Das Privacy Paradox. Eine qualitative Studie zur Selbstauskunft im Internet trotz wahrgenommener Risiken
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.08.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
63 (Printausgabe)
Dateigröße
908 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346234414
Trotz ihres originären und derivativen Nutzens erhöhen mobile Endgeräte wie Smartphones die Privatheitsbedenken vieler Nutzer. Die Verbreitung von Ubiquitous Computing und die durch den digitalen Fortschritt vermeintlich unbegrenzten Möglichkeiten für das Sammeln, Analysieren, Verbreiten und Verwenden von personenbezogenen Daten tragen hierzu einen grossen Teil bei.
So können beispielsweise Gesundheits- und Fitness-Apps ernsthafte Risiken für Smartphone-Nutzer darstellen, da solche Anwendungen unter anderem kritische Gesundheitsdaten, Bewegungsmuster und in gewisser Weise auch Informationen über den Lebensstil sammeln. Angesichts dessen hat sich der Begriff der Privatheit weiterentwickelt. Darunter ist nun auch der Schutz personenbezogener Daten sowie die Kontrolle über den Datenaustausch, der zunehmend online stattfindet, mitinbegriffen.
Wer das Internet nutzt, hinterlässt jedoch nicht nur unweigerlich Spuren, sondern gibt oft freiwillig viele persönliche Informationen über sich preis und nimmt dadurch teilweise risikoreiche Verhaltensweisen an. Dass Menschen bereit sind, personenbezogene Informationen für wahrgenommene Vorteile zu offenbaren, ist wenig überraschend. Diese Erklärung scheint jedoch weniger angebracht, wenn die Risiken betrachtet werden, die Individuen mit der Preisgabe solcher Daten verbinden und diese sogar äussern.
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