Band 2
Begraben in Wuppertal Kriminalroman
Aus der Reihe
Kommissar Fiebig und Staatsanwältin Laura Conte
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
08.07.2020
Verlag
Gmeiner Verlag eBooksSeitenzahl
245 (Printausgabe)
Auflage
2024
Sprache
Deutsch
EAN
9783839265987
Der Hobby-Historiker Kotthausen ist sich sicher: Das legendäre Bernsteinzimmer liegt in Wuppertal begraben. In dem Höhlenlabyrinth unter den Hardt-Anlagen begibt er sich auf die Suche danach - und wird angeschossen. Das Team um Chefermittler Fiebig nimmt die Ermittlungen auf. In einer der Höhlen stossen sie auf Spuren, die mit alten, ungeklärten Mordfällen zusammenhängen. Will jemand deren Aufklärung verhindern? Nach und nach setzen sich die Puzzleteile zusammen - doch der Täter scheint nicht zu existieren. Sind sie einem Phantom aufgesessen?
Kundinnen und Kunden meinen
Netter Regionalkrimi, mit zu vielen Logikfehlern.
Darayos von Wichelkusen aus Wuppertal am 11.03.2026
Bewertungsnummer: 3073670
Insgesamt eine nette Story, die gut zu lesen ist, aber mit zu vielen Logikfehlern.
!!! SPOILERALARM !!!
Das der Fall mit der Kopflosen Leiche, der die gut ersten sechzig Seiten des Buches einnimmt, nicht abgeschlossen wird, ist schade, dafür wurde zuviel Platz im Buch damit belegt.
Kotthausen hat offensichtlich niemanden erzählt, wann er das Tor aufbrechen will, trotzdem ist der Täter zum richtigen Zeitpunkt im Kirchturm und kann auf ihn schiessen. Ist ja nicht so als würde der Täter neben Kotthausen stehen und abdrücken.
Der Täter kann also regelmäßig seine Identität wechseln und findet dann problemlos einen Job, auch in einer Behörde ? In den 2000ern oder 2010ern ? Mal eben so ohne gute Beziehungen zum Organisierten Verbrehen oder Zeugenschutz ???
Der Täter ist echt so dämlich sich die Tochter der ermittelnden Staatsanwältin, die ihn kennt, zu entführen und in seinem Elternhaus zu verstecken ? Hat eindeutig was von: der Autor will das Buch zu Ende bringen und hat keine Lust die Ermittler lange suchen zu lassen.
Das waren nur die krassesten Fehler, die mir auffielen.