Produktbild: Harzhunde
Band 2

Harzhunde Kriminalroman

Aus der Reihe Harz-Krimis
5

Fr. 9.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

23.08.2021

Verlag

Edition CW Niemeyer

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

902 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783827184092

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

23.08.2021

Verlag

Edition CW Niemeyer

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

902 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783827184092

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  • Bewertung

    aus Issum

    5/5

    20.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ein Krimi, der mich begeistert hat

    Buchmeinung zu Roland Lange – Harzhunde „Harzhunde“ ist ein Kriminalroman von Roland Lange, der 2021 bei CW Niemeyer Buchverlage erschienen ist. Dies ist der zweite Fall um den Privatdetektiv Stefan Blume. Zum Autor: Roland Lange, Jahrgang 1954, lebt in der Nähe des Harzes in Katlenburg-Lindau. Er studierte in Hamburg Vermessungskunde und arbeitete als Vermessungsingenieur in den Katasterämtern in Göttingen und Osterode am Harz. Nebenher begann er zu schreiben: Romane, Liedtexte und Theaterstücke, seit 2010 auch Kriminalromane. 2014 beendete er seine Tätigkeit als Ingenieur und widmete sich ganz dem Schreiben. Roland Lange ist so etwas wie ein krimineller Botschafter des Harzes, denn auf seine Initiative fand 2011 das erste Mordsharz-Krimifestival statt. Seither gehört er zu den Organisatoren, die jedes Jahr im September hochkarätige deutsche und internationale Krimi-Autorinnen und -Autoren in den Harz einladen. Lange ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS), bei den 42er Autoren und im Syndikat, der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur. Klappentext: Was war das für eine Bestie? Das fragt sich Daniel Kranz, der nachts einem riesigen Wolf gegenübersteht. In letzter Sekunde entkommt er der Kreatur. War es Einbildung? Nein, die Risswunde an seiner Wade ist echt! Für Schafzüchter Thiele steht fest: Es sind Wölfe, die durch den Harz streifen und seine Tiere töten. Er macht die Wolfsexpertin Maria Hübner dafür verantwortlich. Privatdetektiv Stefan Blume steht Maria zur Seite. Meine Meinung: Dieses Buch ist für mich die positive Überraschung dieses Lesejahres. Sowohl die Hauptfigur Stefan Blume als auch der Plot und die Erzählweise haben mich überzeugt. Stefan Blume ist ein ehemaliger Agent, der sich im Harz verkrochen hat und versucht, möglichst unauffällig zu leben. Ab und zu übernimmt er Detektivaufträge um sein Bankkonto zu entlasten. Als eine überwachte Person spurlos verschwindet ist sein Interesse geweckt. Als die Wolfsexpertin Maria Hübner in den Fokus von Wolfsgegner gerät, wendet auch sie sich an Stefan Blume. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt und diverse Handlungsfäden machen es schwierig, einen roten Faden zu erkennen. Stefan Blume ist nicht der große Antreiber, aber er ist ein erfahrener und fleißiger Ermittler. Ein Gast in der Pension seiner Freundin Katja bereitet ihm zusätzlich Sorgen. Mir war die Figur Stefan Blume sympathisch, auch oder gerade weil sie sich nicht strikt an alle Gesetze gehalten hat. Zudem wuchs im Laufe der Zeit der Eindruck, dass er sich mit mächtigen Gegnern angelegt hat. Entwicklungen und Ereignisse werden meist durch Nebenfiguren angestoßen, die sie aber selten unter Kontrolle haben. So wirkt Stefan Blume oft wie ein Getriebener, der allerdings zu kämpfen bereit ist. Der Harz bietet eine wundervolle Kulisse für die Geschichte und der Autor nutzt seine Ortskenntnisse weidlich aus. Gerade die Gestaltung Nebenfiguren verleiht dem Krimi Authentizität und Glaubwürdigkeit. Der Spannungsbogen ist gekonnt gestaltet und bietet einige Spitzen. Die Geschichte gipfelt in einem passenden Showdown, bei dem Stefan Blume auf unerwartete Hilfe angewiesen ist. Fazit: Ein sehr gut konstruierter Krimi mit komplex gezeichneten Figuren, verzwickter Handlung und viel Harz-Athmosphäre, der mich blendend unterhalten hat. Gerne vergebe ich fünf von fünf Sternen (95 von 100 Punkten) und spreche eine klare Leseempfehlung aus.

  • Vero

    aus Braunschweig

    5/5

    29.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend von der ersten Seite an

    Der Klappentext verspricht einen spannenden Krimi und nachdem ich das Buch nun gelesen habe, muss ich sagen, dass ich absolut nicht enttäuscht wurde. Es ist von der ersten Seite an spannend und diese Spannung wird bis zum Schluss aufrecht erhalten. Es passiert sehr viel, das Tempo in dem sich die Geschichte entwickelt fand ich super! Ich hatte keine Abschnitte, die sich gezogen haben. Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern. Man bekommt Einblick in das Leben einiger Charaktere, die ich zum größten Teil sehr sympathisch fand. Mit Stefan Blume hatte ich meine Startschwierigkeiten, jedoch hat sich das im Laufe des Buches geändert. Ich konnte mich nicht immer in ihn hineinversetzen, aber das war vollkommen okay. Dafür mochte ich Maria sehr gerne und habe mit ihr mitgelitten. Nach und nach hatte ich immer mehr offene Fragen, die ich unbedingt beantwortet haben wollte. Was treibt sich da in den Wäldern rum? Was hat es mit diesem Ritter auf sich? Wie hängt das alles zusammen? Am Ende wurde ich nicht enttäuscht und ich habe eine gelungene Story präsentiert bekommen. Der Schreibstil war sehr gut, sehr angenehm und flüssig zu lesen, sodass die Lesezeit echt Spaß gemacht hat. Ich fand es auch spannend etwas aus der näheren Umgebung zu lesen, das gab es bei mir bisher noch nicht. Ich studiere in Braunschweig und war des öfteren schon im Harz unterwegs. Beim nächsten Besuch werde ich mit Sicherheit an die Story hier denken. Alles in einem kann ich nur sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat und dass ich auf jeden Fall die Fortsetzungen Rund um Stefan Blume lesen möchte. Roland Lange behalte ich als Autor im Hinterkopf

  • Bewertung

    aus Luckenwalde

    5/5

    20.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Blume im Harz

    "Harzhunde" von Roland Lange ist ein sehr spannender Kriminalroman und nach "Harzkinder" schon der zweite Fall, in dem Stefan Blume ermittelt. Mir war der erste Band unbekannt, was sich beim lesen nicht negativ auswirkte. Das Buch hat mir aber so gut gefallen, dass ich den nachholen werde. Wölfe im Harz? Oder steckt doch etwas ganz anderes dahinter? Ein Hobbyjäger muß vor einem riesigen Wolf fliehen, ein Schafzüchter hat Verluste zu beklagen und dann wird bald noch Schlimmeres im Wald gefunden. Die Wolfsexpertin und Tierschützerin vor Ort muss sich bald selbst schützen und Stefan Blume erfährt bei der Observierung einer untreuen Ehefrau noch andere Ungereimtheiten. Stefan Blume ist mal so ein ganz anderer Ermittler, mir war er von Beginn an sympathisch. Ein Mann mit Ecken und Kanten und einer bewegten Vergangenheit, dem auch mal Fehler unterlaufen dürfen. Die Sichtweisen auf das Geschehen wechseln sich hier ab, die Spannung ist von Anfang an hoch und bleibt es auch. Es gibt mehrere Handlungsstränge, die sich sehr sinnvoll miteinander verbinden. Der Kriminalfall ist sehr raffiniert angelegt und man bleibt wirklich lange über die wahren Hintergründe im Unklaren. Alle Personen waren gut dargestellt, mich konnte die Schreibweise überzeugen, mich in das Geschehen ziehen. Beim nächseten Besuch im Harz werde ich den Wald mit anderen Augen sehen.

  • Kate

    4/5

    22.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    spannende Lektüre

    Durch den Harzer Wald streift eine Bestie und töte alles was ihr in den Weg kommt. Nicht nur Schafe werden gerissen sondern auch Menschen regelrecht zerfleischt. Wer oder was ist diese unheimliche Kreatur die hier ihr Unwesen treibt? Ist es gar ein Wolf? Die Wolfexpertin Maria Hübner grät ins Fadenkreuz des wütenden Mobbs. Ihr Freund, der Privatdetektiv Stefan Blume, der auf Grund seiner Vergangenheit eher ein zurückgezogeneres Leben im Harz bevorzugt, eilt ihr zur Hilfe. Dann taucht auch noch ein unbekannter Fremder in der Ferienhaussiedlung von Blume auf. Holt ihn nun seine Vergangenheit wieder ein. Will der Fremde ihm nach dem Leben trachten? Dies ist schon das zweite Buch um den Privatdetektiv Stefan Blume. Wer das erste Buch nicht gelesen hat: keine Sorge, man kann das zweite Buch sehr gut auch ohne Vorkenntnisse lesen. Alles Wichtige zu Blume und seiner Vergangenheit, sowie zu seinen jetzigen Lebensgewohnheiten, wird in der Geschichte nochmals kurz angerissen sodass man seine Ängste und Nöte gut verstehen kann. Der Schreibstil ist sehr angenehm und vermittelt sofort eine düstere Atmosphäre und lässt einen sehr gut in die Geschichte eintauchen. Die Anspannung der Protagonisten ist fast spürbar und der Spannungsbogen wird immer hochgehalten. Durch die verschiedenen Handlungsstränge lässt der Autor den Leser lange im Unklaren über die Hintergründe der Story. Dies lässt viel Raum für Spekulationen. Erst zum Schluss hin geben diese ein schlüssiges Bild.

  • JessSoul

    aus Bad Lauterberg

    4/5

    10.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Hund oder Wolf? Eine Bestie treibt ihr Unwesen...

    Stefan Blume lebt von heimlichen Ermittlungen, er ist selbsternannter Privatdetektiv und bekommt mehr aus dem Leben teils fremder Menschen zu sehen, als einem lieb sein könnte, aber eigentlich stört er sich nicht großartig daran. Als dann jedoch eine seiner beiden letzten "Zielpersonen" tot und zerfleischt im Wald aufgefunden wird und die zweite einen vermeintlichen Selbstmord begeht, kann er nicht anders, als die Ermittlung selbst in die Hand zu nehmen, auch wenn er damit sich und auch durch eine unbedachte Aktion seine gute Freundin Maria in Gefahr bringt. Maria ist Wolfsexpertin und entgegen den Vermutungen der Öffentlichkeit davon überzeugt, dass kein Wolf für den Zustand der zerfleischten Leiche verantwortlich ist. Leider gerät sie damit in den Fokus militanter Wolfsgegner, die scheinbar vor nichts zurückschrecken, allen voran Schafzüchter Thiele. Ob Blume Maria schützen kann, in dem er aufdeckt, welche Bestie der Gattung Mensch hinter den Morden steckt oder rennt er mit seinen Ermittlungen selbst ins Verderben? Und welche Rolle spielt die dubiose Securityfirma, die Thieles Schafherde mit verdächtig großen Hunden vor den angeblichen Wolfsangriffen beschützt? "Harzhunde" von Roland Lange ist der zweite Teil der Reihe um Privatermittler Stefan Blume und auch wenn ich den ersten Teil nicht gelesen habe, konnte ich der Handlung sehr gut folgen. An Spannung mangelt es an keiner Stelle, der Schreibstil ist flüssig zu lesen und gerade für Harzer fühlt sich das Geschehen gleich noch näher an, wenn man den ein oder anderen erwähnten Ort wiedererkennt. Der Harz mit seinen mystischen Wäldern bietet sich für so eine Geschichte natürlich sehr gut an und gerade im Herbst, wenn es früher dunkel wird und die Kälte um sich greift, macht so ein düsteres Buch auf dem kuscheligen Sofa besonders Spaß. Das Thema Wolf ist im Harz auch durchaus aktuell, da es immer wieder vereinzelt Sichtungen gibt und es gefällt mir, wie das im Buch thematisiert wird. Beides, der Wolf und die gruselige Story, können mich aber nicht vom nächsten Waldspaziergang abhalten und man kann schlussendlich nur hoffen, dass die Menschen im Harz und anderswo lernen, ihr "Gebiet" auch mit solchen Tieren wie Wölfen zu teilen und generell allen Tieren mehr Respekt entgegenzubringen, wir sind hier schließlich nicht allein auf der Welt... Ich kann "Harzhunde" auf jeden Fall wärmstens empfehlen und während es draußen kälter wird, werde ich den Vorgänger "Harzkinder" nachholen, damit ich für den nächsten Herbst, in dem der Nachfolgeband voraussichtlich erscheinen soll, bestens auf gemütliche und spannende Lesestunden vorbereitet bin.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (5)

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