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Ausgestorbene Tiere

Buch (Gebundene Ausgabe)

Fr. 39.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

23.6/19.3/1.8 cm

Beschreibung

Rezension

»[Bernhard Kegel] schafft es, Wissensdurst - und Neugierde zu wecken, auch auf die die grossartigen Zeichner und Maler der historischen Bilder.«
Brigitte Galle, WDR 3
»Das Buch ist Mahnung und Ansporn, weiteres Artensterben, soweit es in unserer Macht liegt, zu verhindern«
Uta Altmann, BILD DER WISSENSCHAFT
»In dem Band ›Ausgestorbene Tiere‹ von Bernhard Kegel kann sich das Auge kaum sattsehen an denen, die nur mehr auf historischen Abbildungen überliefert sind. […] dazu konstruktive Auskünfte über destruktive Vorgänge. «
FRANKFURTER RUNDSCHAU
»Man erblickt im Buch die Vielfalt und Schönheit der Natur und spürt die Bedrohung, die uns alle umgibt.«
Andreas Puff-Trojan, SWR2 LESENSWERT
»Lesenswert!«
Markus Foppe, RADIO BREMEN
»[Ein] faszinierende[s] Buch. […] Kegels vielschichtige Analyse wirft zahlreiche Fragen auf.«
Thomas de Padova, DER TAGESSPIEGEL
»Ein melancholisch-schöner Band.«
DIE PRESSE
»Kegels Buch ist gelehrt, aber kein trockenes Lehrbuch. Eher ein Mahnmal in Wort und Bild, das ›die Verluste betrauert, die die Tierwelt bereits erlitten hat.‹«
DIE RHEINPFALZ
»Die ausgesprochen sorgfältig gestalteten Tierportraits [...] geben den ausgestorbenen Tieren in durch¬ aus berührender Weise ein «Gesicht» und eine Geschichte.«
ZALP - ZEITSCHRIFT FÜR ÄLPLERINNEN UND ÄLPLER
»Bernhard Kegel zeigt uns in seinem lesenswerten und schön gestalteten Buch anhand der vielen Beispiele, dass es in den Händen des Menschen liegt, das Artensterben zu verhindern und bedrohte Arten zu schützen und zu bewahren, bevor es für immer zu spät ist.«
Joachim Ringleb, INFORMATIONSMITTEL FÜR BIBLIOTHEKEN
»Ein Bildband verhilft 50 ausgestorbenen Tierarten zu ehrendem Andenken und ist Mahnung für das Artensterben der Gegenwart. «
Katia Schwinghandl, BUCHKULTUR
»Der Autor begegnet der Wehmut, die der Verlust all der Arten erweckt, mit einem Funken Hoffnung.«
Wolfgang A. Niemann, BUCHREZENSIONEN ONLINE
»Das Buch kann also auch als Präventionsmassnahme gegen das Artensterben gelesen werden.«
Manfred Gram, TREND

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

23.6/19.3/1.8 cm

Gewicht

630 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6906-0

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Für immer weg

Bewertung am 20.02.2022

Bewertungsnummer: 1660595

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Dodo dürfte (neben den Dinosauriern die ihn dem vorliegenden Buch keine Rolle spielen, und dem Wollhaarmammut) das bekannteste ausgestorbene Tier sein. Bernhard Kegel stellt ihn in seinem neuesten Buch mit 49 weiteren Arten(komplexen) vor und zeigt, dabei, dass Tiere auch in neuerer Zeit aussterben können, wie beispielsweise die Baumschnecke Partula turgida, deren letzter Vertreter, Thurgi, 1996 im Londoner Zoo verstarb. Kegel gibt Aussterbegründe an, die meistens auf den Menschen zurückzuführen und allseits bekannt sind, aber gerne ignoriert werden. Er zeigt auch, wie wenig wir über unsere Mitbewohner wissen und wieviel Wissen verloren gegangen sind, weil der Mensch sich sehr rücksichtslos verhält (sowohl in Vergangenheit als auch in Gegenwart). 50 Arten werden vorgestellt, aber im Vergleich zu den Arten, die in den letzten 500 Jahren ausgestorben sind, ist das ein geringer Bruchteil. Aber … trotz mahnender Worte und erschreckender Tatsachen, es gibt auch Hoffnung, denn tatsächlich sind nicht alle der vorgestellten Tiere ausgestorben: Für Waldrapp und Spixara trifft das noch nicht zu und beide Arten sind aufgrund von Schutzprogrammen auf dem Weg der Erholung. Dazwischen erklärt Kegel biologische und historische Zusammenhänge, wie etwa Inselverzwergung und -gigantismus, Koextinktion (wen eine Art ausstirbt und dadurch andere mit ins Verderben zieht) oder Deextinktion (die „Auferstehung“ von ausgestorbenen Tierarten, wie es kurzfristig unter anderem bei Magenbrüterfröschen gelungen ist). Ausgestorbene Tiere ist ein schön illustriertes Buch mit ernstem Hintergrund, leicht verständlich und empfehlenswert für jeden Tierfreund.

Für immer weg

Bewertung am 20.02.2022
Bewertungsnummer: 1660595
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Dodo dürfte (neben den Dinosauriern die ihn dem vorliegenden Buch keine Rolle spielen, und dem Wollhaarmammut) das bekannteste ausgestorbene Tier sein. Bernhard Kegel stellt ihn in seinem neuesten Buch mit 49 weiteren Arten(komplexen) vor und zeigt, dabei, dass Tiere auch in neuerer Zeit aussterben können, wie beispielsweise die Baumschnecke Partula turgida, deren letzter Vertreter, Thurgi, 1996 im Londoner Zoo verstarb. Kegel gibt Aussterbegründe an, die meistens auf den Menschen zurückzuführen und allseits bekannt sind, aber gerne ignoriert werden. Er zeigt auch, wie wenig wir über unsere Mitbewohner wissen und wieviel Wissen verloren gegangen sind, weil der Mensch sich sehr rücksichtslos verhält (sowohl in Vergangenheit als auch in Gegenwart). 50 Arten werden vorgestellt, aber im Vergleich zu den Arten, die in den letzten 500 Jahren ausgestorben sind, ist das ein geringer Bruchteil. Aber … trotz mahnender Worte und erschreckender Tatsachen, es gibt auch Hoffnung, denn tatsächlich sind nicht alle der vorgestellten Tiere ausgestorben: Für Waldrapp und Spixara trifft das noch nicht zu und beide Arten sind aufgrund von Schutzprogrammen auf dem Weg der Erholung. Dazwischen erklärt Kegel biologische und historische Zusammenhänge, wie etwa Inselverzwergung und -gigantismus, Koextinktion (wen eine Art ausstirbt und dadurch andere mit ins Verderben zieht) oder Deextinktion (die „Auferstehung“ von ausgestorbenen Tierarten, wie es kurzfristig unter anderem bei Magenbrüterfröschen gelungen ist). Ausgestorbene Tiere ist ein schön illustriertes Buch mit ernstem Hintergrund, leicht verständlich und empfehlenswert für jeden Tierfreund.

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