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Produktbild: Moral und Staatlichkeit
Band 16

Moral und Staatlichkeit Fallgeschichten von Mitarbeitenden in Bundespolizei, Ausländerbehörden und Aufenthaltsberatungsstellen

Fr. 55.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.06.2020

Abbildungen

ca.

Herausgeber

Fritz Schütze + weitere

Verlag

Verlag Barbara Budrich

Seitenzahl

303

Maße (L/B/H)

1.9/14.8/21 cm

Gewicht

441 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8474-2420-8

Beschreibung

Rezension

Aufgrund der sowohl wissenschaftstheoretischen Einbettung von entsprechendem Forschungswissen als auch der an zahlreichen Stellen zu findenden konkreten und gut verständlichen Darstellung der Ergebnisse – auch auf Handlungsebene – ist diese Publikation sowohl für Wissenschaftler*innen in diesem Feld als auch für Sozialarbeiter*innen/Jurist*innen bis hin zu Verwaltungsverantwortlichen und Ehrenamtlichen eine Erkenntnis stiftende Lektüre.


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.06.2020

Abbildungen

ca.

Herausgeber

Verlag

Verlag Barbara Budrich

Seitenzahl

303

Maße (L/B/H)

1.9/14.8/21 cm

Gewicht

441 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8474-2420-8

Herstelleradresse

Verlag Barbara Budrich GmbH
Stauffenbergstraße 7
51379 Leverkusen-Opladen
DE
info@budrich.de

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  • Produktbild: Moral und Staatlichkeit
  • 1 Einleitung: Staat, Migrationsverwaltung und implizites WissenTEIL I Nationalstaat – Migration – Wissen. Gegenstandstheoretische Zugänge2 Staatssoziologie ohne Grenzen. Das Staunen über die Homogenisierung2.1 Die Produktion von Raum, Nation und Zugehörigkeit(en) 2.2 Verwaltung 2.3 Fazit: Die Verwaltung von nationaler Zugehörigkeit auf der Basis einer monopolisierten symbolischen Ordnung 3 Grenzsoziologie der Globalisierung. Die Entdeckung der Multiplizität 3.1 Globalisierung, Migration und andere Bewegungen 3.2 Fazit: (Nationale) Grenzakteure in einer globalisierten Welt4 Das Wissen der Grenzakteur*innen: Empirie 4.1 (Explizites) Wissen der Akteurinnen des Grenzregimes 4.2 Akten als Wissensträgerinnen 4.3 (Implizites) Verwaltungswissen und -praxis 4.4 Fazit: Grenzarbeit verstehen TEIL II Über Grenzarbeit sprechen. Methodologie und Empirie 535 Das Interview 545.1 Wie mit wem sprechen? Ein einleitender Exkurs zu Expert*innen 5.2 Wissen und Organisation: Die Organisation als Erfahrungs- und Handlungsraum 5.3 Wissen und Praxis: Berufliches Handeln als Fallarbeit5.4 Sprechen über die berufliche Fallarbeit: Das Interview als Zugang5.5 Die Exekutive spricht: Freies Erzählen? Legitimation? 5.6 Das Interview: Erhebung und Analyseparadigmen 6 Die Bundespolizei. Recht und Respekt – Grenzen setzen6.1 Die Reisenden6.2 Die Praxis6.3 Legitimationen 6.4 Moralisierungen6.5 Zusammenfassung: Recht durchsetzen als Erziehung7 Die Ausländerbehörde. Das Ringen um Durchsetzungsmacht7.1 Die ‚Ausländer‘ 7.2 Die Praxis7.3 Legitimationen7.4 Moralisierungen7.5 Zusammenfassung: Handlungsparadox und Moralisierungen8 Die Beratung. Grenzarbeit als Vermittlungsarbeit8.1 Die Ratsuchenden. Die Behörden8.2 Die Praxis8.3 Legitimationen 8.4 Moralisierungen 8.5 Zusammenfassung: Vermittlungsarbeit in AmbivalenzenTEIL III Moral und Staatlichkeit9 Grenzarbeit als Arbeit mit Moral 2319.1 Die Grenzverständnisse der Grenzakteur*innen9.2 Moralisierungen als habituelle Praktiken9.3 Moral und Moralisierungen in Organisationen: Der Forschungsstand und der Beitrag der vorliegende Studie . 9.4 Migration, Moral und Staatlichkeit10 Ausblick