Zielsetzungen in "Erziehung nach Auschwitz" von Theodor W. Adorno. Demokratiepädagogische, Kind zentrierte sowie bildungspolitische Konzeption Ein Überblick
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
15.04.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
491 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346388797
Kaum ein Thema ist im Zuge verschiedenster Disziplinen der Geisteswissenschaften häufiger diskutiert worden als der Nationalsozialismus in Deutschland und Europa. Immer ging es darum zu verstehen, wie es in einer Gesellschaft, welche sich positiv als Zivilisation beschreibt, die sich nicht nur durch technischen, sondern vor allem auch moralischen Vorsprung als besonders und besser bezeichnet, zu so etwas wie der systematischen Ermordung von Millionen von Menschen, zu Auschwitz kommen konnte.
"Erziehung nach Auschwitz" ist als Essay in dem 1961 herausgekommenen Buch "Erziehung zur Mündigkeit" von Theodor W. Adorno erschienen. Intention und Ziel ist hier wie folgt beschrieben: "Das Auschwitz nicht noch einmal sei ist die allererste an Erziehung." Es handelt also von den Gründen, die so etwas wie den faschistischen Staat in einer scheinbar zivilisierten Gesellschaft ermöglichte und welche Möglichkeiten es gäbe, seien sie auch begrenzt, eine Wiederholung zu verhindern.
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