„George“ - Alex Gino (mittlerweile unter neuem Namen „Melissa“ erschienen)
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Um dieses Buch bin ich recht lange herum geschlichen, bis es den Weg in mein Regal gefunden hat.
Eine klassische Erzählung zu (Er-)Leben eines kindes, das sein Trans-Sein entdeckt. Süß gemacht, mit Höhen und Tiefen, Freunden und Familie, alles im Kontext des schul-Theaters.
Ich weiß nicht recht, woran es liegt, aber bei englischsprachigen queeren Büchern fällt es mir manchmal schwer, tiefgreifend mehr und emotionaler in die Geschichte einzufinden, so auch hier. Vielleicht liegt es auch am Ort (oft Schul) oder am jungen Alter der Personen? Bisher bin ich nicht ganz dahinter gekommen. Die Erzählweise ist in jedem Fall angenehm.
Wer das Genre mag, wird auch Melissa mögen ♥️ (Ich habe ich die alte Ausgabe, das Buch heißt mittlerweile „Melissa“, da der alte Titel der deadname und somit eher ungeeignet ist.“ )