Die Chancen und Grenzen des Heidelberger Modells. Was muss Literaturunterricht leisten? Eine didaktisch-methodische Diskussion
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.11.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
596 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346057280
Der Grundgedanke des Heidelberger-Modells beruft sich auf die Hermeneutik, mit der davon ausgegangen werden kann, dass Verstehen ein dynamischer sowie dialogischer Prozess ist, der prinzipiell unabschliessbar ist, da im Dialog immer neue Facetten des behandelten Gegenstands zu Tage gefördert werden können. Es handelt es sich um eine Methode des literarischen Gesprächs, welche vor allem durch seine Partizipations- und Deutungsoffenheit dazu einlädt, sich ungezwungen am literarischen Diskurs im Klassenverband zu beteiligen. Weiterhin ist bemerkenswert, dass im Zuge dieser Methode alle Partizipierenden als gleichberechtigt im Hinblick auf ihre literarische Kompetenz betrachtet werden, sodass auch die Lehrkraft idealtypische Lösungsvorschläge vermeidet und von den Schülern und Schülerinnen als kompetenter Anderer in einem Partnerschaftlichen Verhältnis wahrgenommen werden soll.
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