Band 16
Kalin - Buch 4
Aus der Reihe
Meister der Runen
1
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Sprache:Deutsch
Fr. 1.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
08.07.2021
Verlag
Via Tolino MediaSeitenzahl
34 (Printausgabe)
Dateigröße
145 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783754601945
Auf der Flucht vor Hexenjägern verschlägt es den Zwerg Kalin Bücherschmied und die menschliche Heilerin Helga Blaumohn in die Hafenstadt Pordeso. Dort machen sie eine unglaubliche Entdeckung: Das Königreich unter dem Berg ist nicht der einzige Ort, an dem Zwerge leben! Für Kalin ist klar, dass er diese neuen, fremden Zwerge näher kennen lernen muss und er reist in ihre Heimat, fern im Osten. Für den jungen Adepten der Runenkrieger beginnt eine aufregende Reise voller neuer, spannender Eindrücke. Er lernt eine neue Kultur kennen, schliesst neue Freundschaften und muss sich den Gefahren stellen, die dort lauern. Wie wird sich die Beziehung dieser beiden Zwergenvölker entwickeln? Wie wird Kalin sich in dieser neuen Welt zurecht finden? Dies ist Teil sechzehn einer Reihe von Kurzgeschichten rund um die Runenkrieger, die Elitekämpfer der Zwerge. Sie sind Krieger, Gelehrte und Magier in einem. Jeden Monat erscheint eine weitere Kurzgeschichte über die Meister der Runen.
Kundinnen und Kunden meinen
Unerwartete, aber willkommene Entwicklung
PMelittaM aus Köln am 09.09.2021
Bewertungsnummer: 1564291
Bewertet: eBook (ePUB)
Kalin hat eine unerwartete Begegnung, er trifft einen Zwerg, der einem anderen Zwergenvolk angehörig ist – beide Völker gingen davon aus, das einzige zu sein. Watanabe Kenji lädt Kalin ein, mit in seine Heimat Sokoku zu reisen.
Das war nicht nur für die beiden Zwerge eine Überraschung, sondern für mich auch. Unerwartet aber willkommen, denn die Geschichte gewinnt durch diese Entwicklung. Samurai, Shogun, Kitsune – schnell war klar, dass Patrick Huber die Kultur der fremdländischen Zwerge der historischen (und mythologischen) japanischen unserer Welt entliehen hat. Die Zwerge nehmen dort, anders als bei Kalins Volk, am normalen Leben der Bevölkerung teil, sind anerkannt und können, wie im Fall Watanabe Kenjis auch Samurai sein. Nur ihre Frauen haben – leider – einen anderen Stand.
Kalin kommt zur rechten Zeit, denn er ist noch nicht lange Gast in Sokoku, als er wegen einer tödlichen Bedrohung zur Runenmagie greifen muss.
Band 16 der Kurzgeschichtenreihe punktet nicht nur wegen seiner unerwarteten Entwicklung, sondern auch wegen der spannenden Handlung. Ich vergebe gerne volle Punktzahl und eine Leseempfehlung für die gesamte Reihe.