Nach der erfolgreichen Expedition in die nördlichen Reiche wenden sich die königlichen Kartograph*innen nun den westlichen Landen zu. Doch es herrschen gefährliche Zeiten. Krieg verwüstet das Gebiet und die Dragul-Streitkräfte sind wild entschlossen, die Pläne von Königin Gimnax für eine westliche Expansion zu vereiteln. Glücklicherweise haben sich mutige Held*innen zur Verteidigung von Nalos erhoben, mit denen die Dragul bekämpft werden können. Die Kartographin ist die Fortsetzung des beliebten Kennerspiels Der Kartograph. Es enthält brandneue Landkarten, Wertungskarten, Erkundungskarten und Hinterhaltkarten mit einzigartigen Fähigkeiten sowie ein völlig neues Element: Held*innen, mit denen eingezeichnete Monster unschädlich gemacht werden können. Die Kartographin ist eigenständig spielbar, kann aber auch mit dem Material aus Der Kartograph kombiniert werden, um so für mehr Abwechslung und Vielfalt zu sorgen.
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Bewertung
5/5
09.01.2024
Spielwaren
Kurzweiliges Mitbringspiel auch für größere Gruppen
Die Kartographin ist als Einzelspiel sowie mit dem Kartographen kombinierbar ein abwechslungsreiches Spiel für die ganze Familie. Jede/r Mitspieler:in kreiert die eigene Landschaft, die Punkte werden nach der jeweiligen Spielrunde ermittelt. Die Spieldauer ist überschaubar und wird auch nach mehrmaligem Spielen nicht langweilig. Ein gelungener Zeitvertreib für alle Strategiefans.
Bewertung
5/5
05.10.2022
Spielwaren
Die Reise in den Westen
Zeit, die westlichen Gebiete zu erkunden! Durch das Aufdecken von Karten füllt sich die Karte unseres neu entdeckten Gebietes nach und nach mit Weideland, Flüssen, Wäldern... und Monstern, denn die Expedition ist natürlich nicht ungefährlich. Ein strategisch forderndes Spiel, das an beinahe jedem Spieleabend gespielt werden kann: Keine Runde gleicht der anderen und die Anzahl der Spieler:innen ist beinahe unbegrenzt!
Bewertung
aus Hamburg
5/5
04.03.2022
Spielwaren
Eigenständig oder als Ergänzung für mehr Abwechslung
Die originellen Hinterhalt- und neuartigen Heldenkarten dieses zweiten Basisspiels sind eigenständig zu spielen, bieten aber auch eine gute Erweiterung des ersten Teils. Dazu gibt es zwei neue Landkarten, ein Satz neue Erkundungskarten (nicht mit den alten Erkundungskarten zu kombinieren, führt zu Balanceproblemen) und neue Wertungskarten (können kombiniert werden). Absolute Empfehlung!
Bewertung
aus Bayreuth
5/5
04.10.2021
Spielwaren
Komplexer und fordernder als „Der Kartograph“
„Die Kartographin“ ist ein eigenständiges Spiel. Man braucht den Kartograph nicht dazu, auch wenn es sich in gewisser Weise um eine Erweiterung, nämlich um Helden und aggressivere Monster, handelt.
Vieles im Spielablauf ist gleich geblieben. Die Größe und Anzahl der Felder, die 4 Jahreszeiten, das sukzessive Aufdecken der Karten, das Einzeichnen der Gebiete und die Wertungskarten (wenn auch mit anderen Bezeichnungen). Nur die Ruinenfelder aus dem „Grundspiel“ sind leider nicht mehr dabei. Neu sind die sog. Helden, die einfach mit dazugemischt werden. Sie bekämpfen Monster und können Felder auch quasi prophylaktisch vor ihnen schützen. Überhaupt die Monster: Während sie im Kartograph nur ein paar Minuspunkte einbrachten, sind sie in der Kartographin deutlich effektiver, z.B. können sie sich im Spielverlauf auf dem Spielplan ausbreiten und andere Felder zerstören. Der Ärgerfaktor ist dadurch höher als früher. Neu ist auch, dass sich mit ihnen bereits errungene Ziele aus den Wertungskarten letztlich wieder zerstören lassen (z.B. eine bestimmte benötigte Anordnung an Feldern). Dadurch wird das Spiel deutlich konfrontativer als der eher bravere Kartograph. Dies muss man also abkönnen.
Durch das Mehr an Möglichkeiten muss man schon ein wenig länger überlegen als früher, wie man vorgeht und vor allem eben wie man Monster und Helden am besten einsetzt. Auch das Einzeichnen ist etwas fordernder, weil man Felder nun auch mit Kreuzen (zerstört) und Sternen (Wirkung des Helden) kennzeichnen muss. Auf jeden Fall sollte man verschiedenfarbige Buntstifte verwenden, das gibt nicht nur am Ende ein schöneres Gesamtbild, sondern erleichtert auch die Übersicht.
Wer die Kartograph-Spiele noch gar nicht kennt, sollte nicht unbedingt gleich mit der Kartographin beginnen. Für den ersten Einstieg ist der Kartograph meines Erachtens die bessere Wahl. Sucht man danach neue Herausforderungen, bieten sich sowohl die Kartographin als auch die Erweiterung „Unbekannte Lande“ (=drei neue Blöcke) an, welche sowohl mit dem Kartograph als auch mit der Kartographin spielbar ist.
Fazit: Die Kartographin ist ein guter „nächster Schritt“ für Fans des Kartographen. Von mir gute 4 bis 5 Sterne.
Rotwein17
5/5
04.10.2021
Spielwaren
Komplexer und fordernder als…
Komplexer und fordernder als „Der Kartograph“ „Die Kartographin“ ist ein eigenständiges Spiel. Man braucht den Kartograph nicht dazu, auch wenn es sich in gewisser Weise um eine Erweiterung, nämlich um Helden und aggressivere Monster, handelt. Vieles im Spielablauf ist gleich geblieben. Die Größe und Anzahl der Felder, die 4 Jahreszeiten, das sukzessive Aufdecken der Karten, das Einzeichnen der Gebiete und die Wertungskarten (wenn auch mit anderen Bezeichnungen). Nur die Ruinenfelder aus dem „Grundspiel“ sind leider nicht mehr dabei. Neu sind die sog. Helden, die einfach mit dazugemischt werden. Sie bekämpfen Monster und können Felder auch quasi prophylaktisch vor ihnen schützen. Überhaupt die Monster: Während sie im Kartograph nur ein paar Minuspunkte einbrachten, sind sie in der Kartographin deutlich effektiver, z.B. können sie sich im Spielverlauf auf dem Spielplan ausbreiten und andere Felder zerstören. Der Ärgerfaktor ist dadurch höher als früher. Neu ist auch, dass sich mit ihnen bereits errungene Ziele aus den Wertungskarten letztlich wieder zerstören lassen (z.B. eine bestimmte benötigte Anordnung an Feldern). Dadurch wird das Spiel deutlich konfrontativer als der eher bravere Kartograph. Dies muss man also abkönnen. Durch das Mehr an Möglichkeiten muss man schon ein wenig länger überlegen als früher, wie man vorgeht und vor allem eben wie man Monster und Helden am besten einsetzt. Auch das Einzeichnen ist etwas fordernder, weil man Felder nun auch mit Kreuzen (zerstört) und Sternen (Wirkung des Helden) kennzeichnen muss. Auf jeden Fall sollte man verschiedenfarbige Buntstifte verwenden, das gibt nicht nur am Ende ein schöneres Gesamtbild, sondern erleichtert auch die Übersicht. Wer die Kartograph-Spiele noch gar nicht kennt, sollte nicht unbedingt gleich mit der Kartographin beginnen. Für den ersten Einstieg ist der Kartograph meines Erachtens die bessere Wahl. Sucht man danach neue Herausforderungen, bieten sich sowohl die Kartographin als auch die Erweiterung „Unbekannte Lande“ (=drei neue Blöcke) an, welche sowohl mit dem Kartograph als auch mit der Kartographin spielbar ist. Fazit: Die Kartographin ist ein guter „nächster Schritt“ für Fans des Kartographen. Von mir gute 4 bis 5 Sterne.