Einwilligung von Menschen mit Demenz in medizinische Maßnahmen Interdisziplinäre S2k-Leitlinie für die medizinische Praxis
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.08.2020
Herausgeber
Deutsche Gesellschaft für Gerontologie + weitereVerlag
Kohlhammer VerlagSeitenzahl
120 (Printausgabe)
Dateigröße
1705 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783170378988
Menschen mit Demenz sind häufig auf medizinische und pflegerische Massnahmen angewiesen und werden regelmässig mit diesbezüglichen Entscheidungen konfrontiert. In der Praxis besteht jedoch häufig grosse Unsicherheit darüber,
- ob ein Mensch mit Demenz einwilligungsfähig ist,
- welches Prozedere beim Einholen einer informierten Einwilligung zu durchlaufen ist,
- wie adäquat informiert werden kann,
- wie Einwilligungsfähigkeit ggf. hergestellt werden kann und
- wie Entscheidungen gemäss dem Willen und der Präferenzen des Patienten getroffen werden können, soweit Einwilligungsfähigkeit nicht herstellbar ist.
In der vorliegenden Leitlinie werden die hierfür relevanten medizinischen, rechtlichen, ethischen und psychologischen Anforderungen erstmals auf dem aktuellen Stand zusammengefasst und in Form strukturierter Handlungsempfehlungen für die Praxis erschlossen. Dadurch sollen Autonomie und Handlungsfähigkeit der Patienten gefördert sowie eine ethisch fundierte und rechtmässige ärztliche Praxis gewährleistet werden.
- ob ein Mensch mit Demenz einwilligungsfähig ist,
- welches Prozedere beim Einholen einer informierten Einwilligung zu durchlaufen ist,
- wie adäquat informiert werden kann,
- wie Einwilligungsfähigkeit ggf. hergestellt werden kann und
- wie Entscheidungen gemäss dem Willen und der Präferenzen des Patienten getroffen werden können, soweit Einwilligungsfähigkeit nicht herstellbar ist.
In der vorliegenden Leitlinie werden die hierfür relevanten medizinischen, rechtlichen, ethischen und psychologischen Anforderungen erstmals auf dem aktuellen Stand zusammengefasst und in Form strukturierter Handlungsempfehlungen für die Praxis erschlossen. Dadurch sollen Autonomie und Handlungsfähigkeit der Patienten gefördert sowie eine ethisch fundierte und rechtmässige ärztliche Praxis gewährleistet werden.
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