Eine blassblaue Frauenschrift
Aus der Reihe
Perlen der Literatur. Europäische wiederveröffentlichte Titel des 19. oder 20. Jahrhunderts
4
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
01.04.2025
Abbildungen
3
Herausgeber
Ralf PlenzVerlag
Input-VlgSeitenzahl
160
Maße (L/B/H)
21.2/13/1.7 cm
Gewicht
300 g
Auflage
2
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-941905-43-6
Schuld und Sühne in einer grossartigen Erzählung von Franz Werfel aus dem Jahr 1941.
Veras Geständnis „Ich hätte den Brief gar nicht schreiben dürfen“ kommt zu spät. Leonidas hat bereits gehandelt.
Die Erzählung „Eine blassblaue Frauenschrift“ bildet die Grundlage für Axel Cortis Fernsehfilm von 1984, der mehrfache Auszeichnungen erhielt.
Leonidas, der Sohn eines armen Gymnasiallehrers, ist durch die Heirat mit der bildhübschen Millionenerbin Amelie in die höchsten Kreise der Wiener Gesellschaft aufgestiegen. Mittlerweile gehört der 50-Jährige zur politischen Elite des Landes.
An seinem Geburtstag erhält er einen Brief, geschrieben in einer blassblauen Frauenschrift. Es ist ein Brief von Vera, der Liebe seines Lebens. Sie schreibt, dass sie sich in Wien aufhält und dass ein „begabter junger Mann“, allem Anschein nach sein Sohn, in Deutschland 1936 nicht mehr das Gymnasium besuchen könne. Sie bittet ihn um Hilfe.
Veras Geständnis „Ich hätte den Brief gar nicht schreiben dürfen“ kommt zu spät. Leonidas hat bereits gehandelt.
Die Erzählung „Eine blassblaue Frauenschrift“ bildet die Grundlage für Axel Cortis Fernsehfilm von 1984, der mehrfache Auszeichnungen erhielt.
Leonidas, der Sohn eines armen Gymnasiallehrers, ist durch die Heirat mit der bildhübschen Millionenerbin Amelie in die höchsten Kreise der Wiener Gesellschaft aufgestiegen. Mittlerweile gehört der 50-Jährige zur politischen Elite des Landes.
An seinem Geburtstag erhält er einen Brief, geschrieben in einer blassblauen Frauenschrift. Es ist ein Brief von Vera, der Liebe seines Lebens. Sie schreibt, dass sie sich in Wien aufhält und dass ein „begabter junger Mann“, allem Anschein nach sein Sohn, in Deutschland 1936 nicht mehr das Gymnasium besuchen könne. Sie bittet ihn um Hilfe.