Prohibition. Der "War on Drugs" und Soziale Arbeit Zwischen gesellschaftlicher Normierung und Selbstbestimmung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.08.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
51 (Printausgabe)
Dateigröße
671 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346462503
Konsument*innen illegalisierter Substanzen werden gesellschaftlich heute noch immer diskriminiert. Verantwortlich dafür ist das in der Drogenpolitik festgeschriebene Abstinenzparadigma, welches Feindbilder, soziale Ächtung, Vorurteile und Ausgrenzung fördert. Der Konsum von spezifischen Substanzen, welche uns als Drogen geläufig sind, lässt sich allerdings nicht auf Verelendung und Randständigkeit reduzieren, er ist vielmehr diskursiven Normen unterworfen.
Das Ziel der Arbeit ist es, sich mit der Machtfrage in Bezug auf die Prohibition und dem "War on Drugs" sowie dem Verhältnis zu gesellschaftlichen Normen und der daraus resultierenden Konsequenzen für die Soziale Arbeit auseinanderzusetzen.
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