Produktbild: Helvetia 1949
Band 2

Helvetia 1949 Kriminalroman

10

Fr. 14.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2978

Erscheinungsdatum

21.09.2020

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3466 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960416814

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

2978

Erscheinungsdatum

21.09.2020

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Emons Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3466 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960416814

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  • Bewertung

    5/5

    05.08.2025

    eBook (ePUB)

    Spannender Kriminalroman!

    Ja, der Caminada, ist mir schon ans Herz gewachsen. Und wie ich ihm gönne, sich wieder gefangen zu haben und eine neue Beziehung gefunden zu haben. Die Geschichte hat mich sehr im Herzen angesprochen und war echt spannend - eine Geschichte von Philipp Gurt eben. Seine Schilderungen der beteiligten Menschen, seine Menschenliebe, trifft mitten ins Leben.

  • Patrick

    aus Bern

    4/5

    09.06.2025

    eBook (ePUB)

    Super Buch, aber etwas harzig.

    Philip Gurt ist mit Helvetia 1949 ein sehr gutes Buch gelungen. Landjäger Caminada und Erkennungsfunktionär Marugg nehmen sich dem Fall rund um den Mord an "Helvatia" an - und einigen weiteren merkwürdigen Geschehnissen am Eidgenössischen. Die Geschichte ist äusserst spannend, gut zusammengestellt und ich konnte mich richtig in die Bündner Landschaft und in die Schweiz der Nachkriegsjahre hineinversetzen. Auch das eingebaute Bündnerdütsch ist super sympathisch, der erste Besuch bei den Grubers legendär! Für meinen Geschmack gibt es einfachere Bücher zu lesen, weshalb es für mich harzte und etwas länger dauerte, das Buch zu beenden. Gleichzeitig sind die eher langen Kapitel nicht für Zwischendurch geeignet. Dazu ist das Ende des Falls doch sehr phantastisch - jedenfalls bleibt es äusserst spannend.

  • bookloving

    5/5

    15.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselnder, tiefgründiger Krimi

    Der zeitgeschichtliche Kriminalroman „Helvetia“ vom Schweizer Autoren Philipp Gurt ist bereits der zweite Band der Krimi-Reihe rund um die interessante Hauptfigur Landjäger Walter Caminada und seinen jungen Kollegen Erkennungsfunktionär Marugg. Erneut ist Gurt ein äußerst fesselnder Krimi gelungen, der nicht nur durch die spannenden Ermittlungen sondern auch durch die starken Charaktere zu überzeugen vermag. Angesiedelt ist die packende Handlung, in der es gleich um mehrere aufsehenerregende und rätselhafte Kapitalverbrechen geht, in der Bündner Metropole Chur während des Eidgenössischen Schützenfestes im Jahre 1949. Schon der Auftakt mit dem schockierenden Prolog, in dem der Leser hautnah Zeuge des kaltblütigen und dramatischen Mordes an einer jungen Frau wird, lässt rasch Spannung aufkommen. Der sehr bildhafte und lebendige Schreibstil des Autors liest sich sehr angenehm. Aufgrund der vielen Schwyzerdütschen Ausdrücke und Redewendungen und der oftmals im Dialekt geführten Dialoge dauerte es anfangs etwas, mich in die Geschichte hineinzufinden, dann wurde ich aber vollkommen von dem besonderen Charme der Sprache und dem authentischen Flair gefangengenommen. Gekonnt lässt der Autor den Leser ins Graubünden der Nachkriegszeit eintauchen und sorgt mit seinen bildhaften Beschreibungen für ein interessantes Lokalkolorit. Sehr eindrucksvoll portraitiert er die Stadt Chur an der Plessur mit den verschiedenen Schauplätzen und seinem Quartier Täli, in dem ganz eigene Gesetzmäßigkeiten herrschen. Der hervorragend eingefangene Zeitgeist und das interessante Gesellschaftsportrait sind anschaulich in die Handlung eingebunden, so dass man ein stimmiges, authentisches Bild der damaligen Zustände vor Augen hat. Insbesondere die lebendigen und sehr stimmigen Schilderungen zur mühseligen Ermittlungsarbeit der Landfeldjäger und die Anfänge der kriminaltechnischen Ermittlungen und der damals noch sehr rückständigen Ausstattung der Polizei, bei der Einsatzfahrzeuge, Telefone oder Schreibmaschinen noch nicht verbreitet waren, konnten mich begeistern. Kaum zu glauben, dass Fingerabdrücke damals erst als Beweismittel zugelassen wurden und ihnen mit großer Skepsis begegnet wurde. Trotz der zunächst recht ruhig verlaufenden Kriminal-Ermittlungen gelingt es Gurt hervorragend, einen subtilen Spannungsbogen aufzubauen, der zum Ende hin immer mehr gespannt wird. Der Autor hält einige überraschende Wendungen und unvorhersehbare Verwicklungen für uns bereit, so dass man gebannt der Aufklärung der Mordfälle entgegensieht. Philipp Gurt versteht es, seine Hauptfiguren Caminada und Marugg sehr facettenreich, individuell und lebensnah zu zeichnen. Auch ohne den Vorgängerband zu kennen, wird man recht schnell mit den Charakteren vertraut. Mit den Hintergrundgeschichten und ihrer faszinierenden Persönlichkeit mit so manchen Ecken und Kanten wirken sie sehr authentisch und lebendig, so dass man sehr schnell ein Bild von ihnen vor Augen hat. Auch die übrigen Nabenfiguren sind entsprechend ihrer Rollen sehr glaubwürdig und interessant angelegt. Insbesondere die zwielichtigen Figuren konnten mich mit ihrer sehr differenzierten Ausarbeitung überzeugen. Ein absolutes Highlight ist für mich die ambivalente und tiefgründige Figur des Diakon Anselmo Veranzze, dessen tragischer Lebensweg mich sehr berührt hat. Sein religiöser Fanatismus, seine zunehmende geistige Umnachtung – das alles geht unter die Haut und ist unglaublich eindringlich geschildert. Ich würde mich sehr freuen, wenn es bald einen neuen spannenden Fall für Landjäger Caminada und seinen Kollegen Marugg im Chur der Nachkriegszeit gäbe. FAZIT Ein tiefgründiger, überaus spannender Kriminalroman vor dem fesselnden zeitgeschichtlichen Hintergrund der Churer Nachkriegszeit - mit einem fesselnden Fall, stimmig eingefangenem Lokalkolorit und überzeugenden Charakteren!

  • chuckipop

    aus Bünde

    5/5

    03.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein spannender Krimi aus vergangener Zeit - wo die Ermittler noch mit dem Velotöffli ins Täli fahren...!

    "Helvetia 1949" von Philipp Gurt ist im September 2020 als Taschenbuch mit 352 Seiten beim Emons Verlag erschienen. Beim Eidgenössischen Schützenfest 1949 in Chur werden die Leichen des Stadtpräsidenten und die der besten Schützin der Schweiz erschossen aufgefunden, jedoch bezweifelt Landjäger Caminada, dass die Schützin die tat begangen hat...die Ermittlungen führen ihn und seinen Kollegen Marugg ins Täli, wo sich diverse zwielichtige Gestalten herumtreiben und die Gesetze nicht so genau genommen werden. Und dann wird die nächste Tote entdeckt... Philipp Gurt hat einen detaillierten, sehr bildhaften Schreibstil, der den Leser direkt ins Jahr 1949 befördert. Es wird eine authentische, atmosphärische Spannung erzeugt, die sich kontinuierlich aufbaut und in einem durchaus überraschenden Finale gipfelt. Die Ermittler Caminada und Marugg sind ein sehr gutes Gespann, obwohl oder gerade weil sie ganz unterschiedliche Typen sind, die mit ihren Velotöfflis unterwegs sind und akribisch Spuren suchen und auswerten. Auch die anderen Charaktere sind detailliert ausgearbeitet und man kann sie sich gut vorstellen. Das Buch enthält eine ganze Menge Schweizer Dialekt und Redewendungen, nachdem ich mich da erstmal hineingefunden hatte, habe ich den dialektischen Singsang und die besonderen Worte förmlich im Ohr gehabt und hatte noch mehr Spaß beim Lesen. Ein eher beschaulicher, dennoch spannender und anspruchsvoller Krimi, der logisch und clever aufgebaut ist und einige schöne Lesestunden bereitet.

  • Bewertung

    aus Schleswig

    5/5

    03.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessanter und spannender Krimi

    Das große Eidgenössische Schützenfest findet 1949 in Chur statt. Während der Feierlichkeiten wird der Stadtpräsident Cadlini erschossen aufgefunden, zusammen mit der besten Schützin der Schweiz, der Helvetia. Sie scheint die Mörderin zu sein und hat sich nach dem Mord selbst gerichtet. Doch der Landjäger Caminada wittert etwas anderes, seine Spur führt ihn ins Täli. Für deren Bewohner gelten eigene Gesetze. Caminada entdeckt erste Hinweise, die auf etwas anderes deuten. Und es wird weitere Tote geben. Grandios hat Philipp Gurt die Welt der Nachkriegsjahre beschrieben. Man konnte sich sofort in das Leben der Bevölkerung und auch in die damalige Polizeiarbeit hineinversetzen. Die Protagonisten in "Helvetia 1949" sah man bildlich vor Augen. Ein flüssiger Schreibstil, der durchgängige rote Faden und auch der Spannungsaufbau haben in diesem Krimi ein übriges getan. Als Norddeutsche hatte ich nur bei einigen schwiitzerdütschen Ausdrücken Schwierigkeiten, die sich aber im Verlauf durchaus für mich aufklärten. Ein packender Kriminalroman, den ich unbedingt weiter empfehlen kann.

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