Der Sommer der Blütenfrauen

Der Sommer der Blütenfrauen

Roman

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Beschreibung


Als die impulsive Rose auf einem Biohof anheuert, ist sie sogleich fasziniert von dem liebevoll angelegten Blumenfeld der verstorbenen Gärtnerin Martje. In deren Notizbuch findet Rose köstliche Blütenrezepte, die sie zu einem kulinarischen Blog inspirieren - und das mit grossem Erfolg. Die Französin Marguerite, die in Paris gegen die Schliessung ihres kleinen Restaurants ankämpft, ist bezaubert von Roses duftigen Rezepten. Ebenso wie die Foodjournalistin Viola, die in Italien vor einer schweren Entscheidung steht. Als sich die drei Frauen im Piemont treffen, geben sie sich ein Versprechen: Gemeinsam wollen sie einen lang gehegten Traum zum Leben erwecken ...

Details

Verkaufsrang

25331

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.04.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

25331

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.04.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18.6/12.6/3.6 cm

Gewicht

376 g

Auflage

1. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18828-4

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Die Freundschaft der drei Blütenfrauen

Eva_G am 27.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Deutschland: Rose muss mal wieder zur Agentur für Arbeit, denn auch dieses Mal hat sie es nicht lange bei ihrer neuen Arbeitsstelle ausgehalten. Frau Biest weiß langsam nicht mehr weiter und auch Rose ist verzweifelt, aber sie hat regelmäßig das Gefühl, bei der Arbeit im Büro zu ersticken. Als sie auf der Fahrt zum Arbeitsamt das Schild eines Biohofes sieht, der Erntehelfer sucht, probiert sie dort ihr Glück und bekommt eine Chance - zwar nicht als Erntehelferin, aber als Ackergehilfin. Anfangs kann sie es sich nicht vorstellen, dort länger als nötig zu arbeiten, aber mit der Zeit fühlt sie sich immer wohler und bleibt länger als geplant... Frankreich: Marguerite ist Geschäftsführerin eines noblen Restaurants, da ihr Mann immer seltener da ist, führt sie den Betrieb beinahe allein. Als dann herauskommt, dass er wieder einmal eine Affäre hat, da sieht sie rot. Denn er hat sie nicht nur im Stich gelassen, nein, er hat auch das Geschäftskonto leergeräumt und sie kann nun sehen, wie sie das Restaurant weiter am Laufen hält oder sie muss ihre Mitarbeiter entlassen, obwohl sie ihr doch so ans Herz gewachsen sind. Die Rettung sieht sie in Roses Blog, auf dem viele Rezepte mit Blüten vorgestellt werden... Italien: Viola ist erfolgreiche Food-Journalistin. Sie lebt in Verona und wirkt nach außen hin zufrieden. Allerdings ist sie in letzter Zeit immer weniger zuhause, denn ihre Mutter möchte sie ständig verkuppeln und Viola ist genervt. Dabei liebt sie ihre Familie und vermisst ihre Nonna sehr. Als sie nun immer mehr Probleme mit dem Chefredakteur bekommt und kündigt, kehrt sie wieder auf das Weingut ihrer Eltern zurück und beginnt darüber nachzudenken, was sie eigentlich im Leben möchte... Alle drei Frauen haben sich auf einer Food-Messe kennengelernt und sich dort, im Champagner-Rausch, versprochen, immer füreinander da zu sein, sollte jemals eine von ihnen Probleme haben. Dass dieser Moment schneller eintritt als gedacht, kommt für alle überraschend. Lea Santana hat einen sehr gut zu lesenden Schreibstil, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Der Wechsel der Erzählperspektiven zwischen den drei Frauen macht die ganze Handlung interessanter und sorgt für mehr Einblicke in die Gedanken und Gefühle der Protagonistinnen. Auch die großen Unterschiede in den Charakteren sind spannend und interessant zu beobachten. Ich mochte den Roman sehr gerne, zudem zwei meiner großen Leidenschaften, Garten und Kochen, Kernthemen sind.

Die Freundschaft der drei Blütenfrauen

Eva_G am 27.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Deutschland: Rose muss mal wieder zur Agentur für Arbeit, denn auch dieses Mal hat sie es nicht lange bei ihrer neuen Arbeitsstelle ausgehalten. Frau Biest weiß langsam nicht mehr weiter und auch Rose ist verzweifelt, aber sie hat regelmäßig das Gefühl, bei der Arbeit im Büro zu ersticken. Als sie auf der Fahrt zum Arbeitsamt das Schild eines Biohofes sieht, der Erntehelfer sucht, probiert sie dort ihr Glück und bekommt eine Chance - zwar nicht als Erntehelferin, aber als Ackergehilfin. Anfangs kann sie es sich nicht vorstellen, dort länger als nötig zu arbeiten, aber mit der Zeit fühlt sie sich immer wohler und bleibt länger als geplant... Frankreich: Marguerite ist Geschäftsführerin eines noblen Restaurants, da ihr Mann immer seltener da ist, führt sie den Betrieb beinahe allein. Als dann herauskommt, dass er wieder einmal eine Affäre hat, da sieht sie rot. Denn er hat sie nicht nur im Stich gelassen, nein, er hat auch das Geschäftskonto leergeräumt und sie kann nun sehen, wie sie das Restaurant weiter am Laufen hält oder sie muss ihre Mitarbeiter entlassen, obwohl sie ihr doch so ans Herz gewachsen sind. Die Rettung sieht sie in Roses Blog, auf dem viele Rezepte mit Blüten vorgestellt werden... Italien: Viola ist erfolgreiche Food-Journalistin. Sie lebt in Verona und wirkt nach außen hin zufrieden. Allerdings ist sie in letzter Zeit immer weniger zuhause, denn ihre Mutter möchte sie ständig verkuppeln und Viola ist genervt. Dabei liebt sie ihre Familie und vermisst ihre Nonna sehr. Als sie nun immer mehr Probleme mit dem Chefredakteur bekommt und kündigt, kehrt sie wieder auf das Weingut ihrer Eltern zurück und beginnt darüber nachzudenken, was sie eigentlich im Leben möchte... Alle drei Frauen haben sich auf einer Food-Messe kennengelernt und sich dort, im Champagner-Rausch, versprochen, immer füreinander da zu sein, sollte jemals eine von ihnen Probleme haben. Dass dieser Moment schneller eintritt als gedacht, kommt für alle überraschend. Lea Santana hat einen sehr gut zu lesenden Schreibstil, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Der Wechsel der Erzählperspektiven zwischen den drei Frauen macht die ganze Handlung interessanter und sorgt für mehr Einblicke in die Gedanken und Gefühle der Protagonistinnen. Auch die großen Unterschiede in den Charakteren sind spannend und interessant zu beobachten. Ich mochte den Roman sehr gerne, zudem zwei meiner großen Leidenschaften, Garten und Kochen, Kernthemen sind.

fürchterlich

Catharina am 26.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Selten musste ich mich so zwingen ein Buch zu lesen, wie „Der Sommer der Blütenfrauen“ von Lea Santana. Insgesamt habe ich acht Wochen und letztendlich die ablaufende Rezensionsfrist gebraucht um es hinter mich zu bringen. Rose, die ewig Arbeitslose, Marguerite, die ewig Betrogene und Viola, die ständig vor der Familie Fliehende, treffen auf zufälligerweise aufeinander und verhelfen sich seitdem quer durch Italien, Frankreich und Deutschland durch ihre Probleme. Natürlich bauen die drei Frauen eine Freundschaft auf, finden einen gemeinsamen Weg und trotzen ihrer aller Schicksale. Die Charaktere sind allesamt unterschiedlich, aber gemeinsam unsympathisch und unreif für erwachsene Frauen. Der Schreibstil hat mich von Seite 1 an gestört und vergrault, ich konnte mich bis zum Schluss nicht auf das Buch einlassen. Es gibt ein Happy End, was so aufgezwungen ist, dass es mich fast angesäuert zurücklässt. Für mich eines der schlechtesten Bücher der letzten Jahre.

fürchterlich

Catharina am 26.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Selten musste ich mich so zwingen ein Buch zu lesen, wie „Der Sommer der Blütenfrauen“ von Lea Santana. Insgesamt habe ich acht Wochen und letztendlich die ablaufende Rezensionsfrist gebraucht um es hinter mich zu bringen. Rose, die ewig Arbeitslose, Marguerite, die ewig Betrogene und Viola, die ständig vor der Familie Fliehende, treffen auf zufälligerweise aufeinander und verhelfen sich seitdem quer durch Italien, Frankreich und Deutschland durch ihre Probleme. Natürlich bauen die drei Frauen eine Freundschaft auf, finden einen gemeinsamen Weg und trotzen ihrer aller Schicksale. Die Charaktere sind allesamt unterschiedlich, aber gemeinsam unsympathisch und unreif für erwachsene Frauen. Der Schreibstil hat mich von Seite 1 an gestört und vergrault, ich konnte mich bis zum Schluss nicht auf das Buch einlassen. Es gibt ein Happy End, was so aufgezwungen ist, dass es mich fast angesäuert zurücklässt. Für mich eines der schlechtesten Bücher der letzten Jahre.

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Der Sommer der Blütenfrauen

von Lea Santana

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