Rezension
„Dem Autor gelingt es, in den bitteren Schluss noch etwas Glanz zu legen.“
FAZ, Harald Hartung
„Joseph Zoderer legt einen Gedichtband vor, der seinesgleichen sucht …“
Dolomiten, Helmut Groschup
„In Zoderers knappen Gedichten herrscht Zuwendung und Erstaunen, jedoch nicht Verklärung. Denn Realismus liegt Zoderer näher als Romantizismus.“
APA - Austria Presse Agentur, Wolfgang Huber-Lang
„Vielen Töne, auch Zwischentöne klingen aus diesen Gedichten, die dazu einladen, immer wieder gelesen zu werden.“ #
Bücherschau, Rudolf Kraus
„,Bäume im Zimmer‘ versammelt kurze und kürzeste Gedichte, die sich wie Rilkes Panther im allerkleinsten Kreise drehen ...“
Die Neue Südtiroler Tageszeitung, Christine Vescoli
„Es sind Gedichte, die das Leben bejahen – mit dem Wissen um Tod und Vergänglichkeit, mit vielen Erinnerungen im Kopf, die sich in poetische Bilder verwandeln. Es ist Zoderers bestes Buch seit langem ...“
ff - Das Südtiroler Wochenmagazin, Georg Mair
„Eine suggestive Lyrik am Rande der Entschlüsselbarkeit, die durch die poetische Kraft ihrer Bilder überzeugt und der nicht immer ein konkreter Sinn abgerungen sein muss.“
Manfred Bosch, ekz-Informationsdienst
„Joseph Zoderer philosophiert über das Leben, die Liebe und Trauer, Sehnsucht und Einsamkeit. Schließlich auch über die Gewissheit des Todes, der uns alle Menschen betrifft.“
A. Morgenstern, Blog „Pflege und Kunst“