Vor uns das Meer Drei Jugendliche. Drei Jahrzehnte. Eine Hoffnung | Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis | für Jugendliche ab 12
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Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
25681
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
12 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
17.11.2021
Verlag
dtvSeitenzahl
304
Maße (L/B/H)
20.9/13.4/2.6 cm
Gewicht
327 g
Farbe
Anthrazit / Beige
Auflage
10. Auflage
Übersetzt von
Meritxell Janina Piel
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-423-62753-5
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis
Wenn das eigene Zuhause zu einem Ort der Angst und der Unmenschlichkeit wird, ist es kein Zuhause mehr. Josef ist elf, als er 1939 mit seiner Familie aus Deutschland vor den Nazis fliehen muss. Isabel lebt im Jahr 1994 in Kuba und leidet Hunger – auch sie begibt sich auf eine gefährliche Reise in die verheissungsvollen USA. Und der zwölfjährige Mahmoud verlässt im Jahr 2015 seine zerstörte Heimatstadt Aleppo, um in Deutschland neu anzufangen. Alan Gratz verwebt geschickt und ungemein spannend die Geschichten und Schicksale dreier Kinder aus unterschiedlichen Zeiten. Er erzählt unsentimental und gerade dadurch ergreifend. Ein zeitloses Buch über Vertreibung und Hoffnung, über die Sehnsucht nach Heimat und Ankommen.
- Der Roman erzählt von historischen und aktuellen Fluchterfahrungen aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen.
- Kurze Kapitel und ein hoher Spannungsbogen sorgen für einen echten Pageturner-Effekt.
- Ein Buch, das von Mut, Familie, Hoffnung und Zusammenhalt berichtet und die Leserinnen und Leser das Schicksal der Hauptfiguren hautnah miterleben lässt.
»Aus der grossen Zahl von Fluchtgeschichten, die in den vergangenen Jahren aus verschiedenen Ländern nach Deutschland kamen, ragt ›Vor uns das Meer‹ heraus. Denn Alan Gratz erzählt drei Fluchtgeschichten parallel. Er stellt somit nicht ein Einzelschicksal in den Mittelpunkt, sondern das Phänomen Flucht an sich … ›Vor uns das Meer‹ ist beides: ein historischer und ein aktueller Roman. Und zudem spannende, fesselnde Unterhaltung.« Sylvia Schwab, Deutschlandfunk Kultur