Produktbild: Beleuchtung in Innenräumen - Human Centric Integrative Lighting

Beleuchtung in Innenräumen - Human Centric Integrative Lighting Technologie, Wahrnehmung, nichtvisuelle Effekte

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inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.04.2022

Abbildungen

304

Verlag

Wiley-VCH

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

25/17.2/2.6 cm

Gewicht

996 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-527-41401-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.04.2022

Abbildungen

304

Verlag

Wiley-VCH

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

25/17.2/2.6 cm

Gewicht

996 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-527-41401-7

Herstelleradresse

Wiley-VCH GmbH
Boschstraße 12
69469 Weinheim
DE

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  • Produktbild: Beleuchtung in Innenräumen - Human Centric Integrative Lighting

  • 1. EINLEITUNG - MOTIVATION



    Geschichte der Lichttechnik



    Technologische Herausforderungen, gesellschaftliche Relevanz der Beleuchtungstechnik



    Ziele und Motivationen für das vorliegende Buch



     



    2. GRUNDLAGEN DER LICHTTECHNIK- VISUELLE UND NICHTVISUELLE GRUNDASPEKTE



    Augenapparat: Rezeptoren, nichtvisuelle und visuelle Signalverarbeitung



    Grundlagen der lichttechnischen Kenngrößen, V(lambda)-Funktion, 2° und 10°-Spektralfunktionen



    Grundlagen der Farbmetrik: Normspektralwertfunktionen, Farbräume, Farbwahrnehmungsmodell CIECAM 2000, CRI CIE 2017, CQS, Farbgamut



    Grundlagen der nichtvisuellen Aspekte (CIE 2015, DIN SPEC 5031-100, Spektrale Aktivitätsfunktion für Melanopsin, für Melatonin-Unterdrückung nach Brainard und Thapan)



    Metrik amel nach DIN SPEC 5031-100 und CS nach Rea & Figuiero 2016-2018



    Rezeptorsignale nach CIE 2018 (LMS, R, M) (CIE S 026:2018 or CEN/TR 16791)



    Augenalterung nach DIN 5031-10



     



    3. STAND DER HEUTIGEN INNENRAUMBELEUCHTUNG



    Grundlagen der Planungsempfehlungen nach CIE, DIN EN 12464



    Gütemerkmale, Spezifikationen über CRI, UGR-Blendung, Modelling-Index, Homogenität, Lichtausbeute, Farbortverschiebung, Beleuchtungsstärke, Leuchtdichte



     



    4. GRUNDPRINZIPIEN VON HCL



    Die drei Komponenten von HCL: visuelle Leistung, psychologisch-emotionale und nichtvisuelle Effekte



    Visuelle und nichtvisuelle Systeme



    Eingangs- und Ausgangsgrößen des HCL-Systems



    Einflussfaktoren des Lichts auf die Menschen in lichttechnischen Betrachtungen



     



    5. VISUELLE LEISTUNGEN



    V(lambda)-gewichtete visuelle Leistung: Relative Visual Performance-Modell, Leuchtdichtekontrast, Reaktionszeit, Effekt des Alters



    Moderne Aspekte der Helligkeit und der visuellen Klarheit



    Modellierung für Helligkeit und visuelle Klarheit



    Vergleich verschiedener visueller Helligkeitsmodelle



     



    6. FARBQUALITÄT UND EMOTIONALE ASPEKTE



    Farbqualität



    Bevorzugte Farborte (Weißtöne)



    Bevorzugte Farbtemperaturen



    Bevorzugte Bereiche von Farbtemperaturen und Beleuchtungsstärken



     



    7. KORRELATIONSANALYSE DER HCL-KENNGRÖSSEN



    Mathematische Analyse der Beziehungen der Kenngrößen der drei Gruppen von Merkmalen: visuelle Leistung (und Helligkeit) zu Farbqualitätsmetriken (CCT, CRI, Qp, Qf) und zu nichtvisuellen Kenngrößen



    Korrelation zwischen Helligkeitsmetriken und CS






    8. NEUE LICHTQUALITÄTSMODELLE FÜR VISUELLE UND NICHTVISUELLE EFFEKTE



    Neue Lichtqualitätsmodelle mit Beleuchtungsstärke, Farbtemperatur und Buntheitsmaß oder Circadianer Reiz und Buntheitsmaß als Eingangsparameter und Sehklarheit, Farbpräferenz und Raumpräferenz als subjektive Ausgangsgrößen



     



    9. URSACHEN-WIRKUNG BEZIEHUNGEN IN HUMAN CENTRIC LIGHTING



    Auswertung der HCL-Literatur



    Analyse und Zusammenfassung der bisherigen Feldtests der HCL-Beleuchtung in den Büros, Schulen, Krankenhäusern, Industriebeleuchtung sowie aus der Praxis der Lichttherapie



    Extraktion einer allumfassenden, maßgeblichen Ursachen-Wirkung-Beziehung



    Planungsempfehlungen für die lichttechnische Praxis



     



    10. PRAKTISCHE HCL-LICHTMESSTECHNIK



    Berechnungsmethode des circadianen Reizes (CS) aus herkömmlich messbaren Größen (Beleuchtungsstärke, Farbtemperatur, Normfarbwertanteile)



    Personendosimetrie: Messungen von CS mit einem Kolorimeter



    Messung von Innenräumen mit Farb- und Leuchtdichtekamera und Umrechnung auf Circadiane Stimuli (CS)



     



    11. TAGESLICHT



    Außenmessung: Spektrale Zusammensetzung als Funktion von Uhrzeit und Jahreszeit



    Dynamik, farbmetrische und zirkadiane Charakteristik



    Wirkungen von Tageslicht auf Schlafqualität, Wachheit und Vitalität



    Tageslichterfassung und Tageslicht-Rekonstruktion



    Tageslichtkompensation im Innenraum bei unterschiedlichen Wetterlagen



    Untersuchungen über die Wirkung der Sicht nach Außen



     



    12. TECHNOLOGIE DER HCL-BELEUCHTUNG IN GEBÄUDEN



    Full-Spektrum, Sunlight-Spektrum: eine spektrale Analyse



    Spektrale Optimierung für beste Farbqualität und optimale gesamte HCL-Wirkung



    Smart Lighting, Konnektivität



    Prinzipien der Semantik der Daten zur Verarbeitung unterschiedlicher Formate zur einheitlichen Berechnung in Cloud-Servern



    Architektur der Vernetzung der Leuchtensysteme mit anderen Gebäudesystemen



    Sensortechnik für Gebäude (CO2-Sensoren, Licht- und Farbsensoren, Bewegungssensoren, IR-Sensorarray, Wetterdaten)



    Nutzerpräferenz bezüglich "Klima in Innenräumen"



    Dynamisches Licht und Lichtregelung in Gebäuden



     



    13. ZUSAMMENFASSUNG: FAZIT UND AUSBLICK