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Manifesto. Warum ich niemals aufgebe. Ein inspirierendes Buch über den Lebensweg Warum ich niemals aufgebe

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.01.2022

Verlag

Tropen

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21.6/14.7/2.4 cm

Gewicht

424 g

Auflage

1. Auflage 2022

Originaltitel

Manifesto. On Never Giving Up

Übersetzt von

Tanja Handels

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-50015-8

Beschreibung

Rezension

»Den humorvollen, warmherzigen Blick, der ihre Romanfiguren so lebendig macht, wendet sie in ihrem Memoir auf sich und ihre Weggefährten an. Es ist das Buch einer Frau, die lange an ihren Erfolg geglaubt hat, bevor der sich tatsächlich einstellte. Es ist keine Lektion im vielzitierten positive thinking, aber es strahlt einen Optimismus aus, der wohltut.« Jackie Thomae, Deutschlandfunk Kultur, 08. Februar 2022 ("Deutschlandfunk Kultur")
»[Evaristos] Manifesto [ist] rasant und komisch, brachial und anrührend, meistens selbstironisch und vor allem: hemmungslos ehrlich.« Jutta Person, Die Zeit, 03. Februar 2022 ("Die Zeit")
»Eine solche aufrechte und beherzte, erfrischend humorvolle und undogmatische Stimme will man häufiger hören im öffentlichen Diskurs und der Literatur.« Alexandra Friedrich, NDR, 02. Februar 2022 ("NDR")
»Bernadine Evaristo […] hat […] ihre Lebensphilosophie aufgeschrieben. Und das so klug und aufrichtig, dass es beglückt. […] Tatsächlich ist „Manifesto“ […] von einer entwaffnenden Aufrichtigkeit, die darin wurzelt, dass Evaristo sich offenbar selbst so gut durschaut hat wie eine kluge Schriftstellerin ihre Figuren.« Eva Thöne, Der Spiegel, 21. Januar 2022 ("SPIEGEL")
»Bernadine Evaristos Biografie […] ist eine ehrliche, einfühlsame, mutmachende und sogar humorvolle Abrechnung mit Rassismus, Sexismus und Diskriminierung. […] ‚Manifesto‘ ist ein ehrliches Buch. […] Ein Text, der zum Nachdenken bringt, der reflektieren lässt, wer man ist und was man erreichen will, und der zudem Mut macht.« Sandra Lippet, Queer.de, 15. April 2022 ("Queer.de")
»Informativ und witzig, erhellend und aufklärend.« Hans Durrer, B&B – Bilder und Bücher, 23. März 2022 ("B & B - Bücher und Bilder")
»[Es] gelingt […] Bernadine Evaristo überzeugend, von einem individuellen Reifeprozess zu erzählen und darin gleichzeitig umfassende gesellschaftliche Entwicklungen zu spiegeln. Entstanden ist eine optische, energiegeladene Autobiografie, die einen langen Weg in den Blick nimmt, der bestimmt ist von einem unerschütterlichen Glauben an sich selbst. Ein erstaunliches Leben und ein erstaunliches Buch.« Holger Heimann, Ö1 Ex libris, 20. Februar 2022 ("Ex Libris")
»Die persönlichen Geschichten, die Evaristo erzählt - die grossen Lieben ihres Lebens, die, die nie eine Chance hatten, die, denen man gar nicht erst eine Chance hätte geben sollen - dienen als Antrieb für das zentrale Thema: ihre Ehrlichkeit in Bezug auf Ablehnung und demzufolge die Kraft, niemals aufzugeben. [...] Evaristos Enthüllungen über die nackten Tatsachen des Veröffentlichungsprozesses ihres Buches fühlen sich an, als würde man in ein grosses Geheimnis eingeweiht.« Kuba Shand-Baptiste, The Guardian, 13. Oktober 2021 ("The Guardian")
»Die lebendigen, bewegenden und witzigen Memoiren der Booker-Preis Gewinnerin« Alex Peake-Tomkinson, The Standard, 04. Oktober 2021 ("The Standard")
»Ihre Geschichte ist eine Geschichte der Überwindung von Rassismus und Frauenfeindlichkeit, um eine Bestsellerautorin zu werden.« Tomiwa Owolade, The Times, 03. Oktober 2021 ("The Times")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.01.2022

Verlag

Tropen

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21.6/14.7/2.4 cm

Gewicht

424 g

Auflage

1. Auflage 2022

Originaltitel

Manifesto. On Never Giving Up

Übersetzt von

Tanja Handels

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-50015-8

Herstelleradresse

Tropen
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • Bewertung

    5/5

    19.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Selbstbewußt und Taff

    Das Cover gefällt mir sehr gut , es symbolisiert Kraft und Mut und Selbstbewusstsein. Die Geschichte des Lebensweges der Autorin Bernardine Evaristo ist spannend und lehrreich geschrieben. Es ist interessant zu lesen wie der Lebensweg der Autorin verlaufen ist und mit wie viel Problemen und Ausgrenzungen sie zeitweise konfrontiert wurde. Es macht einem selbst Mut und gibt Kraft zu lesen wie eine starke Frau mit Selbstvertrauen und Beharrlichkeit in ihrem Leben Stück für Stück , auch nach Niederlagen und Zurückweisungen , doch Erfolg und Anerkennung zu teil wird . Ich bin von der Lebensgeschichte ergriffen und neugierig auf weitere Werke der Schriftstellerin Bernardine Evaristo, welche ich dann in naher Zukunft lesen werde. Manifesto besteht aus 7 Kapiteln, einer Einleitung, einer Schlussbemerkung, einer Danksagung und einer editorischen Notiz

  • Bewertung

    aus Schwalbach

    5/5

    28.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jedes Wort ein stolzer Schritt voller Lebenserfahrung

    Der intensive Augenkontakt von Bernardine Evaristo hat mich sofort in den Bann gezogen. Das bunte und doch klare Cover zeigt eine starke Frau, die ihren Weg ebenso klar in ihrem Werk „Manifesto“ schildert. In eloquenter Ich-Form schreitet sie selbstbewusst durch ihre Erinnerungen. Die erste Schwarze Booker-Preisträgerin erzählt ihre beeindruckende Geschichte mit wechselndem Fokus auf Ursprung, Unterkünfte, Begegnungen, Theater, Literatur, Einflüsse und das Ich. So kann der Leser selbst entscheiden, was ihn am meisten interessiert. Kompromisslos spricht sie den erlebten Rassismus, aber auch ihre stete Zuneigung ihrem Leben gegenüber offen aus. Die Verletzlichkeit und daraus resultierende unglaubliche Stärke berühren gleichzeitig. Gekonnt spielt die Professorin für Kreatives Schreiben mit klaren Worten, sodass die Augen des Lesers ihrer Offenbarung nur so folgen. Authentisch berichtet sie von den inneren und äußeren Widrigkeiten ihres Lebens. Die Bestsellerautorin verfügt aufgrund dessen über eine aufrichtige Haltung im wortwörtlichen Sinne und eine lange Lebenserfahrung, von der wir alle zu jeder Zeit nur lernen können. Wer sich überdies für Persönlichkeitsentwicklung und Resilienz interessiert, ist hier bestens aufgehoben. Mit Staunen, Bewunderung und Energie war ich plötzlich am Ende ihres Manifestes angelangt. Bernardine Evaristo zeigt eindrucksvoll, wie wichtig es ist, sich selbst zuzuhören und entschlossen die eigene Stimme zu erheben, um sich und anderen, die das nicht können, Gehör zu verschaffen. „Manifesto“ empfehle ich jedem, der glaubt, für seine Träume unanfechtbare Makel zu besitzen. Hier bekommt man den Gegenbeweis.

  • ronjana

    aus Schwalbach

    5/5

    28.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jedes Wort ein stolzer…

    Jedes Wort ein stolzer Schritt voller Lebenserfahrung Der intensive Augenkontakt von Bernardine Evaristo hat mich sofort in den Bann gezogen. Das bunte und doch klare Cover zeigt eine starke Frau, die ihren Weg ebenso klar in ihrem Werk „Manifesto“ schildert. In eloquenter Ich-Form schreitet sie selbstbewusst durch ihre Erinnerungen. Die erste Schwarze Booker-Preisträgerin erzählt ihre beeindruckende Geschichte mit wechselndem Fokus auf Ursprung, Unterkünfte, Begegnungen, Theater, Literatur, Einflüsse und das Ich. So kann der Leser selbst entscheiden, was ihn am meisten interessiert. Kompromisslos spricht sie den erlebten Rassismus, aber auch ihre stete Zuneigung ihrem Leben gegenüber offen aus. Die Verletzlichkeit und daraus resultierende unglaubliche Stärke berühren gleichzeitig. Gekonnt spielt die Professorin für Kreatives Schreiben mit klaren Worten, sodass die Augen des Lesers ihrer Offenbarung nur so folgen. Authentisch berichtet sie von den inneren und äußeren Widrigkeiten ihres Lebens. Die Bestsellerautorin verfügt aufgrund dessen über eine aufrichtige Haltung im wortwörtlichen Sinne und eine lange Lebenserfahrung, von der wir alle zu jeder Zeit nur lernen können. Wer sich überdies für Persönlichkeitsentwicklung und Resilienz interessiert, ist hier bestens aufgehoben. Mit Staunen, Bewunderung und Energie war ich plötzlich am Ende ihres Manifestes angelangt. Bernardine Evaristo zeigt eindrucksvoll, wie wichtig es ist, sich selbst zuzuhören und entschlossen die eigene Stimme zu erheben, um sich und anderen, die das nicht können, Gehör zu verschaffen. „Manifesto“ empfehle ich jedem, der glaubt, für seine Träume unanfechtbare Makel zu besitzen. Hier bekommt man den Gegenbeweis.

  • Lesendes Federvieh

    aus München

    5/5

    03.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beeindruckendes Manifest einer mutigen, modernen Frau

    Bernardine Evaristo erzählt so erfrischend ehrlich und aufrichtig aus ihrem Leben, es ist eine Freude und Bereicherung, sie auf ihrem oftmals steinigen und doch so interessanten Lebensweg zu begleiten. Beginnend mit ihrer Herkunft und Familie erzählt sie in sieben Kapiteln offen und direkt von ihren Beziehungen, von Rassismus, aber auch von ihrem künstlerischen Weg über das Theater hin zu ihrer Arbeit als preisgekrönte Autorin. Dabei spart sie nichts aus und scheut sich auch nicht davor Unangenehmes auszusprechen und Fehler zuzugeben. Auf jeder Seite konnte ich den Kampfgeist und eisernen Willen fühlen, den sie aufbringen musste, um ihre Ziele zu erreichen. Aber auch ihre Verletzlichkeit und ihre liebenswerte, unvoreingenommene Art auf Menschen zuzugehen, sind deutlich zu spüren. Neben den beeindruckenden Einblicken in ihr Privatleben widmet sie sich ausführlich ihrem schriftstellerischen Schaffen. Gerade die Passagen, in denen sie ihren Schreibprozess schildert und auf welche Weise ihre einzelnen Texte und Romane entstanden sind, fand ich sehr interessant und spannend zu lesen. Dieses Kaleidoskop an Eindrücken und Erlebnissen einer so bemerkenswerten und sympathischen Frau wird noch komplettiert durch ihre lebensbejahende Einstellung und ihren unerschütterlichen Optimismus, den sie ausstrahlt und in diesem Buch an vielen Stellen an ihre LeserInnen weitergibt. Mit „Manifesto“ ist Bernardine Evaristo ein vielschichtiges, berührendes und absolut lesenswertes Buch gelungen, welches den Weg beschreibt, den sie gehen musste, um das zu werden, was sie heute auszeichnet. Eine Frau mit Empathie, die angekommen ist, die ihre Erfahrungen weitergibt und andere Menschen damit unterstützen möchte. Kurzum eine durch und durch positive und angenehme Persönlichkeit.

  • Daniela Stein

    aus Wien

    5/5

    01.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    spannendes (Sach)Buch

    So oft kommt es nicht vor, dass ich Sachbücher lese und wenn, kommen sie oft eher trocken und, wie der Name schon sagt, sachlich rüber. Mit Manifesto von Bernardine Evaristo geht es mir aber nicht so. Das Werk liest sich wie ein spannender Roman, es ist ganz klar autobiographisch und ich konnte so vieles dazulernen und vielleicht auch ein bisschen mehr verstehen. Doch worum geht es im Buch? Bevor ich zum Inhalt komme, möchte ich noch kurz eine Passage erzählen. Während des Lesens kam mir der Name der Autorin bekannt vor – logisch, wenn man das Buch in Händen hält. Doch als ich dann beim Abschnitt fünf (Lyrik, Roman, Versroman, fusion fiction) gelandet bin, wusste ich, woher ich sie noch kenne: Auf meinem Nachtkästchen liegt seit Monaten Mr Loverman auf Englisch. Ganz klar, dass das jetzt eines meiner nächsten Bücher wird, die ich lesen will. Und die Lektüre von Manifesto hat mir auch gleich die Hintergrundgeschichte des Romans geliefert, sodass ich ihn sicher mit anderen Augen lesen werde. Und hier sind wir auch schon beim Inhalt angelangt. Nicht nur die wichtigen Stationen und Erfahrungen im Leben von Bernardine Evaristo (deren Vorname auch des öfteren ohne zweitem r geschrieben wurde) werden ausführlich und emotional beleuchtet, sondern sie erklärt auch ihr Werk, was ich sehr spannend fand. Es ist ein Buch, welches inspirieren und motivieren kann, selbst künstlerisch aktiv zu werden, nicht aufzugeben und weiterzumachen, egal, wo man gerade steht. Das ist das Werk einer beachtenswerten Autorin, die teils emotional, teils auch sehr sachlich und faktenbegründete Aussagen über ein (ihr) Leben am Rande der Gesellschaft in Großbritannien erzählt. Es geht über Zugehörigkeiten, Emotionen, Rassismus, Ausgrenzungen, um Liebe, Durchhaltevermögen, Anerkennung. Untermalt wird das Buch durch persönliche Fotos der Autorin, die auch Ahnenforschung betreibt, um ihre Wurzeln kennenzulernen. Daneben gibt es Passagen, die wirklich witzig zu lesen sind, andere, die stark zum Nachdenken anregen. Insgesamt besteht Manifesto. Warum ich niemals aufgebe aus 7 Kaptilen, einer Einleitung, einer Schlussbemerkung, Evaristos Manifesto, einer Danksagung und einer editorischen Notiz. Die Kapitelüberschriften sind meist 4-teilig und der Begriff fusion fiction wurde von Bernardine Evaristo geprägt. Die Autorin selbst hat 2019 den Booker-Preis für ihren Roman Mädchen, Frau etc. bekommen und ist Professorin für Kreatives Schreiben an der Brunel University London.

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