Das Monster in der Nacht

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Beschreibung

An Frank Steins neuntem Geburtstag geschieht etwas, das sein Leben für immer verändert: Der kleine Nachbarshund Uffe beisst ihm aus Versehen in den Finger, und in den folgenden Nächten hat Frank merkwürdige Träume. Er träumt, ein Hund zu sein, der sich nichts sehnlicher wünscht, als von jemandem hinter den Ohren gekrault zu werden. Doch anstatt ihn zu streicheln, laufen die Menschen schreiend vor ihm davon. Währenddessen geht ein Gerücht in der Stadt um. Es heisst, im Wald hause ein blutrünstiges Monster, das unschuldige Menschen angreift. Ist es möglich, dass Franks Träume gar keine Träume sind?

»Ein Buch über Anderssein und Ausgrenzung - und darüber, wie man einen Weg aus der Einsamkeit finden kann.« Aftonbladet

Details

Verkaufsrang

20813

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Illustrator

Sofia Falkenhem

Verlag

Woow Books

Seitenzahl

120

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

20813

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Illustrator

Sofia Falkenhem

Verlag

Woow Books

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

20.2/15.3/1.5 cm

Gewicht

266 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Monstret i natten

Übersetzer

Franziska Hüther

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96177-083-0

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Eine sehr berührende und nachdenklich stimmende Geschichte

Hörnchens Büchernest am 28.06.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Inhalt: An Frank Steins neuntem Geburtstag geschieht etwas, das sein Leben für immer verändert: Der kleine Nachbarshund Uffe beißt ihm aus Versehen in den Finger. In den folgenden Nächten hat Frank merkwürdige Träume. Er träumt, ein Hund zu sein, der sich nichts sehnlicher wünscht als von jemandem hinter den flauschigen Ohren gekrault zu werden. Doch anstatt ihn zu streicheln, laufen die Menschen schreiend vor ihm davon. Währenddessen geht in der Stadt das Gerücht, im Wald hause ein blutrünstiges Monster, das unschuldige Menschen angreift. Ist es möglich, dass Franks Träume gar keine Träume sind? Meinung: Frank Steins Leben verändert sich an seinem neunten Geburtstag schlagartig, als er von Uffe, dem Hund seiner Nachbarin, aus Versehen in den Finger gebissen wird. Nacht für Nacht plagen Frank nun Träume, in denen er als Hund durch seine Stadt rennt und sich danach sehnt gestreichelt und gekrault zu werden. Schließlich merkt Frank, dass die Träume nicht nur Träume sind, sondern er sich des Nachts tatsächlich in ein Tier verwandelt. Die Bewohner der Stadt erzählen bald darauf von einem gefährlichen Monster, dass in der Nacht sein Unwesen treibt und Menschen angreift. Frank ist verzweifelt, er will doch niemandem etwas zuleide tun! Schon länger war ich neugierig auf diese Geschichte, in der es um den jungen Frank geht, der dank seiner Mitmenschen zum Monster tituliert wird. Zu Beginn der Geschichte lernt der Hörer Frank kennen. Man stellt schnell fest, dass Frank ein Kind ist, dem es schwerfällt Freundschaften zu schließen. Die anderen Kinder in seiner Klasse hänseln und ärgern ihn und so ist es nicht verwunderlich, dass (trotzdem seine Eltern alle Klassenkameraden zu seinem Geburtstag einladen) niemand kommt. Natürlich tat Frank mir furchtbar leid. Doch Frank ist ein Kind, welches sich nicht so schnell unterkriegen lässt und den es nicht so stark belastet, dass nur die alte Nachbarin eine echte Freundin für ihn ist. Franks Leben wird aufgrund des Bisses von Hund Uffe dann jedoch komplett auf den Kopf gestellt. Er verwandelt sich in ein Wesen aus Fell, dass in der Nacht durchs Städtchen streift und auf der Suche nach Aufmerksamkeit und Zuneigung ist. Doch wie wir Menschen nun mal so sind, wird Frank schnell von den Bewohnern des Dorfes gejagt. Und so wird aus einer eigentlich ganz harmlosen Begegnung ein Horror-Szenario. Schnell wird Frank zum gefürchteten Monster und Jäger machen sich auf die Suche nach ihm. Autor Mats Strandberg erzählt von den Ängsten der Menschen über Dinge, die sie nicht kennen. Schnell sind wir Menschen dabei andere Personen oder auch Dinge voreilig zu verurteilen, nur weil wir sie nicht kennen und ihnen keine Chance einräumen. Für mich beschreibt Mats Strandberg auf sehr authentische Weise das Verhalten der Bewohner der Stadt. Definitiv ein Szenario, das so überall auf der Welt hätte stattfinden können! Doch zum Glück findet Frank heraus, dass es noch andere Wesen wie ihn gibt. Frank merkt, dass er sich bei ihnen zum ersten Mal geborgen und sicher fühlt. Hier kann Frank genauso sein wie er möchte, ohne sich verstellen zu müssen. Denn auch seine Familie darf von seiner Fähigkeit des Gestaltwandelns nichts erfahren. Fazit: „Das Monster in der Nacht“ ist eine sehr berührende und nachdenklich stimmende Geschichte über einen kleinen Jungen, der aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten schnell zum Außenseiter und Gejagten in seiner Stadt wird. Autor Mats Strandberg erzählt sehr einfühlsam die Geschichte vom neunjährigen Frank, der eines Tages zum „Monster“ wird. Auch wenn die Geschichte nur knapp über eine Stunde geht, haben mir die Thematik und die versteckten Botschaften wahnsinnig gut gefallen. Ich freue mich daher schon sehr auf den nächsten Band! Von mir gibt es 5 von 5 Hörnchen.

Eine sehr berührende und nachdenklich stimmende Geschichte

Hörnchens Büchernest am 28.06.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

Inhalt: An Frank Steins neuntem Geburtstag geschieht etwas, das sein Leben für immer verändert: Der kleine Nachbarshund Uffe beißt ihm aus Versehen in den Finger. In den folgenden Nächten hat Frank merkwürdige Träume. Er träumt, ein Hund zu sein, der sich nichts sehnlicher wünscht als von jemandem hinter den flauschigen Ohren gekrault zu werden. Doch anstatt ihn zu streicheln, laufen die Menschen schreiend vor ihm davon. Währenddessen geht in der Stadt das Gerücht, im Wald hause ein blutrünstiges Monster, das unschuldige Menschen angreift. Ist es möglich, dass Franks Träume gar keine Träume sind? Meinung: Frank Steins Leben verändert sich an seinem neunten Geburtstag schlagartig, als er von Uffe, dem Hund seiner Nachbarin, aus Versehen in den Finger gebissen wird. Nacht für Nacht plagen Frank nun Träume, in denen er als Hund durch seine Stadt rennt und sich danach sehnt gestreichelt und gekrault zu werden. Schließlich merkt Frank, dass die Träume nicht nur Träume sind, sondern er sich des Nachts tatsächlich in ein Tier verwandelt. Die Bewohner der Stadt erzählen bald darauf von einem gefährlichen Monster, dass in der Nacht sein Unwesen treibt und Menschen angreift. Frank ist verzweifelt, er will doch niemandem etwas zuleide tun! Schon länger war ich neugierig auf diese Geschichte, in der es um den jungen Frank geht, der dank seiner Mitmenschen zum Monster tituliert wird. Zu Beginn der Geschichte lernt der Hörer Frank kennen. Man stellt schnell fest, dass Frank ein Kind ist, dem es schwerfällt Freundschaften zu schließen. Die anderen Kinder in seiner Klasse hänseln und ärgern ihn und so ist es nicht verwunderlich, dass (trotzdem seine Eltern alle Klassenkameraden zu seinem Geburtstag einladen) niemand kommt. Natürlich tat Frank mir furchtbar leid. Doch Frank ist ein Kind, welches sich nicht so schnell unterkriegen lässt und den es nicht so stark belastet, dass nur die alte Nachbarin eine echte Freundin für ihn ist. Franks Leben wird aufgrund des Bisses von Hund Uffe dann jedoch komplett auf den Kopf gestellt. Er verwandelt sich in ein Wesen aus Fell, dass in der Nacht durchs Städtchen streift und auf der Suche nach Aufmerksamkeit und Zuneigung ist. Doch wie wir Menschen nun mal so sind, wird Frank schnell von den Bewohnern des Dorfes gejagt. Und so wird aus einer eigentlich ganz harmlosen Begegnung ein Horror-Szenario. Schnell wird Frank zum gefürchteten Monster und Jäger machen sich auf die Suche nach ihm. Autor Mats Strandberg erzählt von den Ängsten der Menschen über Dinge, die sie nicht kennen. Schnell sind wir Menschen dabei andere Personen oder auch Dinge voreilig zu verurteilen, nur weil wir sie nicht kennen und ihnen keine Chance einräumen. Für mich beschreibt Mats Strandberg auf sehr authentische Weise das Verhalten der Bewohner der Stadt. Definitiv ein Szenario, das so überall auf der Welt hätte stattfinden können! Doch zum Glück findet Frank heraus, dass es noch andere Wesen wie ihn gibt. Frank merkt, dass er sich bei ihnen zum ersten Mal geborgen und sicher fühlt. Hier kann Frank genauso sein wie er möchte, ohne sich verstellen zu müssen. Denn auch seine Familie darf von seiner Fähigkeit des Gestaltwandelns nichts erfahren. Fazit: „Das Monster in der Nacht“ ist eine sehr berührende und nachdenklich stimmende Geschichte über einen kleinen Jungen, der aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten schnell zum Außenseiter und Gejagten in seiner Stadt wird. Autor Mats Strandberg erzählt sehr einfühlsam die Geschichte vom neunjährigen Frank, der eines Tages zum „Monster“ wird. Auch wenn die Geschichte nur knapp über eine Stunde geht, haben mir die Thematik und die versteckten Botschaften wahnsinnig gut gefallen. Ich freue mich daher schon sehr auf den nächsten Band! Von mir gibt es 5 von 5 Hörnchen.

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von Mats Strandberg

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