Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
11.10.2021
Abbildungen
15 schwarz-weiße Abbildungen
Verlag
PenguinSeitenzahl
544
Maße (L/B/H)
21.7/14.4/4.5 cm
Gewicht
749 g
Originaltitel
Un andar solitario entre la genteÜbersetzt von
Willi Zurbrüggen
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-328-60097-8
Einer den bedeutendsten spanischsprachigen Autoren sucht nach der Seele unserer Zeit
Das Klingen von Gläsern, ein Inserat an einer Laterne, Müll am Strassenrand, die schwere Luft eines Sommerabends … Bei seinen Entdeckungsreisen durch Grossstädte sammelt der passionierte Spaziergänger Antonio Muñoz Molina Eindrücke. Scheinbar unwichtige Begebenheiten, in der U-Bahn aufgeschnappte Dialoge, Werbeplakate, Zeitungsschlagzeilen fügt er zu kunstvollen Collagen unseres Alltags. Sie feiern die Vielfalt des heutigen städtischen Lebens und führen uns immer wieder ins Herz von Muñoz Molinas eigenem Schreiben. Wie sehr er dabei auf den Spuren berühmter Weltliteraten und Flaneure wandelt wie Walt Whitman, Walter Benjamin oder James Joyce zeigt er in kurzen, kundigen Passagen über seine literarischen Vorbilder. »Antonio Muñoz Molina ist zweifellos einer der herausragendsten spanischen Autoren der Gegenwart.« Die Zeit
Das Klingen von Gläsern, ein Inserat an einer Laterne, Müll am Strassenrand, die schwere Luft eines Sommerabends … Bei seinen Entdeckungsreisen durch Grossstädte sammelt der passionierte Spaziergänger Antonio Muñoz Molina Eindrücke. Scheinbar unwichtige Begebenheiten, in der U-Bahn aufgeschnappte Dialoge, Werbeplakate, Zeitungsschlagzeilen fügt er zu kunstvollen Collagen unseres Alltags. Sie feiern die Vielfalt des heutigen städtischen Lebens und führen uns immer wieder ins Herz von Muñoz Molinas eigenem Schreiben. Wie sehr er dabei auf den Spuren berühmter Weltliteraten und Flaneure wandelt wie Walt Whitman, Walter Benjamin oder James Joyce zeigt er in kurzen, kundigen Passagen über seine literarischen Vorbilder. »Antonio Muñoz Molina ist zweifellos einer der herausragendsten spanischen Autoren der Gegenwart.« Die Zeit