Münchhausenschock
Band 75
Krimi. Krimi und Thriller Band 75

Münchhausenschock

Ein neuer Fall für Emma Stanford

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

Edition Oberkassel

Seitenzahl

250

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

Edition Oberkassel

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

19/12/1.6 cm

Gewicht

211 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95813-230-6

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toller regionalkrimi

Bewertung aus Nürnberg am 24.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich ist die Geschichte neu, ich kannte noch nichts von der Kommissarin Emma Standford, es gibt zwar einen Teil 1 aber es wurde mir versichert, das man den Teil 2 auch unabhängig lesen kann und das stimmte auch. Der Schreibstil ist locker undflüssig, man findet leicht in die Geschichte hinein und ist auch schon mittendrin. Denn einige Szenen wurden wirklich sehr gut beschrieben als ob man selbst dabei gewesen ist. Man konnte sich direkt in die jeweilige Person hineinversetzen und sie dann auch verstehen. Ich habe bis zum Schluss mitgerätselt wer denn der Täter gewesen sein könnte aber ich lag leider immer daneben, denn ich wurde jedesmal geschickt aufs Glatteis geführt. Mir hat die Kriminalgeschichte sehr gut gefallen

toller regionalkrimi

Bewertung aus Nürnberg am 24.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich ist die Geschichte neu, ich kannte noch nichts von der Kommissarin Emma Standford, es gibt zwar einen Teil 1 aber es wurde mir versichert, das man den Teil 2 auch unabhängig lesen kann und das stimmte auch. Der Schreibstil ist locker undflüssig, man findet leicht in die Geschichte hinein und ist auch schon mittendrin. Denn einige Szenen wurden wirklich sehr gut beschrieben als ob man selbst dabei gewesen ist. Man konnte sich direkt in die jeweilige Person hineinversetzen und sie dann auch verstehen. Ich habe bis zum Schluss mitgerätselt wer denn der Täter gewesen sein könnte aber ich lag leider immer daneben, denn ich wurde jedesmal geschickt aufs Glatteis geführt. Mir hat die Kriminalgeschichte sehr gut gefallen

Für einen Krimi wenig spannend.

Flyspy am 20.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Insgesamt merkt man im gesamten Buch, dass das gesellschaftspolitisch relevante Thema der Inklusion für die Autorin wichtig ist und hier fundierte Informationen eingestreut werden, eingebettet in einen Kriminalroman. Probleme, die sich aus dem Umgang miteinander und dem Unverständnis für die Bedürfnisse des Anderen ergeben können, werden erläutert. Die Autorin gibt sich viel Mühe mit den Details, so dass man – auch wenn man sich mit der Thematik zuvor nicht weiter beschäftigt hat – alles gut versteht. Auch werden Zusammenhänge und Schlussfolgerungen der Gerichtsmedizin genau erklärt, manchmal etwas zu detailliert, so dass der Fluss der Geschichte gehemmt wird. Leider bin ich mit dem Buch nicht warmgeworden. Spannung kam erst im letzten Viertel des Romans auf. Mir gefielen viele Formulierungen nicht, zum Teil empfand ich sie als unpassend und überflüssig. Ich hatte auch den Eindruck, dass gerne mit Stereotypen gearbeitet wurde, wenn es darum geht, Menschen zu zeichnen. Die Notfallärztin zu Beginn hatte sich aufgeregt, als klar wurde, dass sich die Gerichtsmedizinerin den Fall noch mal anschauen soll, und die Gerichtsmedizinerin regt sich auf, wenn sie auf einen Hinweis der Kommissarin erhält. Irgendwie regen sich in diesem Krimi immer irgendwelche Leute auf und es wirkte auf mich beim Lesen immer wie „künstlich“ aufgeregt. Und die Kommissarin stampft auf den Boden auf, wie ein kleines Kind. Gut dagegen fand ich als Stilmittel die eingestreuten Tagebuchauszüge, die etwas zum Seelenleben der Mörderin aussagen. Mein Fazit: ein Buch, dass man nicht lesen muss, es sei denn, man ist besonders an dem Umfeld der Handlung interessiert.

Für einen Krimi wenig spannend.

Flyspy am 20.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Insgesamt merkt man im gesamten Buch, dass das gesellschaftspolitisch relevante Thema der Inklusion für die Autorin wichtig ist und hier fundierte Informationen eingestreut werden, eingebettet in einen Kriminalroman. Probleme, die sich aus dem Umgang miteinander und dem Unverständnis für die Bedürfnisse des Anderen ergeben können, werden erläutert. Die Autorin gibt sich viel Mühe mit den Details, so dass man – auch wenn man sich mit der Thematik zuvor nicht weiter beschäftigt hat – alles gut versteht. Auch werden Zusammenhänge und Schlussfolgerungen der Gerichtsmedizin genau erklärt, manchmal etwas zu detailliert, so dass der Fluss der Geschichte gehemmt wird. Leider bin ich mit dem Buch nicht warmgeworden. Spannung kam erst im letzten Viertel des Romans auf. Mir gefielen viele Formulierungen nicht, zum Teil empfand ich sie als unpassend und überflüssig. Ich hatte auch den Eindruck, dass gerne mit Stereotypen gearbeitet wurde, wenn es darum geht, Menschen zu zeichnen. Die Notfallärztin zu Beginn hatte sich aufgeregt, als klar wurde, dass sich die Gerichtsmedizinerin den Fall noch mal anschauen soll, und die Gerichtsmedizinerin regt sich auf, wenn sie auf einen Hinweis der Kommissarin erhält. Irgendwie regen sich in diesem Krimi immer irgendwelche Leute auf und es wirkte auf mich beim Lesen immer wie „künstlich“ aufgeregt. Und die Kommissarin stampft auf den Boden auf, wie ein kleines Kind. Gut dagegen fand ich als Stilmittel die eingestreuten Tagebuchauszüge, die etwas zum Seelenleben der Mörderin aussagen. Mein Fazit: ein Buch, dass man nicht lesen muss, es sei denn, man ist besonders an dem Umfeld der Handlung interessiert.

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Münchhausenschock

von Deborah Emrath

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