhalten, an einigen Stellen auch verstört hat und den ich sehr gerne weiter empfehle.

Spannend und absolut lesenswert

gaby2707 aus München am 17.05.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf seine erste Klassenfahrt geht der junge Lehrer Felix Schäfer mit gemischten Gefühlen. Zusammen mit seiner Kollegin Carina Brinkmann und 25 Schüler und Schülerinnen der 10c der Jahn-Realschule in Bad Cannstatt geht es nach Überlingen an den Bodensee. Hier soll auch die Landesgartenschau besucht werden. Und wie schon fast erwartet tanzt eine der 17-jährigen Mädchen dauernd aus der Reihe. Flora von Bornstedt, von allen nur Lola genannt, kommt nachdem sie schon einige Male zu spät gekommen ist, nach dem Baden am Abend nicht zur vereinbarten Zeit zum Treffpunkt. Sie bleibt verschwunden. 5 Tage lang. Kriminalhauptkommissar Michael Harter und Kriminalkommissarin in Ausbildung Bahar Yilmaz versuchen mit ihren 3 Kollegen der Kripo Friedrichshafen alles um die junge Frau zu finden. Als sie zu einem frischen mit Mondblumen geschmückten Grab auf der Landesgartenschau gerufen werden, ahnen sie Schlimmes. Schon der Prolog hat mich gefesselt, in die Geschichte hinein gezogen und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Es geht schon so spannend los, der Spannungsbogen ist ziemlich hoch und hält sich konstant, obwohl es insgesamt eher ruhig zugeht. Für die Ermittler gestaltet sich dieser Fall sehr schwierig. Immer wieder scheint es kleine Erfolge zu geben. Immer wieder müssen sie diese wieder ad acta legen. Es ist so interessant zu lesen, wie sich die 3 Männer und 2 Frauen plagen müssen, um wenige Schritte vorwärts zu kommen um dann fast durch Zufall in die richtige Richtung zu kommen. Ich war mir ein paar Mal sicher, dass es jetzt dem Täter an den Kragen geht. Aber eine neue Wendung, neue Einsichten haben mich eines besseren belehrt. Da man die Tote im See vermutet, erfahre ich zum einen einiges sehr Interessantes über das Tauchen im See, vom Bodensee selbst und über die Taucher. Zum anderen über die Suche an Land mit extra geschulten Hunden, die auf die Suche nach Menschen gehen und dabei ihre unwahrscheinlich gute Spürnase zeigen. Im Zuge der Ermittlungen bekomme ich erschütternde Einblicke in das Frauengefängnis Hoheneck und einen Jugendwerkhof in der DDR. Mit Christine Rath war ich schon einige Male am Bodensee. Ich war dabei, als Maja Winter ihr kleines Café Butterblume am Seeufer in Nußdorf bekommt, wie dieses abgebrannt ist und wieder aufgebaut wurde. Daher habe ich mich sehr gefreut, sie, ihre Tochter Nini und Ruth, die Frau von KHK Harter hier wieder zu treffen. Aber wie im richtigen Leben gibt es auch hier Menschen, die ich gar nicht mag. Lolas Vater, der Felix Schäfer und die Polizei für den Tod seiner Tochter verantwortlich macht, hat sich meine Sympathie schon bei seinem ersten Auftreten verscherzt. Alle Protagonisten sind sehr menschlich und mit eigenen Charaktereigenschaften ausgestattet beschrieben. Bei den meisten habe ich mich wohlgefühlt und würde den ein oder anderen gerne am Bodensee wiedertreffen. Ein sehr spannender, eher leiser, sehr interessanter und vielfältiger Krimi, der auch das Thema Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit nicht ausspart. Der einige Wendungen parat hält. Und der mich sehr gut unterhalten, an einigen Stellen auch verstört hat und den ich sehr gerne weiter empfehle.

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