Wo alle Chancen enden, beginnt die Hoffnung: das packende Science-Fiction-Abenteuer von Bestseller-Autor Brandon Sanderson über die Kraft der Hoffnung und eine zu allem entschlossene junge Frau
Seit Hunderten von Jahren wird die Welt der jungen Spensa von den Krell angegriffen – nur die Flotte der Raumschiff-Piloten steht noch zwischen den überlegenen Aliens und den Menschen.
Hoch oben bei den Sternen als Pilotin ihre Heimat zu schützen ist alles, wovon Spensa jemals geträumt hat. Doch ihre Chancen dafür stehen gleich null: Spensas Vater gilt als Verräter, seit der Pilot urplötzlich sein Team im Stich gelassen hatte und dabei getötet worden war. Jedoch könnte eine unerwartete Wendung Spensa, allen Widerständen zum Trotz, doch noch hinauf zu den Sternen führen ...
Mit Spensa hat Bestseller-Autor Brandon Sanderson eine ebenso einfallsreiche wie furchtlose junge Heldin geschaffen. »Skyward« ist ein Science-Fiction-Abenteuer in bester Blockbuster-Manier.
Die abenteuerliche Science-Fiction-Reihe »Claim the Stars« von Bestseller-Autor Brandon Sanderson ist in folgender Reihenfolge erschienen:
Skyward – Der Ruf der Sterne
Starsight – Bis zum Ende der Galaxie
Cytonic – Unendlich weit von Zuhause
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
Bewertung
5/5
07.01.2026
Buch (Taschenbuch)
Die wohl beste Sci-Fi Reihe die ich bisher gelesen habe
Die gesamte Reihe ist unglaublich gut geschrieben und man vergisst komplett die Zeit während man die Charaktere auf ihren Abenteuern begleitet. Was für mich besonders heraussricht, ist, dass man sich in der Welt sofort zurecht findet und auch keinerlei Probleme hat sich in die Charaktere hineinzuversetzen. Das ist bei Sci-Fi sonst finde ich nicht immer der Fall.
Die Charaktere, vor allem die Protagonistin Spensa, entwickeln sich in jedem Buch deutlich weiter wodurch es immer spannend bleibt. Dabei hilft auch dass jedes Buch primär an einem anderen Ort spielt.
Einziger Kritikpunkt: Die Lovestory in der Hauptreihe ist praktisch nicht existent. Das ist schade, vor allem weil es unglaublich viel Potential für eine gute Lovestory gegeben hätte.
Alles in allem eine unglaublich gute Reihe die sich die 5 Sterne absolut verdient hat.
Anmekrung noch zu Skyward Flight: in der ebenfalls sehr guten Novelle die ich jedem empfehlen würde werden die Nebencharaktere begleitet. Die drei Geschichten ereignen sich während die Protagonistin Spensa ihre Erfahrungen in Band 3 macht. Daher also Skyward Flight entweder vor oder nach Band 3 lesen.
Pauline
5/5
26.11.2025
Buch (Taschenbuch)
Erstes Brandon Sanderson Buch
Mein erstes Buch von Brandon Sanderson und ich habe es inhaliert, zum einen weil es eine tolle Geschichte ist und weil ich es überraschenderweise auch teilweise lustig fand. Normal lese ich eher high fantasy aber dieses Buch finde ich für den science fiction Einstieg echt super. Leicht zu lesen, toll geschrieben und interessant. Schade dass der zweite Teil nicht als Taschenbuch lieferbar ist!
Sue
aus Uelzen
5/5
18.08.2025
Buch (Taschenbuch)
Leicht zu lesende Science Fiction, grandios erzählt
"In diesem Moment blickte ich in die Unendlichkeit. Ich zitterte, als schlügen in der Nähe Milliarden Meteoriten ein. Ich sah den Weltraum und darin kleine Nadelstiche von Weiß, ganz anders als die Himmelsleuchten."
Lange habe ich mir die Science Fiction Reihe "Claim the Stars" von Brandon Sanderson aufgespart - quasi für "schlechte" Zeiten - aber nun konnte ich sie doch nicht mehr länger ungelesen im Regal belassen. So habe ich jetzt den ersten Band "Skyward - Ruf der Sterne" gelesen und ich bin wie immer von Sanderson begeistert. Der Mann kann schreiben und das beweist er bei jedem Buch aufs Neue.
Schon als kleines Mädchen wollte Spensa wie ihr Dad zu den Sternen fliegen. Etwas anderes als Pilotin zu werden und ihren Heimatplaneten gegen die verdammten Krell zu verteidigen, kam für Spensas nie in Frage. Doch dann stirbt ihr Vater wenig ruhmreich und als Feigling gebrandmarkt. Spensa kann das einfach nicht glauben und wächst zu einem sehr wütenden Teenager heran, die ständig Kämpfe auszufechten hat. An ihrer Seite ihr bester und einziger Freund Rig. Wieder erwarten wird sie auf der Pilotenakademie angenommen, doch leicht wird es nicht. Und doch hat sie endlich die Chance im Geheimen mehr über den Tod ihres Vaters herauszufinden und über das Geheimnis, der stets gleich ablaufenden Angriffe der Krell ...
Sanderson ist und bleibt einfach ein brillanter und großartiger Autor, sei es Fantasy oder wie hier Science Fiction, er trifft wieder absolut meinen Geschmack und zieht mich in seine Welt. Es hat einfach Spaß gemacht mit Spensa unterwegs zu sein und ihr zur Seite zu stehen. M-Bot hat mir auch wahnsinnig gut gefallen und mich oft zum Lachen gebracht und auch Schreckschneck mochte ich schon sehr, obwohl sie nur wenig Bühnenzeit hatte. Aber allein die Idee mit ihr fand ich cool und ich bin gespannt, ob und inwieweit sich ihre Rolle vielleicht noch ausdehnt.
Bei Sanderson gibt es meinerseits nicht mehr viel zu sagen. Er ist und bleibt einer meiner Lieblingsauroren, dessen Bücher ich blind kaufe, weil ich weiß, es kann nur gut werden. Und so bin ich auch hier wieder absolut begeistert und zufrieden und freue mich sehr auf die Fortsetzung.
Übersetzt aus dem Amerikanischen von Oliver Plaschka.
Bewertung
aus Berlin
5/5
13.03.2024
Buch (Taschenbuch)
einfach genial
eine geniale sifi story. ich habe zu lange nach so etwas wieder gesucht und bin froh wieder voll auf meine kosten gekommen zu sein.
Ich freue mich schon auf die nächsten Bände bzw den letzten Band, der bald erscheint!
World of books and dreams
5/5
11.01.2024
Buch (Taschenbuch)
Alles, was ein gutes Buch braucht
Schon als kleines Kind hat Spensa nur einen Wunsch, sie will Pilotin werden und in die Fußstapfen ihres Vaters treten, der ein gefeierter Pilot bei der DDF ist. Doch dann geschieht das unglaubliche, Spensas Vater flieht während eines Kampfes um ihren Planete Detritus und wird als Feigling von seinen Kameraden abgeschossen. Seitdem leidet auch Spensa, nicht nur hat sie ihren geliebten Vater verloren, nein, sie wird auch überall nur die Tochter des Feiglings genannt. Aber das hält Spensa nicht auf und sie nimmt am Eignungstest für Piloten teil, obwohl ihr jeder davon abriet. Auch hier legt man ihr Steine in den Weg, bis Spensa auf Cobb trifft. Einst war Cobb der Wingman ihres Vaters und sein bester Freund. Er schafft es, dass Spensa an der Flugschule aufgenommen wird. Aber einfach wird es für sie nicht.
Ich habe bereits das ein oder andere Buch des Autors Brandon Sanderson gelesen, doch mit Skyward hat er sich tief in mein Herz geschrieben und ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich von diesem Buch gefangen war. Hier passte für mich einfach alles, von der Spannung über die Charaktere bis hin zu einem unglaublichen Worldbuilding schafft es Sanderson mich vom ersten Moment an zu begeistern.
Der Autor schreibt nicht nur absolut fesselnd und bildgewaltig, er schafft es auch noch einen gewissen Humor mit einzubauen, der mich so manches Mal hat lachen lassen. Gerade die Schlagabtäusche zwischen Spensa, Rufname Spin, und Jorgen, Rufname Jerkface (den er Spensa zu verdanken hat), aber auch die zwischen Spensa und der KI ihres Raumschiffes M-Bot brachte mich immer wieder zum Schmunzeln.
Mit der Welt von Detritus und all seinen Gefahren, denen die Bewohner des Planeten ausgesetzt sind, hat Sanderson etwas ganz besonderes erschaffen. Einst sind die Menschen aus Not mit einem Raumschiff auf Detritus gelandet, dieser Planet bietet ihnen Schutz vor den Aliens namens Krell, die die Menschen immer wieder angreifen, denn um Detritus befindet sich ein Ring aus Weltraumstationen und Weltraumschrott. Das alles beschreibt der Autor so lebendig, dass ich beim Lesen so tief abtauchen konnte, das sich selbst mein Mann beschwerte, dass ich ihn gar nicht wahrnahm, als er mit mir sprach.
Aber auch die gesamte Handlung hat mich begeistert. Die spannenden Kämpfe gegen die Krell, aber auch Spensas Schwierigkeiten in der Pilotenschule bieten so einiges an Abwechslung und Spannung. Ich habe hier wirklich in jedem Moment mit Spensa mitgefühlt und mitgefiebert.
Spensa ist nämlich eine wunderbare Protagonistin, die ich vom ersten Augenblick an mochte. Schon im Prolog als kleines Mädchen war sie so überzeugend, dass ich sie direkt vor mir sah. Aber auch später ist sie authentisch, denn mit dem was sie erlebt hat, ist sie immer ein kleines bisschen aufmüpfiger als andere. Sie ist stur, dickköpfig, aber auch durch und durch loyal und steht zu ihrer Staffel. Dabei muss auch Spensa lernen, dass sie sich auch durchaus mal auf andere verlassen kann und das nicht alles was sie macht gleich richtig ist. Ihre Entwicklung von Beginn bis Ende ist absolut glaubwürdig. Man kann sich perfekt mit ihr identifizieren und bangt und hofft und ärgert sich mit ihr gemeinsam
Doch nicht nur Spensa hat mich begeistert, Sanderson schafft es, jedem seiner Figuren ein eigenes Gesicht zu geben und arbeitet ihre Unterschiede persfekt heraus. Ich kann nicht sagen, welche Nebenfigur ich am liebsten mochte, aber definitiv habe ich die gesamte Staffel und die Ki geliebt. Selbst Ironsides, Commanderin des Ganzen und zunächst Spensa gegenüber absolut unfair, habe ich nach und nach greifen können und verstanden.
Mein Fazit: Ich könnte noch Ewigkeiten von diesem Buch schwärmen, denn für mich passte hier wirklich einfach alles perfekt zusammen. Ich habe das Buch an einem Abend bis tief in die Nacht hinein verschlungen, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Eigentlich bin ich kein großer Sci-Fi-Fan, aber diese Geschichte hat mich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitgenommen, ich habe gelacht, geweint, gehofft, gezittert und war einfach für einen Moment selber die Protagonistin. Selten hat es ein Autor geschafft, mich so tief in seine Geschichte versinken zu lassen wie Sanderson. Ich liebe dieses Buch und natürlich habe ich gleich mit dem nächsten Band begonnen. Eine durchweg lesenswerte Geschichte, nicht nur für Sci-Fi-Fans!
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3/5
03.08.2026
eBook (ePUB 3)
Alle grossen Krieger kämpfen für den Frieden
Dieses Buch brachte mich einerseits ein wenig aus der Leseflaute. Der Anfang spannend und mitreissend fühlte ich mich eher wie bei Top Gun als in einem Sci Fi Buch. ab der Mitte wurde es sehr zäh... ich musste dabei einige Kapitel überspringen da es sich fortan wiederholte.
Ich kann nun sagen das ich das erste Mal ein Sanderson Buch gelesen habe.
Komplett überzeugen konnte es mich nicht aber ich werde andere Reihen und Romane von Sanderson mal auf meine Merkliste packen.