Produktbild: Der Schattenvater

Der Schattenvater Narrative Identitätskonstruktionen von »Kuckuckskindern« und »Spenderkindern«

Aus der Reihe Forschung psychosozial
1

Fr. 61.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2020

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

390

Maße (B/H)

14.8/21 cm

Gewicht

559 g

Auflage

1. Auflage 2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3020-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2020

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

390

Maße (B/H)

14.8/21 cm

Gewicht

559 g

Auflage

1. Auflage 2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3020-7

Herstelleradresse

Psychosozial-Verlag GmbH & Co. KG
Walltorstr. 10
35390 Gießen
Deutschland
Email: vertrieb@psychosozial-verlag.de
Url: www.psychosozial-verlag.de
Telephone: +49 641 9699780
Fax: +49 641 96997819

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  • Bewertung

    5/5

    05.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Danke für dieses wunderbare Buch

    Ich habe es mit großem Interesse gelesen und mich gefreut, dass ich überhaupt ein so gutes Buch zum Thema gefunden habe. Die ewige Suche so vieler Kinder, später Erwachsenen, nach ihren Wurzeln ist zermürbend und die Folgen sind anhaltend und können schwerwiegend sein. Es ist gut wenn auch mal die Sicht, die Gefühle der Betroffenen im Fokus stehen.

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  • Produktbild: Der Schattenvater
  • InhaltVorwortWolfgang MertensHinführung und DanksagungEinleitung1 Einführung in das Forschungsgebiet1.1 »Kuckuckskind«1.1.1 Begriffsklärung und rechtlicher Kontext1.1.2 Statistische Häufigkeit des Vorkommens von Kuckuckskindern1.1.3 Forschung zu Kuckuckskindern1.2 »Spenderkind«1.2.1 Geschichte, Verfahren, Recht und ethische Gedanken1.2.2 Statistische Häufigkeit des Vorkommens von Spenderkindern1.2.3 Forschung zu Spenderkindern1.3 Erste Fragen und Überlegungen2 Theoretische Grundlagen2.1 Identität – Ich – Selbst2.1.1 Philosophische Theorien zur Entwicklung des Ich2.1.2 Sozialwissenschaftliche Theorien zur Entwicklung des Ich2.1.3 Entwicklungspsychologische Theorien zur Entwicklung des Selbst2.1.4 Neurowissenschaftliche Theorien zur Entstehung des Bewusstseins2.1.5 Psychoanalytische Theorien zur Entwicklung des Ich2.2 Affekt und Abwehr2.2.1 Hass2.2.2 Scham2.2.3 Schuld2.2.4 Neid2.2.5 Abwehr2.3 Bedeutung der sozialen Umgebung für die individuelle Entwicklung2.3.1 Mütterlichkeit und Funktionen der Mutter für die kindliche Entwicklung2.3.2 Vaterschaft und Funktionen des Vaters für die kindliche Entwicklung2.3.3 Funktion des Vaters als »Drittem« und andere Formen der Triangulierung3 Empirischer Teil3.1 Forschungsrahmen3.2 Fragestellung und Zielsetzung3.3 Design der Studie3.3.1 Psychoanalyse und qualitative Forschung3.3.2 Das narrative Interview3.3.3 Das narrative Interview im Projekt3.3.4 Beschreibung der Datengrundlage3.4 Methode der Datenverwaltung3.4.1 Qualitative Datenanalyse (QDA) mittels MAXQDA3.4.2 Grounded Theory3.4.3 Praktisches Arbeiten mit dem Kategorie-System von MAXQDA4 Methodenteil4.1 Rekonstruktion narrativer Identität (RNI)4.1.1 Dimensionen narrativer Identität4.1.2 Grundprinzipien der Textinterpretation4.1.3 Die Schritte der Textanalyse4.2 Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD)4.2.1 Beziehung4.2.2 Struktur4.2.3 Konflikt4.3 Psychoanalytische Hermeneutik5 Ergebnisteil5.1 Ergebnisse der quantitativen Analyse5.1.1 Soziodemografische Merkmale der Personengruppen5.1.2 Sozioökonomische Merkmale der Personengruppen5.2 Ergebnisse der Rekonstruktion narrativer Identität (RNI)5.2.1 Zeitpunkt, Beteiligte und Folgen der Aufklärung5.2.2 Objektrepräsentanz der Mutter5.2.3 Objektrepräsentanz des sozialen Vaters5.2.4 Objektrepräsentanz des biologischen Vaters5.2.5 Objektbeziehungsrepräsentanz der Eltern5.2.6 Selbstrepräsentanz und Selbstpositionierung5.2.7 Identitätssicherheit, Identitätsunsicherheit, Identitätsverlust5.2.8 Aufbau des Narrativs5.3 Ergebnisse der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik (OPD)5.3.1 Beziehung5.3.2 Konflikt5.3.3 Struktur5.4 Ergebnisse psychoanalytischer Hermeneutik5.4.1 Übertragung und Gegenübertragung5.4.2 Affekte5.4.3 Abwehr6 Schlussbetrachtungen6.1 Limitationen der Studie6.2 Diskussion6.3 Implikationen für Forschung und PraxisLiteraturAnhang: Transkriptionsregeln