Produktbild: Im Bann der Finsternis
Band 3

Im Bann der Finsternis Venus - Die Liebende des Lichts

Aus der Reihe Im Bann der Finsternis
6

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.02.2021

Verlag

Shadodex-Verlag der Schatten

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

2001 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783946381938

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ePUB

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  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

08.02.2021

Verlag

Shadodex-Verlag der Schatten

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

2001 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783946381938

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  • Monika

    aus Wien

    4/5

    09.02.2021

    eBook (ePUB)

    Tolles Finale ....

    ACHTUNG: Hier handelt es sich um den 3. Band der Triologie und kann somit Spuren von Spoiler enthalten. Nach den fulminanten Ereignissen in Band 2 und damit verbunden dem Amazonental geht es im Finale um die Göttin Venus. Ihr gesamtes Handeln ist darauf ausgerichtet in Mandale einen Funken zu entfachen. Einen, der ihr aus der selbst gewählten Situation heraushelfen soll. Dabei baut der Autor wieder sehr stark den Fokus darauf auf, dass Gefühle entfachten werden und man als Leser denkt zu wissen, in welche Richtung die Handlung gehen wird. Erstaunlicherweise besitzt Band 3 der Reihe sogar mehr Wendungen als es in den vorherigen beiden Büchern der Fall war. Durch den ausschweifenden Sprachgebrauch fühlt man sich den Göttern noch näher und bekommt ein Gespür dafür, dass am Ende nicht alles so sein wird wie es zunächst den Anschein haben mag. Das wird besonders deutlich, wenn bekannte Figuren wieder auftauchen, deren bisherige Geschichte nicht weiter verfolgt wurde. Hinzu kommt, dass Vulcano und Omega diesmal einen höheren Stellenwert in der Geschichte einnehmen. Kein Wunder, wenn man die Ereignisse aus Band 2 revü passieren lässt. Dabei wird zudem auf die Totempferde genauer eingegangen, was mir besonders gut gefiel. Wovon es jedoch ruhig mehr hätte geben können, war die Beschreibung der Dunklen Hügel. Hier hätte ich mir mehr Infos bezüglich deren Aufbau gewunschen. Verglichen mit Band 1 wo die Götterkuppel doch sehr detailreich beschrieben wurde. Was mir besonders gut gefallen hat bei der gesamten Handlung ist, dass die Figuren sich merklich weiterentwickeln. Die neuen genauso wie die altbekannten bekommen zum Teil ein anderes Gesicht und vorallem Plutos Geheimnis fand ich besonders interessant gewählt. Allerdings konnte ich mit ihrer anfänglichen Halsstarrigkeit ehrlichgesagt wenig anfangen. In dem Moment war sie mir regelrecht zuwieder, wenn man die Umstände der gesamten Situation betrachtet. Da hätte sie durchaus eher nachgeben können. Dagegen vermittelt das Ende für mich den Gedanken, dass der Autor noch etwas in der Hinterhand an Story haben könnte. Es liest sich jedenfalls so und besitzt doch kein offenes Ende. Eher als würde ein anderer Zyklus beginnen. Fazit: Vampyre, Halb-Vampyre, Götter, Amazonen und Vasallen. All das findet man in der Reihe und gerade in diesem Band wird deutlich vermittelt in wen Vertrauen gesetzt werden kann und sollte. Durch die grobe Zusammenfassung zu Beginn des Buches kann man auch ohne die vorherigen Kenntnisse einsteigen, allerdings entgehen einem dadurch kleine Details die am Schluss zum großen Ganzen führen.

  • Monika

    aus Wien

    5/5

    05.10.2019

    eBook (ePUB)

    Eine tolle Fortsetzung bei der ich mich bereits auf das Finale freue :)

    Nach dem Ende von Teil 1 setzt der Autor nahtlos seine Handlung fort, wobei diesmal der Gott Mars ins Zentrum rückt. Neben ihm bekommt man als Leser einen tiefen Einblick in die Vampyrin Shanti, welche bereits in Teil 1 ihre Erwähnung findet. Dabei sind ihre Motive zu Beginn nicht ganz eindeutig und bleiben für eine längere Zeit auch im Dunkeln, was es schon wieder interessanter macht, die Figuren genauer zu erkunden. Nahtlos fügt sich in diese aufkommende Konstellation von Shanti und Mars eine weitere Person ein, der eine tragende Rolle zukommt: Die Amazonenkönigin Ortrea. Deren Tal ist es, welches in den Fokus der Handlung gerät und dem man als Leser durch Tempel und Dschungel folgen darf. Besonders interessant fand ich den Aspekt der Tempelwächter und um wen es sich dabei handelt. Neben den neuen Parteien, die sich auf Seiten der Lichten ergeben, taucht auch bei den Vampyren eine neue GEstalt auf: Omega und bei ihm ist man sich bis zum Schluss nicht ganz klar, was er mit seinen Handlungen bezweckt. Am Ende wird es deutlich, als die Geschichte in einer großen Überraschung auf den nächsten Band hinsteuert. Auf diesen freue ich mich besonders, da ich unbedingt wissen will, wie es letztlich ausgehen wird. Fazit: Um diesen Teil zu lesen sollte man unbedingt seinen Vorgänger "Mercure - Bote des Lichts" kennen, da immer wieder Erwähnungen dazu fallen und auch bekommt man durch verschiedene Charaktere die Möglichkeit einen tieferen Blick in die VErgangenheit zu werfen und warum die Planetengötter letztlich eine tragende Rolle in der Story besitzen.

  • Monika

    aus Wien

    5/5

    21.09.2019

    eBook (ePUB)

    Vampyre versus Götter ...

    Bei dem Buch hat mich vor allem die Leseprobe neugierig gemacht und letztlich der Umstand, dass Vampyre und Götter eigentlich nie in einer Geschichte aufeinander treffen. Hier ist es der Fall und das in einer ganz speziellen Form, denn die Vampyre gehören zu den dunklen Gestalten einer dystopischen Zukunft, während die Götter sich zu einem Bündnis geschlossen haben und quasi die Stellung der neutralen Fraktion bilden. In diese Geschichte hinein versetzt der Autor den Leser zu zwei sehr zentralen Figuren. Zum einen Mercure, zum anderen Serenety. Der Lichte und die Vampyrin könnte nicht mehr trennen als ihre Macht und ihre Herkunft und dennoch entwickelt sich recht schnell eine gegenseitige Zuneigung, die sich beide nicht eingestehen wollen. Interessant ist hier, dass man als Leser einblick in beide Gedankenwelten bekommt. Der innerliche Zwiespalt mit dem Mercure und Serenety kämpfen wird vor allem ab der zweiten Hälfte der Handlung deutlich. Ebenso wie sich die Absichten des Vampyrekönigs offenbaren und seine Verbindung zu Mercure. Die Tatsache, dass hierbei mit den griechischen sowie mit den römischen Namen gearbeitet wird verdeutlich das Götterbündnis. Gelegentlich muten die Dialoge sogar an als entsprengen sie der alten Zeit, was vor allem die Gespräche unter den Göttern deutlich vom Rest abheben. Der Umstand gefiel mir besonders gut, da es eine eigene Welt vermittelt. Zeitgleich muss man auch sagen, dass die Geschichte nicht dazu gedacht ist mal eben nebenbei gelesen zu werden. Man muss sich schon voll und ganz auf die Handlung einlassen. Ist das ersmal der Fall geht die Story in einem rasanten Tempo voran, um in einem Epilog zu enden, der schon mal Lust auf den nächsten Band mach. Immerhin will man wissen, wie es weitergeht. Fazit: Ein Debüt, dass sehr von den Umgebungsbeschreibungen, den Gefühlswelten und der Sprache lebt. Für jene sehr zu empfehlen, die auf der Suche nach einer Vampirgeschichte sind, die einige alte Götter mit auf den Plan rufen.

  • Emma´s Bookhouse

    aus Berlin

    4/5

    24.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Fortsetzung

    Inhalt: Der Kampf zwischen Göttern und Vampyren ist nicht mehr aufzuhalten. Jetzt, da der Götterbote verbannt wurde, ist es an Mars, dem Kriegsgott, seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Dabei trifft er eine alte Liebe, die Amazonen-Königin Ortrera, wieder und findet seine Herausforderung in der Vampyrin Shanti. Schon einmal ist er ihr begegnet, doch diesmal sind es ganz andere Voraussetzungen. Wird Mars das Tal der Amazonen verraten, um seinen Dolch wiederzuerlangen und damit seinen Seelenstein? Und was wird aus der Vampyrin Shanti, wenn sie erfährt, dass ein Teil einer ganz besonderen Nymphe ihr innewohnt? Mein Fazit: Zum Cover: Das Cover ist genauso aufgebaut wie zu Band 1. Die Farbe Rot passt hier natürlich sehr gut. Band 1 ist in Blau gehalten und beide nebeneinander sieht einfach schön aus. Zum Buch: Hier möchte ich noch einmal erwähnen, dass dies Band 2 ist. Der Kampf geht weiter! Der Schreibstil ist wie in Band 1 wirklich gut, er ist flüssig und spannend, allerdings muss ich dazu sagen, dass es mich diesmal nicht so ganz gepackt hat. Diesmal hat der Kriegsgott Mars einiges zu tun, was sich nicht so einfach bewerkstelligen lässt. Auch trifft er hier auf alte Bekannte und muss sich entscheiden, welchen weg er einschlägt. Die Protagonisten haben mir wieder gut gefallen und auch wir treffen hier auf alte Bekannte. Jeder hat seine stärken und schwächen, doch auch hier ist wieder einer mehr sympathisch und manch einer nicht. Das macht aber eine gute Geschichte aus. Zwischendurch hatte ich ein paar langgezogene Passagen, wie ich finde, das hätte man kürzer halten können, aber im Großen und Ganzen eine spannende Geschichte. Ich persönlich finde ja immer, dass wenn der erste Band super war oder ist, der zweite meist damit nicht mehr mithalten kann. Klar es gibt auch Ausnahmen, aber meist ist es leider so. zumindest empfinde ich es so. Trotz allem ist es eine wirklich gut Geschichte, auch wenn mir Band 1 besser gefallen hat, würde ich beide weiter empfehlen. Jeder muss sich seine eigene Meinung bilden und meist empfindet ja jeder anders. Es ist auch schwierig eine Rezension zu einem zweiten Teil zu schreiben, wenn man nicht Spoilern möchte. Ich gebe aber hier eine klare Leseempfehlung, denn als Fantasy Fan kommt man hier auf seine Kosten. Ich gebe hier 4 von 5 Sternen, weil mich Band 1 ein wenig mehr überzeugt hat. Ich danke dem Verlag der Schatten für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und hoffe weiterhin auf gute Zusammenarbeit.

  • hopesuniverse

    4/5

    24.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Bei diesem Buch, muss ich…

    Bei diesem Buch, muss ich sagen, bin ich geteilter Meinung. Einerseits kam ich kaum mehr davon weg und hab gar nicht gemerkt, dass ich das Buch innerhalb eines Tages beendet hatte, andererseits erschien mir das Geschriebene oft Zusammenhangslos. Zudem kam es mir so vor, als würden die Charaktere nur an Sex denken. Zum Thema Zusammenhangslos: Mir kam es beim lesen oft so vor, als würde einfach ein Ereignis nach dem anderen stattfinden, ohne einen Sinn dahinter. So hab ich leider nur aus dem Klappentext erfahren, worum genau es eigentlich in dem Buch geht, nämlich um die Vermeidung eines Krieges. Trotz all dem kann ich nicht sagen, dass das Buch schlecht ist. Wie bereits erwähnt, kam ich gar nicht mehr von dem Buch weg, da es einfach super spannend und interessant war, vor allem gegen Ende hin. Die Charaktere, ganz besonders Mercure, haben mir sehr gefallen. Im großen und ganzen hat mir das Buch dann doch ganz gut gefallen und es hat sich schnell lesen lassen, perfekt für zwischendurch.

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    Mike Suter

    Orell Füssli Bahnhof Aarau

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    2/5

    17.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Abgebrochen

    Was soll ich dazu sagen. Ich glaube der Titel erklärt mein Verhältnis zu dieser Reihe recht gut. Ich muss einfach noch klarstellen, dass ich “nur” den ersten Teil gelesen habe und abgebrochen habe. Die anderen 2 Romane der Reihe habe ich gar nicht erst gelesen. Angefangen bei der Story ohne vorheriges Wissen was den genau passiert ist auf der Welt. Man bekommt zu wissen, dass die Menschheit beinahe ausgerottet ist, es quasi nur noch Vampire gibt ( Die alle irgendwie Sexsüchtig sind ) und dass die Götter der Römischen Mythologie noch da sind um was zu tun? Genau man weiß es nicht warum sie da sind. Sie haben nie irgendwas getan. Weder um die Menschen zu retten noch sonst irgendwas. Als nächstes bekommt man die Vampire vorgestellt. Genauer gesagt zwei Schwestern, bei denen ich nie genau wusste welche jetzt gerade Teil der Handlung ist und welche gerade mit einem anderen Vampir in der Kiste ist. Ich wusste zu jedem Zeitpunkt das es Erotikelemente in diesem Buch gibt. Das sie so schlecht sind, hat mir aber niemand gesagt. Naja, es wird definitiv Menschen geben denen es gefallen könnte. Mir waren sie zu Plump, ohne Sinn und so Random verteilt das es mich immer wieder überrascht hat. Da kommen wir zum positiven Teil. Das Buch war nicht vorherzusehen. Außer bei der großen Story, da schon aber sonst nicht. Bei den Wegen wie es dahin kommen wird, war es aber wirklich nicht vorherzusehen.

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