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Montecrypto Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.03.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21.6/13.4/4.3 cm

Gewicht

546 g

Farbe

Schwarz / Olive

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00157-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»[Montecrypto] liest sich sehr leicht trotz des schweren, komplexen Themas. […] Tom Hillenbrand baut daraus eine spannende und clevere Handlung, mit durchaus einer Menge Witz.« ("SWR 1")
»Unglaublich, wie Tom Hillenbrand aus einer kleinen realen Geschichte einen grossen aktuellen Thriller machen kann. ›Montecrypto‹ steckt voller Spass an der Recherche, an der Formulierung und am Setting. Und so kommen brisante Informationen in eine spannende Schatzsuche verpackt daher, fast nebenbei. Das ist grosse Kunst und unterhaltsam obendrein.« ("SR 3 Saarlandwelle")
»Hervorragende Urlaubslektüre, aus der man auch noch schlauer wieder auftaucht, als man eingestiegen ist.« ("Goethe Institut Auserlesen!")
»Ein ziemlich guter [Thriller], weil spannend und überraschend.« ("Zeit Wissen")
»Beim Showdown [...] geht es noch einmal richtig rund. Und es gibt allerhand Überraschungen.« ("titel-kulturmagazin.net")
»Ein kurzweiliges Buch mit turbulenter Handlung und flotten Dialogen, voller literarischer Querverweise und gespickt mit Details aus der Finanz- und Hackerwelt. [...] übersichtlich und klar aufbereitet. Abwechslungsreiche Lektüre auch für Krypto-Neulinge!« ("Buchkultur")
»Wie immer hat Tom Hillebrand gut recherchiert und führt seine LeserInnen gekonnt in die Welt digitaler Finanzsysteme.« ("HilLA")
»›Montecrypto‹ ist ein raffinierter literarischer Thriller über die neue internationale Finanzwirtschaft.« ("BRF 1")
»Tom Hillenbrand ist mit ›Montecrypto‹ etwas ganz, ganz Seltenes gelungen: ein grandioser Wirtschaftskrimi.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Eine fesselnde Geschichte wird mit einer flotten Schreibe kombiniert.« ("Westfälische Nachrichten")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.03.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21.6/13.4/4.3 cm

Gewicht

546 g

Farbe

Schwarz / Olive

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00157-0

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • denise

    5/5

    19.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Thriller rund um das Thema Kryptowährungen

    Der Thriller „Montecrypto“ wurde von Tom Hillenbrand geschrieben und ist im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen. Gregory Hollister, Start-up-Unternehmer, kommt bei einem Unfall ums Leben. Seine Stiefschwester Jackie Martel beauftragt Edward (genannt Ed) Dante, ehemaliger Chief Compliance Officer (CCO), sein privates Vermögen und damit ihr Erbe zu finden. Sie vermutet, dass es sich nicht um ein normales Erbe in Form von Bargeld oder Bankvermögen handelt, sondern um eins aus Kryptowährungen. Bei der Suche nach dem Vermögen trifft der dem Alkohol zugewandte Ed auf unterschiedliche Personen, bei denen er nie weiß, ob er ihnen trauen kann oder ob sie nur hinter dem Erbe her sind. Der Thriller enthält eine spannende Schnitzeljagd mit vielen Konkurrenten. Der Leser erfährt nebenbei gleich noch etwas über Kryptowährungen, da Ed keine Ahnung von diesen hat und im Laufe des Thrillers sich verschiedene Begriffe in diesem Zusammenhang von anderen Personen erklären lässt. Ich finde das Buchthema sehr ansprechend und es hat mir viel Spaß bereitet Ed auf der Schnitzeljagd zu begleiten, da er ein sehr spezieller Charakter ist und der Autor immer wieder zum Mitraten einlädt. Auch kommt es immer wieder zu Wendungen im Thriller, die die Geschichte in eine neue Richtung laufen lassen und für Spannung sorgen. Auch eine der weiteren Hauptfiguren, nämlich die Journalistin und Bloggerin Mercy Mondego hat mir sehr zugesagt. Insgesamt ist es für mich ein gelungener, sehr unterhaltsamer Thriller zum Thema Kryptowährungen, den ich gerne weiterempfehle und mein Lieblingsbuch dieses Autors.

  • AberRush

    5/5

    20.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Volltreffer!

    „Montecryto“ ist mein erster Thriller von Tom Hillenbrand und dann gleich ein Volltreffer. Das Buch hat so ziemlich alles, was ich an guten Geschichten schätze. Es ist rasant, der Plot ist nicht sofort durchschaubar und die Thematik ist interessant, brisant und in weiten Teilen neu für mich, so dass ich gleich Lust bekomme mich weiter darüber zu informieren. Es gibt eine Schatzjagd, die parallelen zu den Robert Langdon Büchern von Dan Brown aufweisen, diese fesselt einen ungemein an die Seiten und bietet immer wieder Überraschungen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und ich mag den Humor. Die Figuren sind vielschichtig und sympathisch, so dass ich keine Probleme hatte mich mit ihnen zu identifizieren. Die Locations sind sehr gut überlegt, denn es sind einige meiner Lieblingsplätze auf der Welt dabei. Gerade auch durch die unterschiedlichen Örtlichkeiten ist immer wieder für Abwechslung gesorgt. Das hält bei Laune und es kommt keine Langeweile auf. Wer einen spannenden Thriller lesen möchte, der eher soft, aber vor allem clever ist, der ist hier genau richtig. Uneingeschränkte Leseempfehlung.

  • kvel

    5/5

    27.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    „Politisch brisant und hochaktuell“ (Zitat vom Buchrücken).

    Inhalt, gemäß der Umschlaginnenseite: Als der kalifornische Start-up-Unternehmer Gregory Hollister stirbt, hinterlässt er ein Vermögen, das aus Bitcoin besteht – und gut versteckt ist. Seine Schwester beauftragt den Privatdetektiv Ed Dante, das verschwundene Geld aufzuspüren. Dante recherchiert und stellt fest, dass etliche Personen hinter dem Schatz her sind, den die Medien Montecrypto nennen. Angesichts der kolportieren Summe von mehreren Milliarden Dollar ist das nicht verwunderlich – aber die anderen Interessenten sind keine gewöhnlichen Schatzsucher. Warum wollen ausländische Geheimdienste, das FBI und die Mafia den Schatz? Dante erkennt, dass Hollisters Vermächtnis aus mehr besteht als aus einem Haufen digitaler Münzen. Stellt der Schatz möglicherweise eine Gefahr für das globale Finanzsystem dar? Was steckt hinter Montecrypto? Eine spektakuläre Suche beginnt, die von Los Angeles über New York und Frankfurt bis nach Zug führt, ins sogenannte 'Crypto Valley' der Schweiz. Wird es Dante gelingen, das Geheimnis von Montecrypto zu lüften, bevor der digitale Schatz in die falschen Hände gerät? Meine Meinung: Ein spannender, Technik- und Bitcoin-lastig angehauchter Roman - genau meine Wellenlänge. Viele angesprochene Themen sind, meiner Meinung nach, definitiv gar nicht so realitätsfern. Und ich finde es gut, dass viele Facts rund um Cryptowährungen im Allgemeinen und unser Finanzsystem im Besondern in dem Erzählten betrachtet werden – und somit einer großen Leserschaft bekannt werden. Sprachlich fand ich die Story absolut gelungen. Fazit: Es bereitete mir viel Freude diesen Roman zu lesen.

  • kvel

    5/5

    26.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    „Politisch brisant und…

    „Politisch brisant und hochaktuell“ (Zitat vom Buchrücken). Inhalt, gemäß der Umschlaginnenseite: Als der kalifornische Start-up-Unternehmer Gregory Hollister stirbt, hinterlässt er ein Vermögen, das aus Bitcoin besteht – und gut versteckt ist. Seine Schwester beauftragt den Privatdetektiv Ed Dante, das verschwundene Geld aufzuspüren. Dante recherchiert und stellt fest, dass etliche Personen hinter dem Schatz her sind, den die Medien Montecrypto nennen. Angesichts der kolportieren Summe von mehreren Milliarden Dollar ist das nicht verwunderlich – aber die anderen Interessenten sind keine gewöhnlichen Schatzsucher. Warum wollen ausländische Geheimdienste, das FBI und die Mafia den Schatz? Dante erkennt, dass Hollisters Vermächtnis aus mehr besteht als aus einem Haufen digitaler Münzen. Stellt der Schatz möglicherweise eine Gefahr für das globale Finanzsystem dar? Was steckt hinter Montecrypto? Eine spektakuläre Suche beginnt, die von Los Angeles über New York und Frankfurt bis nach Zug führt, ins sogenannte 'Crypto Valley' der Schweiz. Wird es Dante gelingen, das Geheimnis von Montecrypto zu lüften, bevor der digitale Schatz in die falschen Hände gerät? Meine Meinung: Ein spannender, Technik- und Bitcoin-lastig angehauchter Roman - genau meine Wellenlänge. Viele angesprochene Themen sind, meiner Meinung nach, definitiv gar nicht so realitätsfern. Und ich finde es gut, dass viele Facts rund um Cryptowährungen im Allgemeinen und unser Finanzsystem im Besondern in dem Erzählten betrachtet werden – und somit einer großen Leserschaft bekannt werden. Sprachlich fand ich die Story absolut gelungen. Fazit: Es bereitete mir viel Freude diesen Roman zu lesen.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    22.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Pseudocool, dramaturgisch schwach und nicht einmal leidlich spannend

    Einen guten Thriller machen Spannung, unvorhersehbare Wendungen und Figuren zum Mitfiebern aus. Ein interessantes Thema und etwas, das auf dem Spiel steht. "Montecrypto" kann leider nur mit zwei von diesen fünf Zutaten aufwarten. Mit Kryptowährungen, von denen ich zwar gehört hatte, köderte mich der Klappentext, doch stellt sich die Brisanz von Hollisters Plan leider erst im letzten Fünftel heraus – und zu diesem Zeitpunkt ist für mich die Luft längst draußen. Es stünde sehr wohl etwas auf dem Spiel, doch anstatt uns diese Bedrohung rechtzeitig vor Augen zu führen, hält uns Hillenbrand zu lange hin. Stattdessen wird der Finanzdetektiv Ed Dante mit einer Schatzsuche beauftragt, die ihn in schönster Bondmanier durch die Welt jetten lässt, eine Schnitzeljagd à la Dan Brown beginnt, aber beides nur als trüber Abklatsch der großen Originale. Wiewohl die Schnitzeljagd gut erdacht und die Rätsel lehrreich sind, kann man nur bedingt mitraten, aber sei's drum. Die Informationen rund um Kryptowährungen kommen geballt daher, sind auch für Laien verständlich, arten aber in als Dialoge kaschierten Infodump aus. Als Sachbuch hätte "Montecrypto" funktionieren können, als Roman gelingt das leider nicht. Es mag meinem eigenen Background geschuldet sein, dass ich mit schrillen Nerds wenig anzufangen weiß und nicht leidenschaftlich in die skurrile Welt eintauchen konnte. Ich fange weder mit Punkrock noch mit den zitierten Liedtexten und der Sprache etwas an. Sie erschöpft sich in überzogenen Vergleichen und Metaphern, die gelegentlich ganz witzig sind, über 450 Seiten hinweg jedoch nur bemüht und pseudocool wirken. Sprachwitz um des Sprachwitzes, um der Coolness willen, garniert mit den Dauerbrennern Cocktails und Pornos. In Ansätzen schimmert zwar der Versuch durch, Dante durch eine Backstory glaubwürdig zu machen, doch sein Déja-vu motiviert die zahlreichen Ungereimtheiten in meinen Augen nicht hinreichend. Seinen dringenden Wunsch, eine Wiederholung seines Traumas zu verhindern, fühlt man nicht mit, sondern muss ihn sich rational herleiten. Ohne die Bloggerin Mercy Mondego, die das technische Superhirn der Operation ist, wäre er auch ermittlungstechnisch aufgeschmissen. Wahrscheinlich hat er die letzten grauen Zellen an seiner "Salatbar" (sprich Barwagen) ersäuft. Der Protagonist ist nicht mehr als ein abgehalfterter Snob, der sich in despektierlichen Ergüssen über Frauen, Mitspieler, Tee und minderwertigen Alkohol auslässt. Soll das ein raffinierter Twist sein, den doch längst ausgelutschten alkoholsüchtigen Klischeeermittler mit einer ebenso klischeebeladenen britischen Note zu versehen? Als Charakter bleibt er für mich langweilig und blass. Deshalb kann mich auch der ausufernde Showdown am Ende nicht mehr mit dem Buch versöhnen, mir ist nämlich vollkommen gleichgültig, ob Dante davonkommt oder nicht. Zudem passt das Actionspektakel weder zu den Figuren noch zur bisherigen Handlung, hier wurden zwei Genres mehr schlecht als recht zusammengekleistert. Für einen Bond fehlen die charismatischen Charaktere, weder steckt in Dante ein Bond noch im Gegenspieler trotz seines groß angelegten Plans ein genialer Superschurke. Es werden auch nicht alle Handlungsfäden zu Ende geführt, am Ende klafft ein riesiges Plotwhole. Thema und Plot hätten einen guten Thriller hergeben können, doch an der Umsetzung hapert es gewaltig. Von Kausalverkettungen und Ermittlungsarbeit fehlt jede Spur, Dante fallen die weiterführenden Informationen und hilfreichen Tippgeber zu wie ein Deus ex machina. Dramaturgisch werde ich mit dem Buch ebenso wenig warm wie mit Sprache und Figuren. Was an dem Buch literarisch sein soll, erschließt sich mir noch weniger als der angebliche Thriller. Auch ein echter Hochfinanz- oder Wirtschaftsroman ist es für mich nicht, dazu liegt der Fokus einfach zu wenig auf dem im Klappentext versprochenen Finanzskandal. Wer hingegen Kryptowährungen und ihren Kontext verstehen will, wird zumindest in dieser Hinsicht fündig.

Kundinnen und Kunden meinen

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