Der Schuss von der Kanzel (Band 49, Klassiker in neuer Rechtschreibung)
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Sprache:Deutsch
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Verlag:BoD - Books on Demand
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Auflage:1. Auflage
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
19.01.2021
Herausgeber
Klara Neuhaus-RichterVerlag
BoD - Books on DemandSeitenzahl
52
Maße (L/B/H)
22.6/16/1 cm
Gewicht
246 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8478-4941-4
Conrad Ferdinand Meyer: Der Schuss von der Kanzel
Die humoristische Geschichte von Pfannenstiel, Kandidat der Theologie, der seine Grosscousine Rahel liebt, nimmt eine unerwartete Wende, als der Pfarrer während der Predigt versehentlich einen Schuss aus einer präparierten Pistole abgibt.
Erstdruck in: Zürcher Taschenbuch auf das Jahr 1878, Zürich 1877.
Textgrundlage ist die Ausgabe:
Conrad Ferdinand Meyer: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Vollständiger Text nach den Ausgaben letzter Hand. Mit einem Nachwort von Erwin Laaths, München: Winkler, 1968.
Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.
Neu herausgegeben und mit einer Biografie des Autors versehen von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021.
Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott.
Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH
Über den Autor:
1825 in Zürich als Kind des Regierungsrates Ferdinand Meyer in eine gut situierte Familie geboren, freundet sich der sechsjährige Conrad Ferdinand Meyer mit der zwei Jahre jüngeren Johanna Spyri an, die später mit ihren Heidi-Romanen weltberühmt werden wird. Meyer lebt bis zu seiner späten Hochzeit - 1875 im Alter von 50 Jahren - mit seiner Schwester Betsy zusammen, die ihm Beraterin und Sekretärin ist. Er schwankt zwischen der deutschen und der französischen Sprache, übersetzt umfangreich in beide Richtungen und schreibt schliesslich auf Deutsch einen Roman und zehn Novellen, die zu den wichtigsten Texten aus der Schweiz des 19. Jahrhunderts zählen. Am 28. November 1898 stirbt Conrad Ferdinand Meyer in Kilchberg bei Zürich nach langer Krankheit in schwerer Depression.
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