Perchtoldsdorfer Schweigen

Perchtoldsdorfer Schweigen

Kriminalroman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.05.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20.2/13.3/2.5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.05.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20.2/13.3/2.5 cm

Gewicht

354 g

Reihe

Charlotte Nöhrer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1149-5

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Was geschah damals in Perchtoldsdorf?

Buchwurm05 am 15.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Winzerin Charlotte Nöhrer traut ihren Augen nicht. Im Hof ihres Weingutes liegt eine Leiche. Dabei sollte das doch ein fröhlicher Tag werden, denn der Hiataeinzug in Perchtoldsdorf steht an. Alle Vorbereitungen sind getroffen. Außerdem ist eine japanische Reisegruppe deswegen zu Gast auf dem Gut. Charlotte versucht alles, damit diese von dem Vorfall nichts mitbekommt. The Show must go on. So treffen sich dann alle Nachmittags zum Umzug. Doch auch hier überschattet ein Unfall die Feierlichkeiten. Ein Unfall? Nein, ein weiterer Mord, wie sich später herausstellt. Sehr zum Leidwesen von Cousin Leo, den örtlichen Chefinspektor, beginnt Charlotte eigene Nachforschungen anzustellen und stößt schon bald auf einen Nazibunker sowie einem lang gehüteten Familiengeheimnis.... Leseeindruck: "Perchtoldsdorfer Schweigen" besticht wie schon der Vorgänger durch den besonderen Schreibstil. Vor jeden Namen ist ein Artikel vorangestellt. So hatte ich den Eindruck, jemand erzählt mir eine Geschichte und zwar sehr lebendig. Eben wie ihm gerade der Mund gewachsen ist. Dabei wird auch schon mal geflucht, genauso gibt es aber auch die eine oder andere witzige Szene. Diese sind dann zudem bildhaft beschrieben. Ein Grinsen meinerseits blieb da natürlich nicht aus. Ich muss zugeben, ich hatte hohe Erwartungen. Also habe ich mich gefragt: kann Band 2 meinen Leseeindruck gegenüber Band 1 toppen? Ja, er kann. Neben dem was ich bereits beschrieben habe, wartet "Perchtoldsdorfer Schweigen" mit einem spannenden Fall auf. Je weiter Charlotte und ihr Cousin in die Ermittlungen der Mordfälle eintauchen, umso mehr werden sie mit der Perchtoldsdorfer Vergangenheit konfrontiert, die bis in den 2. Weltkrieg zurück reicht. Dabei merken sie bald, dass auch die eigene Familie involviert ist. Die einzige Zeitzeugin, nämlich die Omama, hüllt sich aber in Schweigen. Ich liebe es ja, wenn mich Geschichten in die Vergangenheit entführen. Weshalb der Krimi damit bei mir zusätzlich punkten konnte. Der Schluss ist überraschend, auch wenn ich eine Vorahnung hatte. Was aber meinem Ego mal wieder gut getan hat. Eine kleine Kritik hätte ich allerdings. Lieber Christian, warum sind sämtliche Figuren dieses Mal so trinkfest oder auch nicht? Muss man denn unbedingt alles mit Alkohol besiegeln? Bitte nächstes mal davon nicht so viel. Punktabzug gibt es von mir deswegen nicht. Dafür hat mich die Geschichte einfach zu gut unterhalten. Fazit: "Perchtoldsdorfer Schweigen" taucht in eine unrühmliche Vergangenheit ab. Bleibt in diesen Szenen ernst, vergisst aber an anderer Stelle den Humor nicht. Eine tolle Mischung, die mich gut unterhalten hat. Auch Lokalkolorit ist vorhanden und man erfährt zudem einiges über die Tradition des Hiataeinzuges. Bei dem man im übrigen auch doch das ein oder andere Glas zu viel bechert, um beim Thema zu bleiben. Sehr gerne gebe ich eine Leseempfehlung und hoffe doch stark, dass im nächsten Band noch ein paar offene Fragen, die ich da noch hätte, beantwortet werden.

Was geschah damals in Perchtoldsdorf?

Buchwurm05 am 15.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Winzerin Charlotte Nöhrer traut ihren Augen nicht. Im Hof ihres Weingutes liegt eine Leiche. Dabei sollte das doch ein fröhlicher Tag werden, denn der Hiataeinzug in Perchtoldsdorf steht an. Alle Vorbereitungen sind getroffen. Außerdem ist eine japanische Reisegruppe deswegen zu Gast auf dem Gut. Charlotte versucht alles, damit diese von dem Vorfall nichts mitbekommt. The Show must go on. So treffen sich dann alle Nachmittags zum Umzug. Doch auch hier überschattet ein Unfall die Feierlichkeiten. Ein Unfall? Nein, ein weiterer Mord, wie sich später herausstellt. Sehr zum Leidwesen von Cousin Leo, den örtlichen Chefinspektor, beginnt Charlotte eigene Nachforschungen anzustellen und stößt schon bald auf einen Nazibunker sowie einem lang gehüteten Familiengeheimnis.... Leseeindruck: "Perchtoldsdorfer Schweigen" besticht wie schon der Vorgänger durch den besonderen Schreibstil. Vor jeden Namen ist ein Artikel vorangestellt. So hatte ich den Eindruck, jemand erzählt mir eine Geschichte und zwar sehr lebendig. Eben wie ihm gerade der Mund gewachsen ist. Dabei wird auch schon mal geflucht, genauso gibt es aber auch die eine oder andere witzige Szene. Diese sind dann zudem bildhaft beschrieben. Ein Grinsen meinerseits blieb da natürlich nicht aus. Ich muss zugeben, ich hatte hohe Erwartungen. Also habe ich mich gefragt: kann Band 2 meinen Leseeindruck gegenüber Band 1 toppen? Ja, er kann. Neben dem was ich bereits beschrieben habe, wartet "Perchtoldsdorfer Schweigen" mit einem spannenden Fall auf. Je weiter Charlotte und ihr Cousin in die Ermittlungen der Mordfälle eintauchen, umso mehr werden sie mit der Perchtoldsdorfer Vergangenheit konfrontiert, die bis in den 2. Weltkrieg zurück reicht. Dabei merken sie bald, dass auch die eigene Familie involviert ist. Die einzige Zeitzeugin, nämlich die Omama, hüllt sich aber in Schweigen. Ich liebe es ja, wenn mich Geschichten in die Vergangenheit entführen. Weshalb der Krimi damit bei mir zusätzlich punkten konnte. Der Schluss ist überraschend, auch wenn ich eine Vorahnung hatte. Was aber meinem Ego mal wieder gut getan hat. Eine kleine Kritik hätte ich allerdings. Lieber Christian, warum sind sämtliche Figuren dieses Mal so trinkfest oder auch nicht? Muss man denn unbedingt alles mit Alkohol besiegeln? Bitte nächstes mal davon nicht so viel. Punktabzug gibt es von mir deswegen nicht. Dafür hat mich die Geschichte einfach zu gut unterhalten. Fazit: "Perchtoldsdorfer Schweigen" taucht in eine unrühmliche Vergangenheit ab. Bleibt in diesen Szenen ernst, vergisst aber an anderer Stelle den Humor nicht. Eine tolle Mischung, die mich gut unterhalten hat. Auch Lokalkolorit ist vorhanden und man erfährt zudem einiges über die Tradition des Hiataeinzuges. Bei dem man im übrigen auch doch das ein oder andere Glas zu viel bechert, um beim Thema zu bleiben. Sehr gerne gebe ich eine Leseempfehlung und hoffe doch stark, dass im nächsten Band noch ein paar offene Fragen, die ich da noch hätte, beantwortet werden.

Bozen-Krimi (die Winzerin ermittelt) plus ganz viel Saufen plus Wiener Dialekt

Bewertung aus Hildesheim am 24.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das beschreibt das Buch vermutlich schon ganz gut. Mehr Details im Blog unter https://gutenachtelsa.de/perchtoldsdorfer-schweigen/ Die gute Nachricht zuerst: Autor Christian Schleifer hat einen gut lesbaren Krimi abgeliefert, der allerdings einigen Leser*innen auf die Füße treten wird. Die Vergewaltigungen sind Geschmackssache, die Nazi-Geschichte und nicht zuletzt auch der Wiener Dialekt. Das Buch beginnt mit einem unvermittelten Besuch in einer Art Keller - dieser stellt sich als Nazi-Bunker heraus. Dabei ist nicht klar, wer wann und warum Gast an diesem Ort ist.<br>-Nach diesem unvermittelten Einstieg in die Handlung geht es in einen Nobel-Vorort von Wien, der sich auf das alljährliche Erntedankfest der Weinbauer vorbereitet: Der Pechtoldsdorfer Hiataeinzug. Hier liegt schon die erste Leiche. Österreichisches Brauchtum kommt weder in Handlung noch Sprache zu kurz. So geht es um "die Charlotte…", "die Andrea", "den Luca". Der Norddeutsche Leser muss sich erst einmal etwas in Sprache, Trachten und alles Weitere einfinden, dann ist es aber ein lustiger Ausflug und Urlaub in der Alpenrepublik. Zum "Hiataeinzug mit Gstanzlsingen" - nach rund 50 Seiten hat auch der Hanseat verstanden, worum es dabei geht. Mittlerweile kam es dann zu Leiche Nr. 2, der ist mitten beim Umzug tot umgefallen. Der Fischkopf unter den Lesern wusste schon vorher, dass Lederhosen tragen gefährlich ist. Im Umfeld der zweiten Leiche wird dann ein Nazi-Dolch gefunden. O.k., da kommt der Bezug zum Vorspann. Mittlerweile sind auch die familiären Zusammenhänge der Protagonisten klar geworden. Alles in allem von 5. Liest sich gut, manche Handlungsebenen nerven jedoch. Das Cover sieht fast aus wie "Herbsterben" von Markus Schulte.

Bozen-Krimi (die Winzerin ermittelt) plus ganz viel Saufen plus Wiener Dialekt

Bewertung aus Hildesheim am 24.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das beschreibt das Buch vermutlich schon ganz gut. Mehr Details im Blog unter https://gutenachtelsa.de/perchtoldsdorfer-schweigen/ Die gute Nachricht zuerst: Autor Christian Schleifer hat einen gut lesbaren Krimi abgeliefert, der allerdings einigen Leser*innen auf die Füße treten wird. Die Vergewaltigungen sind Geschmackssache, die Nazi-Geschichte und nicht zuletzt auch der Wiener Dialekt. Das Buch beginnt mit einem unvermittelten Besuch in einer Art Keller - dieser stellt sich als Nazi-Bunker heraus. Dabei ist nicht klar, wer wann und warum Gast an diesem Ort ist.<br>-Nach diesem unvermittelten Einstieg in die Handlung geht es in einen Nobel-Vorort von Wien, der sich auf das alljährliche Erntedankfest der Weinbauer vorbereitet: Der Pechtoldsdorfer Hiataeinzug. Hier liegt schon die erste Leiche. Österreichisches Brauchtum kommt weder in Handlung noch Sprache zu kurz. So geht es um "die Charlotte…", "die Andrea", "den Luca". Der Norddeutsche Leser muss sich erst einmal etwas in Sprache, Trachten und alles Weitere einfinden, dann ist es aber ein lustiger Ausflug und Urlaub in der Alpenrepublik. Zum "Hiataeinzug mit Gstanzlsingen" - nach rund 50 Seiten hat auch der Hanseat verstanden, worum es dabei geht. Mittlerweile kam es dann zu Leiche Nr. 2, der ist mitten beim Umzug tot umgefallen. Der Fischkopf unter den Lesern wusste schon vorher, dass Lederhosen tragen gefährlich ist. Im Umfeld der zweiten Leiche wird dann ein Nazi-Dolch gefunden. O.k., da kommt der Bezug zum Vorspann. Mittlerweile sind auch die familiären Zusammenhänge der Protagonisten klar geworden. Alles in allem von 5. Liest sich gut, manche Handlungsebenen nerven jedoch. Das Cover sieht fast aus wie "Herbsterben" von Markus Schulte.

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