Ich träume von einer Kirche der Hoffnung
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.09.2020
Verlag
Herder eBooksSeitenzahl
160 (Printausgabe)
Dateigröße
572 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783451822056
Enttäuschung hat sich breitgemacht in der Kirche. Wo bleibt die Sehnsucht, wo bleiben die Träume? Monika Renz wagt genau dies: von einer Kirche der Hoffnung zu träumen. Einer Kirche auch, die den unmittelbar erfahrbaren Gott wieder in unsere Mitte holt. In diesem sehr persönlichen Buch spricht die bekannte Autorin darüber, wie man wieder Nähe gewinnt zu Jesus, dem Mystiker, und zu den Menschen. Wie wieder Begeisterung entfesselt, wie das Wesentliche in uns neu entdeckt wird und wie damit Wege aus der Krise gefunden werden können. Genau das, was die Urkirche ausmachte: Sammlung, Zentrierung und Hoffnung, das hilft uns heute. Monika Renz erzählt von einer Kirche, die wieder aus der Hoffnung lebt - und wie wir die Hoffnung darauf lebendig halten. So wurde Kirchenreform noch nie gedacht! Für eine Kirche nach der Krise!
Kundinnen und Kunden meinen
Warum so zaghaft?
Bewertung am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 497209
Bewertet: eBook (ePUB)
Ich habe Frau Renz zum ersten Mal letztes Jahr wahrgenommen. Ihr Buch "Der Mystiker aus Nazareth" (Unbedingt lesen!) hat mich stark beeindruckt. Es folgten dann "Erlösung aus Prägung" und "Angst verstehen". Leider sitze ich nun etwas ratlos vor ihrem neuen Buch "Ich träume von einer Kirche der Hoffnung".
Zum x-ten Mal wird hier wiederholt, dass Kirche doch das Eu-angelion - die Nachricht von der Guten Botschaft - verkünden soll. Mir scheint, es ist höchste Zeit für Orthopraxie.
Das Buch fällt mit 160 Seiten auch recht schmal aus. Es ist mir daher nicht einsichtig, wie der Leser in diesem Umfang Frau Renzs "Theologie der Anbahnung" verstehen könnte, ohne o.g. Werke gelesen zu haben.
Sehr traurig machte mich auch, dass sie als offensichtliche mulieri probati ihre Berufung nur in einer Fußnote erwähnt. Ihr sei Teresa von Avilas Aussage zugerufen: „Ich werfe unserer Zeit vor, dass sie starke und zu allem Guten begabte Geister zurückstößt, nur weil es sich um Frauen handelt.“ Soviel dann zur ecclesia semper reformanda.