Arnulf. Der Herr der Elbe

Arnulf. Der Herr der Elbe

Historischer Roman

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Beschreibung

798 nach Christus: Karl der Grosse steht im Zenit seiner Macht. Doch an der unteren Elbe, der wilden Nordgrenze des Reiches, braut sich ein Sturm zusammen. Hierher ist Arnulf mit seinen Männern nach seinem Zerwürfnis mit dem König geflohen. Zwischen den miteinander verfeindeten Sachsen, Slawen und Dänen errichtet Arnulf seine eigene Herrschaft: Der charismatische Kriegsmann und seine Söhne bauen Delbende, das heutige Lauenburg, und die Hamarburg (Hamburg) zu Festungen aus. Bis dort, so hoffen Arnulf und seine Familie, wird der lange Arm Karls nicht reichen. Aber sie wissen auch, dass Karl wenig vergisst - und noch weniger vergibt. Als es zu einem sächsischen Aufstand gegen die Franken kommt, macht sich der Königssohn Karl der Jüngere mit einer grossen Kriegsmacht auf den Weg nach Norden ...

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2022

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

560

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2022

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

21/13.1/4.3 cm

Gewicht

567 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86282-818-0

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4.6

9 Bewertungen

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Arnulf

Bewertung am 20.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich war es der Einstieg in die Reihe über Arnulf, einen Krieger, der eine Burg am Lauf der Elbe errichtet hat und dort nun wie ein Fürst über die Seinen und das Land wacht. In einem ausgewogenen Mix aus privatem und den Geschehnissen der Zeit, erlebe ich ein Stück Geschichte und tauche ein in längst vergangene Tage. Arnulf, so erfahre ich, hat einst König Karl gedient. Inzwischen ist er sein eigener Herr und leitet umsichtig eine Schar von Kriegern und auch seine eigene Familie. Von zwei Söhnen und einer Tochter wird berichtet, die so unterschiedlich sind. Während der Erstgeborene Arthur sich als Krieger beweisen will und diesbezüglich einige Fähigkeiten und Erfahrungen hat, schlägt sein Bruder Grimbald in eine vollkommen andere Richtung. Er liest und schreibt an einer Saga, ein Fersari ... Roswith ist eine intelligente junge Frau, über die ich einiges über das damalige Leben, die Aufgaben in einem Haushalt und die Träume erfahre ... In einem anderen Erzählstrang erlebe ich, was am Hof Karls des Großen beraten und beschlossen wird. Noch ist dieser "nur" König, doch am Ende des Buches zeichnet sich ab, wie er an die Kaiserkrone zu kommen hofft. Auch er hat Söhne, die seine Interessen im Reich vertreten, ihren Aufgaben nachkommen. Was mich bei historischen Romanen fasziniert, ist eben diese Mischung aus Historie und Fiktion, die mir ermöglicht, mich in die Vergangenheit hineinzudenken und zu fühlen. Junge Menschen mit ihren Träumen zu erleben, anders als heute natürlich, aber auch ähnlich, wenn es um erste Beziehungen geht, um Zukunftsträume, eingeordnet in die "große Politik" jener Zeit. Intrigen und Ränke - ob am Hof Karls oder in der Heimat Arnulfs - oder das Streben nach tragfähigen Bündnissen mit den Nachbarn, Dänen und Slawen, haben mich gespannt weiterlesen lassen. Ich habe großen Respekt vor den Recherchen, die hinter einem solchen Werk stehen. Wenn es dann noch gelingt, all das in einer gut verwobenen Geschichte zu erzählen, begeistert mich das so, dass ich nun beginnen werde, die anderen Teile der Reihe zu lesen. Schließlich muss ich wissen, was es mit der Irminsul - jener Himmelssäule der Sachsen - auf sich hat.

Arnulf

Bewertung am 20.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich war es der Einstieg in die Reihe über Arnulf, einen Krieger, der eine Burg am Lauf der Elbe errichtet hat und dort nun wie ein Fürst über die Seinen und das Land wacht. In einem ausgewogenen Mix aus privatem und den Geschehnissen der Zeit, erlebe ich ein Stück Geschichte und tauche ein in längst vergangene Tage. Arnulf, so erfahre ich, hat einst König Karl gedient. Inzwischen ist er sein eigener Herr und leitet umsichtig eine Schar von Kriegern und auch seine eigene Familie. Von zwei Söhnen und einer Tochter wird berichtet, die so unterschiedlich sind. Während der Erstgeborene Arthur sich als Krieger beweisen will und diesbezüglich einige Fähigkeiten und Erfahrungen hat, schlägt sein Bruder Grimbald in eine vollkommen andere Richtung. Er liest und schreibt an einer Saga, ein Fersari ... Roswith ist eine intelligente junge Frau, über die ich einiges über das damalige Leben, die Aufgaben in einem Haushalt und die Träume erfahre ... In einem anderen Erzählstrang erlebe ich, was am Hof Karls des Großen beraten und beschlossen wird. Noch ist dieser "nur" König, doch am Ende des Buches zeichnet sich ab, wie er an die Kaiserkrone zu kommen hofft. Auch er hat Söhne, die seine Interessen im Reich vertreten, ihren Aufgaben nachkommen. Was mich bei historischen Romanen fasziniert, ist eben diese Mischung aus Historie und Fiktion, die mir ermöglicht, mich in die Vergangenheit hineinzudenken und zu fühlen. Junge Menschen mit ihren Träumen zu erleben, anders als heute natürlich, aber auch ähnlich, wenn es um erste Beziehungen geht, um Zukunftsträume, eingeordnet in die "große Politik" jener Zeit. Intrigen und Ränke - ob am Hof Karls oder in der Heimat Arnulfs - oder das Streben nach tragfähigen Bündnissen mit den Nachbarn, Dänen und Slawen, haben mich gespannt weiterlesen lassen. Ich habe großen Respekt vor den Recherchen, die hinter einem solchen Werk stehen. Wenn es dann noch gelingt, all das in einer gut verwobenen Geschichte zu erzählen, begeistert mich das so, dass ich nun beginnen werde, die anderen Teile der Reihe zu lesen. Schließlich muss ich wissen, was es mit der Irminsul - jener Himmelssäule der Sachsen - auf sich hat.

definitiv ein lohnendes Buch

Bewertung am 20.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Herr der Elbe ist der vierte Band der Arnulf-Saga. Man kann das Buch sehr gut lesen, ohne die vorherigen Bände zu lesen und man braucht auch keine historische Faktenkenntnis. Für die vielen handelnden Personen gibt es zu Beginn des Buches eine Übersicht, wer in welches Lager gehört. Im Roman selbst werden die einzelnen Persönlichkeiten gut herausgearbeitet, sie entwickeln sich und bekommen eine Tiefe und umfassende, differenzierte Charaktere. Die Kämpfe und Schlachten, das Leben bei Hofe, die Vermischung von beginnendem Christentum und heidnischem Glauben werden eindrucksvoll und bildreich beschrieben. Spannung erhält das Buch durch die Szenenwechsel, aber auch über die persönlichen Lebenswege der Protagonisten. Ein Nachwort mit der Klärung der historischen Fakten rundet das gelungene Meisterwerk ab. Zu Beginn hatte ich ein wenig Schwierigkeiten mit dem Sprachstil, aber wer sich davon nicht abhalten lässt, hat am Ende ein einfach tolles Buch gelesen.

definitiv ein lohnendes Buch

Bewertung am 20.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Herr der Elbe ist der vierte Band der Arnulf-Saga. Man kann das Buch sehr gut lesen, ohne die vorherigen Bände zu lesen und man braucht auch keine historische Faktenkenntnis. Für die vielen handelnden Personen gibt es zu Beginn des Buches eine Übersicht, wer in welches Lager gehört. Im Roman selbst werden die einzelnen Persönlichkeiten gut herausgearbeitet, sie entwickeln sich und bekommen eine Tiefe und umfassende, differenzierte Charaktere. Die Kämpfe und Schlachten, das Leben bei Hofe, die Vermischung von beginnendem Christentum und heidnischem Glauben werden eindrucksvoll und bildreich beschrieben. Spannung erhält das Buch durch die Szenenwechsel, aber auch über die persönlichen Lebenswege der Protagonisten. Ein Nachwort mit der Klärung der historischen Fakten rundet das gelungene Meisterwerk ab. Zu Beginn hatte ich ein wenig Schwierigkeiten mit dem Sprachstil, aber wer sich davon nicht abhalten lässt, hat am Ende ein einfach tolles Buch gelesen.

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