Produktbild: Mitternachts Soirée
Band 2

Mitternachts Soirée

Aus der Reihe Achille-Perrot-Roman
4

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.11.2020

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

310 (Printausgabe)

Dateigröße

275 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783752627756

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ePUB

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

02.11.2020

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

310 (Printausgabe)

Dateigröße

275 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783752627756

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  • oneveganbooknerd

    5/5

    25.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der Enkel des Hercule Poirot ermittelt in seinem zweiten Fall

    Achille Perrot ist im Hause Madame Elsa's zu einer illustren abendlichen Runde, einer Mitternachts Soirée, eingeladen. Diese Abende sind stets beliebt und entwickeln sich meist zu musikalischen und besonders unterhaltsamen Zusammenkünften. Auch für diesen Abend hat Madame Elsa etwas Besonderes vorbereitet... Als jedoch kurz nach Beginn der Soirée einer der Gäste zusammenbricht und verstirbt, sind die Gäste alles andere als in Feierlaune. Niemand scheint den Toten zu kennen. Wer hat ihn eingeladen? Der Enkel von Hercule Poirot hat von seinem Großvater den Sinn für eine raffinierte Ermittlungsarbeit und eine schnelle Auffassungsgabe geerbt. Letzteres benötigt er auch in seinem zweiten Fall, „Mitternachts Soirée“, da sich früh herauskristallisiert, dass eine*r der verbliebenen Gäste den unbekannten Toten ermordet haben muss. Vielen lieben Dank an Crysta Winter für das Rezensionsexemplar! Ich habe das Buch sehr gerne gelesen.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    19.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Madame Elsa bittet zur Soirée...

    Der lang erwartete 2. Krimi von C'rysta Winter „Mitternachts Soirée“ (Der zweite dokumentierte Fall des Achille Perrot) ist ganz in der Tradition der „Queen of Crime“ geschrieben. Schon „Eine Leiche für Perrot“ hatte mir sehr gut gefallen, so dass ich mich über die neue Aufgabe für Achille natürlich sehr gefreut habe. Aber beide Bücher sind in sich abgeschlossen, können also problemlos unabhängig voneinander gelesen werden! Wir treffen erneut auf Achille Perrot, dem Enkel des legendären Hercule Poirot, der ein kleines „Anwesen am Rande einer beschaulichen Ortschaft inmitten der Heide“ (S. 16) erworben hat – in Lower Saxony, besser bekannt als Niedersachsen. Dort in Newkirk lebt auch sein Freund, John Harold Jeff, der Spätere – der wiederum ein Enkel von Inspector Japp ist. Beide sind – neben anderen Gästen – bei Madame Elsa zur Mitternachts Soirée eingeladen. Achille ist begeistert – denn ehrlich gesagt: er langweilt sich! Deshalb erinnert er sich gern „ an die kurzweilige Lustbarkeit, die von Madame Elsa im Sommer dieses Jahres bei herrlichstem Wetter ausgerichtet worden war und der sie, mit ihrer übersprudelnden Kreativität und einigen kurzweiligen Darbietungen zur Unterhaltung ihrer Gäste, eine ganz außergewöhnliche Prägung verliehen hatte.“ (S. 17) Die Mitternachts Soirée entpuppt sich aber vollkommen anders als das Fest im Sommer: während eines Auftritts von Madame Elsa bricht einer der Gäste tot zu Füßen der Gastgeberin zusammen. Jeff ist sicher, dass es ein Mord ist – dies wird natürlich später auch bestätigt! Nun haben wir das klassische „Whodunit“-Szenario: wir Leser*innen kennen alle Anwesenden und könnten Achille bei den Ermittlungen helfen – aber oh, wir haben leider nicht Achilles kleine grauen Zellen und so müssen wir uns an die eigenwilligen Smoking-Schöße von Inspector Jeff klammern, um den Geschehnissen einigermaßen folgen zu können…Mehr wird hier aber nicht verraten! Die Autorin beschreibt die anwesenden Personen detailliert, so dass wir bald das Gefühl haben, sie persönlich zu kennen. Einige fand ich sympathisch, andere nicht – wie im richtigen Leben! Der Schreibstil von Frau Winter wirkt leicht altmodisch und versetzte mich mühelos in die Salons der 1930-er Jahre: „Pouline strich mit einer anmutigen Geste den Stiel ihres kegelförmigen Aperitif-Glases entlang und schwenkte die darin befindlichen Oliven.“ (S. 34) Der Spannungsbogen ist vom Prolog bis zur letzten Seite konsequent aufrechterhalten: man fiebert mit, rätselt, wägt ab, kombiniert – und nein, ich bin nicht auf die Lösung gekommen! Und ja: Achille versammelt – genau wie sein Großvater – alle Anwesenden in einem Raum, um seine Auflösung zu präsentieren (Ihr wisst: die Arbeit seiner kleinen grauen Zellen…) Mir hat das Buch wunderbare und spannende Lesestunden beschert, deshalb gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung! Und den Liebhaber*innen eines gelungenen Cosy-Krimis sei verraten: Jeff lädt Achille ein, mit ihm seine Tante Trudy im Südengland zu besuchen: „Und niemand wird uns während unseres Aufenthaltes in einen Mordfall verwickeln oder uns eine Leiche vor die Füße legen.“ (S. 318) Ob wir das wohl glauben?

  • Aischa

    aus Kissing

    5/5

    11.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    ein Muss für Fans von Agatha Christies Poirot-Romanen, eine großartige Hommage an die Queen of Crime!

    Bereits zum zweiten Mal ermittelt Achille Perrot, Enkel des legendären belgischen Ermittlers Hercule Poirot, im idyllischen Lower Saxony (hierzulande besser bekannt als Niedersachsen). Wie Agatha Cristie, die Königin des klassischen Whodunit, erzählt auch Autorin C´rysta Winter ihren Kriminalfall als Cosy-Krimi. Die Morde passieren in abgeschlossener Umgebung, in diesem Fall im Haus der betagten, aber auf die Herrenwelt immer noch sehr anziehend wirkenden Madame Elsa. Diese hatte die ländliche Gesellschaft zu einer Mitternachtssoirée geladen. Der Kreis der Verdächtigen ist somit begrenzt, was das Rätseln um den Täter jedoch nicht wenig knifflig werden lässt. Winters Kriminalgeschichte lebt zu einem bedeutenden Teil von der großartigen Charakterisierung der beiden Protagonisten, dem bereits erwähnten Achille Perrot und seinem Ermittlerfreund John Harold Jeff, seinerseits Nachkomme des einschlägig bekannten Inspector Japp von Scotland Yard. Perrot scheint wie aus der Zeit gefallen, mit seinem stilvollen, aber doch etwas verstaubt anmutenden Äußeren samt Taschenuhr, dem großen Wert, den er auf gesellschaftliche Etikette legt und - nicht zuletzt - seiner altertümlichen Ausdrucksweise. Letztere findet sich auch in vielen Erzählpassagen , was dem Krimi eine ganz eigene, bezaubernde Atmosphäre verleiht. Alle Figuren werden mit viel Liebe zum Detail beschrieben, und der feine Witz brachte mich oft zum Schmunzeln. Der Plot ist gut durchdacht, Autorin Winter zündet reichlich Nebelkerzen, und so tappt man als nur durchschnittlich kriminalistisch begabter Leser immer wieder im Dunkeln, bis zur finalen Auflösung durch Meisterspürnase Achille. Dieser präsentiert das Ergebnis, das seine grauen Zellen zutage gefördert haben, in schönster Poirot - Verzeihung: Perrot-Manier im Stuhlkreis vor den versammelten Tatverdächtigen. Auch wenn die ein oder andere kleine Frage offen bleibt, mir hat diese Lektüre höchst vergnügliche und außerordentlich spannende Lesestunden beschert. Hercule Poirot gelangte schnell zu Weltruhm; es bleibt abzuwarten, ob sein Enkel Achille ebenso zahlreiche Fans auf allen Kontinenten finden wird - zu wünschen wäre es ihm unbedingt! Ich jedenfalls gebe eine unbedingte Leseempfehlung für alle Freunde des Cosy-Krimis und warte bereits jetzt sehnsüchtig auf "Trudy", den für 2021 angekündigten dritten Fall Perrots.

  • Bewertung

    aus Altenmedingen

    5/5

    07.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Mitternachts-Soirée sagt alles

    Die "Mitternachts-Soirée" von C´rysta Winter ist der zweite Fall von Achille Perrot, dem Enkelsohn Hercule Poirots. Dieser Cosy Crime, von mir als Agatha Christie und Hercule Poirot Fan sehnsüchtig erwartet, ist am 14.04.20 im BoD Verlag erschienen. Achille Perrot ist zu einer Mitternachts-Soirée bei Madame Elsa eingeladen. Madame Elsas Feste sind immer etwas Besonderes, sie bezaubern durch musikalische Aufführungen oder anderen Darbietungen. Achille freut sich auf einen vergnüglichen Abend, auch um der November-Tristesse entfliehen zu können. Aber der Abend gestaltet sich gänzlich anders als erwartet. Ein älterer Herr bricht vor der Gastgeberin tot zusammen. Achille und sein Freund Inspector Jeffs müssen wohl wieder ein Mord aufklären. Die Autorin entführt uns wieder in ein Ambiente, das das Flair vergangener Zeiten aufleben lässt. Ich fühlte mich sofort als Gast dieser illustren Gesellschaft und ihrer mondänen Gastgeberin. Frau Winter besticht durch eine kultivierte, fast antiquiert anmutende, harmonisch klingende Sprache mit subtilen Humor gespickt. "Perrot griff nach dem Glas mit Orangensaft, in dessen Kelch sich der Widerschein des Kaminfeuers hinter ihm spiegelte, und ihn erfasste eine wohlige Vorfreude auf das bevorstehende Ereignis." Mir lief ein wohliger Schauer über den Rücken, als ich mich zu Perrot gesellte, um ihn zu begleiten. Wir halten einen wunderbaren Whodunit in den Händen, der wahrlich zum Miträtseln einlädt und sich einem die Haare raufen lässt. Aber Achille lässt uns nicht im Regen stehen, er wird den Fall lösen. Ein paar nebensächliche Fragen bleiben offen, die ein jeder für sich interpretieren kann. Vielleicht mag der eine oder andere Leser am Ende etwas als unrealistisch ansehen, aber wie die Autorin sagt: „Meine Krimis sind in der Realität verankert. Ich lege großen Wert auf gut recherchierte Sachverhalte ... aber die Verstrickungen meiner Protagonisten, ihr Verhalten orientieren sich weniger am tatsächlichen Leben, sondern ihnen haftet etwas traumhaft Unwirkliches an und der Whodunit-Effekt rückt in den Vordergrund." Alleine dieser Satz, in der Leserunde gefallen, versetzte mich wieder in Entzückung. Achille Perrot ist ein würdiger Nachkomme Hercule Poirots. Respektvoll und ehrfürchtig seinem Großvater gegenüber gezeichnet. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und kann diesen Roman allen Liebhabern Agatha Christies und Cosy Crimes nur ans Herz legen.

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Bewertungen (4)

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