Kulturgeschichte der europäischen Musik Von den Anfängen bis zur Gegenwart
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
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Ja
Text-to-Speech
Nein
Verkaufsrang
63075
Erscheinungsdatum
19.11.2020
Verlag
Bärenreiter-VerlagSeitenzahl
832 (Printausgabe)
Dateigröße
103179 KB
Auflage
Auflage 2020
Sprache
Deutsch
EAN
9783761872222
Dieses Buch zeichnet ein grosses historisches Panorama Europas und der "abendländischen Welt" anhand der Musik, mit deren Hilfe die Menschen ihre Kulturen seit jeher gestaltet haben. Gernot Gruber erzählt die Geschichte der Musik von ihren allerersten Anfängen in vorgeschichtlicher Zeit bis in die jüngste Gegenwart mit ihrer globalisierten E- und U-Musikszene. Er schildert, mal im Detail und mal in grossen Zügen, wie eng Musik von Anfang an mit Religion und Kultus, mit Macht und Politik, mit Alltag und Lebensbewältigung verbunden war.
Damit bietet diese Kulturgeschichte etwas anderes als viele bisherige Musikgeschichten: Sie geht von den Kontexten aus, die als Ideengeschichte, Sozial- und politische Geschichte die Musik tragen. Und sie schildert anschaulich die Spannung zwischen dem allgemeinen Leben und dem Eigenleben der Musik als Kunst.
Den roten Faden bildet dabei die Frage nach dem Europäischen in der Musik, in den europäischen Kernländern, aber auch in den Randbezirken etwa Nord- und Osteuropas oder der amerikanischen Kolonien. Bis hin zu der Grundsatzfrage, wohin diese Geschichte in unserer Gegenwart führt: Löst sich aktuell eine "europäische Iden-tität" auf - oder gibt nicht gerade der innovative Umgang mit dem global verbreiteten Kanon europäischer Musik die Chance auf Halt?
Damit bietet diese Kulturgeschichte etwas anderes als viele bisherige Musikgeschichten: Sie geht von den Kontexten aus, die als Ideengeschichte, Sozial- und politische Geschichte die Musik tragen. Und sie schildert anschaulich die Spannung zwischen dem allgemeinen Leben und dem Eigenleben der Musik als Kunst.
Den roten Faden bildet dabei die Frage nach dem Europäischen in der Musik, in den europäischen Kernländern, aber auch in den Randbezirken etwa Nord- und Osteuropas oder der amerikanischen Kolonien. Bis hin zu der Grundsatzfrage, wohin diese Geschichte in unserer Gegenwart führt: Löst sich aktuell eine "europäische Iden-tität" auf - oder gibt nicht gerade der innovative Umgang mit dem global verbreiteten Kanon europäischer Musik die Chance auf Halt?
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