Produktbild: Das umkämpfte Museum
Band 8

Das umkämpfte Museum Zeitgeschichte ausstellen zwischen Dekonstruktion und Sinnstiftung

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2020

Abbildungen

16

Herausgeber

Ljiljana Radonic + weitere

Verlag

Transcript

Seitenzahl

288

Maße (B/H)

14.8/22.5 cm

Gewicht

450 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8376-5111-9

Beschreibung

Rezension

Besprochen in:Ö1, 16.07.2020, Johann KneihsKulturpolitische Mitteilungen, 2 (2021), Franz KrögerMitteilungen, 61 (2021)
»Wer über diese zentralen Fragen politischer Kultur jenseits schlichter Bekenntnisse mitzureden wünscht, sollte sich hier kundig machen.« ("Norbert Reichling, Außerschulische Bildung, 2 (2021)")
»Ein in sich gelungenes, sensibilisierendes Werk, das zentrale Denkanstöße gibt und den Spagat der Gedenkstättenarbeit deutlich hervorhebt.« ("Julia Elisabeth Langholz, b.i.t. online, 25/3 (2022)")
»Dieser Band macht Lust auf Ausstellungsarbeit. Er kann Personen, die im Museumswesen tätig sind, genauso empfohlen werden wie Leser:innen, die sich für zeitgeschichtliche Ausstellungen interessieren.« ("Jens Hoppe, Rheinisch-Westfälische Zeitschrift für Volkskunde, 66_(2021)")
»Es ist bemerkenswert, wie offensiv die Beiträger auf politische und gesellschaftliche Einflussnahme reagieren, wie entschieden sie ihr Selbstverständnis offenlegen und selbstkritisch zur Diskussion stellen.« ("Peter Steinbach, Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 7/8 (2020)")
»Die Lektüre des Sammelbandes ist für Praktiker wie für Museumswissenschaftler gleichermaßen lohnend und anregend. Die Beiträge mit Literaturhinweisen am Ende jedes Textes bieten eine überzeugende Mischung aus Theorie und Praxis.« ("Kristiane Janeke, H-Soz-u-Kult, 16.07.2020")

Portrait

Ljiljana Radonic (Dr. phil.) leitet am Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften das durch einen ERC Consolidator Grant finanzierte Projekt »Globalized Memorial Museums. Exhibiting Atrocities in the Era of Claims for Moral Universals«. Sie verfasste ihre Habilitation über den Zweiten Weltkrieg in postsozialistischen Gedenkmuseen – von 2013 bis 2017 im Rahmen eines APART-Stipendiums, 2018/19 als Elise-Richter-Stipendiatin des FWF. Seit 2004 lehrt sie am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien über Antisemitismustheorie und (ostmittel- und südost-)europäische Erinnerungskonflikte seit 1989. 2015 war sie Gastprofessorin für kritische Gesellschaftstheorie an der Universität Giessen, 2017 am Centrum für jüdische Studien der Universität Graz. Ihre Dissertation über den »Krieg um die Erinnerung. Kroatische Vergangenheitspolitik zwischen Revisionismus und europäischen Standards« (Frankfurt: Campus 2010) wurde mit dem Michael Mitterauer-Preis für Gesellschafts-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte in Wien ausgezeichnet. Seit 2019 ist sie Mitglied der Jungen Akademie der Gelehrtengesellschaft der Österreichischen Akademie der Wissenschaften..Heidemarie Uhl (1956-2023) war Senior Research Associate am Institut für Kulturwissenschaften der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Wien) und lehrte als Dozentin für Zeitgeschichte an der Universität Wien.

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2020

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16

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288

Maße (B/H)

14.8/22.5 cm

Gewicht

450 g

Auflage

1

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Deutsch

ISBN

978-3-8376-5111-9

Herstelleradresse

Gost, Roswitha, u. Karin Werner
Hermannstr. 26
33602 Bielefeld
Deutschland
Email: live@transcript-verlag.de
Url: www.transcript-verlag.de
Telephone: +49 521 3937970
Fax: +49 521 39379734

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