Friedrich Schiller
1. Schiller: Die Räuber
Schiller: Die Räuber
Aus der Reihe
Friedrich Schiller
Gesprochen von
76
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Form:Orell Füssli Hörbuch-Abo
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Hörtyp:Lesung
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Hörbuchfassung:gekürzt
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Sprache:Deutsch
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Gesprochen von:Martin Benrath, Helmut Griem, Peter Back-Vega, Michael Gempart, Rainer Steffen
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Beschreibung
Produktdetails
Family Sharing
Ja
Gesprochen von
Martin Benrath + weitereSpieldauer
2 Stunden und 15 Minuten
Abo-Fähigkeit
Ja
Erscheinungsdatum
26.06.2020
Hörtyp
Lesung
Fassung
gekürzt
Medium
MP3
Anzahl Dateien
96
Verlag
Deutsche Grammophon LiteraturSprache
Deutsch
EAN
4064066641085
Schillers "Räuber" von 1781 galten schon zu ihrer Entstehungszeit als unerhörte Radikaldramatik. Allein die Rahmenhandlung: Bruderzwist im Hause Moor. Franz, ein intellektuelles Scheusal sondergleichen, intrigiert gegen Karl, den vom Glück verwöhnten Lieblingssohn des Vaters. Ein gefälschter Brief genügt, und aus dem rousseauistisch angehauchten Sympathieträger Karl wird ein "schäumend auf die Erde stampfender" angry young man, der sich auf ein verklärtes Räuberleben im böhmischen Wald einlässt.
Von der Uraufführung 1782 an feierte dieses früheste Schiller-Stück mit seinen kraftstrotzenden Monologen sensationelle Erfolge auf der Bühne und riss immer wieder vor allem junge Zuschauer mit. Eine besonders mehrheitsfähige Inszenierung gelang 1968 Hans Lietzau im Münchner Residenztheater. Sie wurde 1969 zum Berliner Theatertreffen eingeladen, ging anschließend auf gefeierte Tournee nach Moskau und St. Petersburg und ist für die Deutsche Grammophon ungekürzt mitgeschnitten worden. Die Kritik lobte einmütig die stimmige Regie und die geschlossene Ensembleleistung. Der Karl Moor von Helmut Griem wurde als "ungeheuerlich" bezeichnet.
Uwe Ebbinghaus
Spieldauer: ca. 136 Minuten
Von der Uraufführung 1782 an feierte dieses früheste Schiller-Stück mit seinen kraftstrotzenden Monologen sensationelle Erfolge auf der Bühne und riss immer wieder vor allem junge Zuschauer mit. Eine besonders mehrheitsfähige Inszenierung gelang 1968 Hans Lietzau im Münchner Residenztheater. Sie wurde 1969 zum Berliner Theatertreffen eingeladen, ging anschließend auf gefeierte Tournee nach Moskau und St. Petersburg und ist für die Deutsche Grammophon ungekürzt mitgeschnitten worden. Die Kritik lobte einmütig die stimmige Regie und die geschlossene Ensembleleistung. Der Karl Moor von Helmut Griem wurde als "ungeheuerlich" bezeichnet.
Uwe Ebbinghaus
Spieldauer: ca. 136 Minuten