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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2021

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

424

Maße (L/B/H)

19/12/3 cm

Gewicht

449 g

Farbe

Cool Grey / Tabak

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7534-2060-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2021

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

424

Maße (L/B/H)

19/12/3 cm

Gewicht

449 g

Farbe

Cool Grey / Tabak

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7534-2060-8

Herstelleradresse


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  • Bewertung

    aus Aurich

    5/5

    30.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd und beängstigend

    Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen . Es hat mich nachdenklich gestimmt weil es so nahe an der Realität sein könnte . Ich kann nur hoffen das dieses Szenario nie eintritt . Puh

  • Marion2505

    5/5

    03.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Erschreckend real

    Meine Meinung: Ja, das war für mich mal wieder ein ganz klarer „Pätzold“! Ich dachte zwar, dass ich nach „Mathilda“ und dem Zweiteiler „Die Letzten“ ziemlich genau weiß, was mich erwartet, was ich nach Beendigung von „30 Tage“ allerdings nicht bestätigen kann. Denn für mich war es noch mal viel krasser. Schon alleine das Buchcover verursacht mir beim Betrachten eine Gänsehaut, denn es ist so unglaublich gut gewählt. Genau so ein Szenario hatte ich während des kompletten Lesens vor Augen. Und wenn ich meine Leseeindrücke in Farben ausdrücken müsste, wären „grau“ und „rot“ wohl die Farben, die ich wählen würde. Auch schafft es Oliver Pätzold mit seinem Schreibstil wieder komplett, mich von der ersten bis zur letzten Seite in die Handlung des Buches zu entführen. Zu Beginn des Buches gibt es ein ganz kurzes Kapitel, das den Leser ziemlich genau erahnen lässt, was auf ihn zukommt und mir direkt ein beklommenes Gefühl verursacht hat. Dann baut sich die Katastrophe langsam auf und endet im kompletten Chaos. Ich habe so sehr mit Nina und ihren Freunden gelitten, dass mich die Handlung bis in meine Träume verfolgt hat und ich oft eine Lesepause einlegen musste. Der Schreibstil ist sehr mitreißend und bildlich. Manchmal hätte ich mir fast gewünscht, dass ich nicht alles so klar vor Augen gehabt hätte. Wobei ich gar nicht genau sagen kann, was mich am meisten mitgenommen hat: die wachsende Unmenschlichkeit, die verzweifelte Suche nach einem Ort, an dem es endlich Hilfe gibt oder das Fortschreiten der Strahlenkrankheit. Alles wirkte ungemein beklemmend auf mich. Besonders gruselig war das Gefühl beim Lesen – das ich bei Oliver Pätzold übrigens immer habe -, dass die Handlung nicht ganz und gar aus der Luft gegriffen ist, sondern genau so passieren könnte. Oft habe ich mich gefragt, was ich nun wohl tun würde. Ich habe das Buch mit einem beklommenen Gefühl geschlossen und bin mir absolut sicher, dass es mich noch eine ganze Weile begleiten wird. Mein Fazit: „30 Tage“ von Oliver Pätzold ist ein unglaublich bedrückendes Buch, das mir durch seinen bildlichen Schreibstil schlaflose Nächte bereitet hat und das ich bis zum Schluss mit Herzklopfen gelesen habe. Für schwache Nerven ist es bestimmt nichts, wer aber ein Fan von Dystopien ist, sollte hier unbedingt zuschlagen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    21.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz großes Kino

    Erschreckend – Authentisch – Aktuell Wenn man sich heute die Nachrichten anschaut und da besonders den Russisch-Ukrainischen Konflikt betrachtet, kann man durchaus Angst bekommen. Das tägliche Säbelrasseln der Russen, Amerikaner etc weist Ähnlichkeiten zum Buch auf und das ängstigt den Leser. Gerade weil die Vorkommnisse im Buch Parallelen zur aktuellen Politik aufweist wirkt es so Real. Es beginnt im Buch mit dem Säbelrasseln der Großmächte und endet mit den weltweiten Einschlägen von Nuklearwaffen. Erschreckend real beschreibt der Autor wie ein solcher Einschlag ablaufen würde. So real, dass ich wirklich Gänsehaut bekommen habe. Der Leser begleitet eine Gruppe junger Menschen auf dem Weg aus den verstrahlten Gebieten rund um München, welches unter anderem von einer Atombombe getroffen wurde. Er beschreibt den täglichen Kampf ums Überleben, das fortschreiten der Strahlenkrankheit bei den Betroffenen. Oliver Pätzold beschreibt das Szenario so plastisch, dass ich direkt klare Bilder im Kopf hatte. Das ganze wirkt so als hätte der Autor das ganze am eigenen Leib erlebt. Sehr erschreckend sind auch die Beschreibung wie die Menschheit immer mehr verroht und Menschlichkeit nahezu gänzlich abhandenkommt. Die Spannung ist von Anfang an auf einem sehr hohen Niveau und lässt bis zum Ende nur wenig nach. Das nachlassen der Spannung bedeutet aber nur, dass es eine andere Art von Spannung ist die es zum Ende hin bekommt. Insgesamt ist das Buch eine runde Sache, und es fällt wirklich sehr schwer das Buch aus den Händen zu legen. So kann ich volle 5 von 5 Sternen vergeben und eine Leseempfehlung aussprechen.

  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    20.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Erschreckend – Authentisch –…

    Erschreckend – Authentisch – Aktuell Wenn man sich heute die Nachrichten anschaut und da besonders den Russisch-Ukrainischen Konflikt betrachtet, kann man durchaus Angst bekommen. Das tägliche Säbelrasseln der Russen, Amerikaner etc weist Ähnlichkeiten zum Buch auf und das ängstigt den Leser. Gerade weil die Vorkommnisse im Buch Parallelen zur aktuellen Politik aufweist wirkt es so Real. Es beginnt im Buch mit dem Säbelrasseln der Großmächte und endet mit den weltweiten Einschlägen von Nuklearwaffen. Erschreckend real beschreibt der Autor wie ein solcher Einschlag ablaufen würde. So real, dass ich wirklich Gänsehaut bekommen habe. Der Leser begleitet eine Gruppe junger Menschen auf dem Weg aus den verstrahlten Gebieten rund um München, welches unter anderem von einer Atombombe getroffen wurde. Er beschreibt den täglichen Kampf ums Überleben, das fortschreiten der Strahlenkrankheit bei den Betroffenen. Oliver Pätzold beschreibt das Szenario so plastisch, dass ich direkt klare Bilder im Kopf hatte. Das ganze wirkt so als hätte der Autor das ganze am eigenen Leib erlebt. Sehr erschreckend sind auch die Beschreibung wie die Menschheit immer mehr verroht und Menschlichkeit nahezu gänzlich abhandenkommt. Die Spannung ist von Anfang an auf einem sehr hohen Niveau und lässt bis zum Ende nur wenig nach. Das nachlassen der Spannung bedeutet aber nur, dass es eine andere Art von Spannung ist die es zum Ende hin bekommt. Insgesamt ist das Buch eine runde Sache, und es fällt wirklich sehr schwer das Buch aus den Händen zu legen. So kann ich volle 5 von 5 Sternen vergeben und eine Leseempfehlung aussprechen.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    01.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nuklearen Einschlag

    Ich habe dieses ebook regelrecht verschlungen. So Düster und so spannend. Das Cover ist passend zur Geschichte gestaltet worden. Der Klappentext hat mich richtig neugierig auf das ebook gemacht. Und es ist leicht und flüssig zu lesen. An einen heißen Sommertag kommt es zu ein nuklearen Einschlag. Vier Freunde versuchen die Fluch aus der verstrahlten Zone. Bei diesen Anschlag sind alle elektrischen Geräte ausgefallen auch funktionieren kaum noch Autos. Sie versuchen zu den Alpen zu laufen um in die sichere Schutzzone. Daher müssen sie mehrere Kilometer laufen. Und überall wo sie hinschauen, ist Chaos, Plünderung und Gewalt. Nach einigen Tagen merken sie das ihre Körper immer schwächer werden. Eine ihrer Freundinnen wird so wirr im Kopf das sie prompt vor ein Auto läuft und dabei stirbt. Die anderen müssen den Tod verkraften, dabei werden sie selbst Opfer durch Räuber und Vergewaltiger. Überleben ist nicht immer die beste Option. Dieses ebook ist nichts für schwache Nerven. Dieses ebook bekommt von mir Fünf Sterne. #seidskoutzig

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